Unabhängiges Magazin für Wirtschaft und Bildung

26. September 2018

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Consultant’s Corner

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The Physiology of Leadership

The fusion of medicine and leadership is illustrated by talent evaluation specialist Andrea Ristl and her company 
Autonom Talent Consulting. Her groundbreaking work is based on scientific research studies at the Graz Medical University and Queensland University of Technology in Brisbane. Ristl evaluates the relationship between designated physical indicators and a person’s natural strengths and talents. With one 24 hours measurement Ristl identifies the mental/physical fitness, tension/relaxation balance, physiological indicators measuring burnout risk and real physical age. Not only can a potential leader understand which tension ratio motivates them to success but also which strengths can be exploited so that they work within their true metier. Ristl points out: „Many things in our lives are shaped through an act of will.“ However, others are not. The secrets to true professional fulfilment may be locked in our own body and temperament but with a competent professional, can be revealed.

Lydia J. Goutas, Lehner Executive Partners, Economy Ausgabe 70-02-2009, 05.03.2009
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Mehr Umfang, mehr Wirtschaft, neue Themen aus Gesundheit, Medizin und Bildung. Analysen, Hintergrundberichte, Interviews und Kommentare zum aktuellen Themenschwerpunkt Medizin. Das neue economy-Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel. Die Redaktion



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Trotzdem wir als kleiner Verlag keine Presseförderung bekommen, bleibt auch die neue Online-Ausgabe frei von klassischer Werbung. Das schätzen unsere LeserInnen. Erfreulich auch die soeben veröffentlichten Auflagezahlen für unser economy-Magazin: für 2008 haben wir eine Druckauflage von österreichweit 24.788 Stück gemeldet. Die Redaktion



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Wenn das Geld für 
Gesundheit fehlt

Wenn das Geld für 
Gesundheit fehlt

Ende der 1960er Jahre gründete der oberösterreichische Arzt und Priester Herbert Watschinger zwei Spitäler im Maasailand in Tansania. Es sind die Einzigen für rund 200.000 Menschen auf einer Fläche von ungefähr 20.000 Quadratkilometern. Die Maasai machen Fußmärsche von 100 Kilometern und mehr, um medizinische Betreuung zu erhalten. Sie leiden und sterben an Tuberkulose, Typhus und Malaria. Nach dem Tod Watschingers 1991 wurden die beiden Spitäler Endulen und Wasso weiterhin von der österreichischen Entwicklungshilfe unterstützt. Diese Hilfe wurde im Juni 2006 eingestellt.
Schon 1973 fuhren ein Freund und ich mit Mopeds von Schwanenstadt nach Tansania, um Herbert Watschinger zu besuchen Damals habe ich die unglaubliche Gastfreundschaft und Lebensfreude der Menschen dort kennengelernt. Vor drei Jahren erfuhr ich von der ernsten Krise der beiden Maasai-Spitäler. An allen Ecken und Enden fehlte es an Geld. In Wasso konnten sie nicht einmal die Milch für die unterernährten Babys kaufen. Auch die tansanische Regierung konnte nur einem Teil der Belegschaft die Gehälter zahlen. Deshalb habe ich mich noch einmal nach Afrika aufgemacht, um mitzuhelfen, die Finanzen der Spitäler zu sanieren und das Werk Herbert Watschingers zu retten. Mit den Spenden vieler wohlmeinender Menschen konnten wir den Kollaps vorerst verhindern, doch ausgestanden ist die Sache noch lange nicht. Wir haben die Buchhaltung auf den letzten Stand gebracht und ein modernes Controlling eingeführt. Aber noch immer haben die Spitäler bei ihren mehr als 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Lohnschulden von insgesamt 35.000 Euro. Unser gro-ßer Vorteil: Der Euro hat hier einen starken Hebel, sodass wir mit 2000 Euro die Monatsgehälter für 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zahlen können. Tansania kann nur 15 Prozent seines Staatshaushalts für Gesundheit und Soziales ausgeben, weil es 45 Prozent für den Schuldendienst ins Ausland überweisen muss. Während 40 Mrd. Dollar notwendig wären, um alle Menschenkinder dieser Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, werden gerade 700 Mrd. Dollar für die notleidenden Banken in den USA und Hunderte Mrd. Euro für jene in Europa lockergemacht. Es bestürzt mich zu sehen, wie in höchster Eile Hilfspakete in Billionenhöhe für die „armen“ Banken beschlossen werden, während mit der Entschuldung der Dritten Welt nichts weitergeht. Bald fahre ich wieder für zwei Monate in „meine“ tansanischen Spitäler. Wie bitte soll ich den Menschen dort die unmenschliche Logik des westlichen Systems erklären?

Heini Staudinger ist Geschäftsführer von GEA und der Waldviertler Schuhwerkstatt. www.gea-brennstoff.at
Spenden für das Spitalsprojekt: Spendenkonto „Heinrich Staudinger für Afrika“ Konto-Nr. 1.370, Raika 32415

Heini Staudinger, Economy Ausgabe 70-02-2009, 27.02.2009

Gute Besserung

Gute BesserungBilderbox.com

Es sind nicht alle krank, die Ach und Weh schreien.

„Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit“, erkannte Arthur Schopenhauer. Wie krank ist das österreichische Gesundheitssystem wirklich? Das österreichische Gesundheitssystem braucht den internationalen Vergleich nicht zu scheuen: Es gewährleistet eine gute, flächendeckende Versorgung für alle, hohe Standards in Diagnose und Therapie und kann auf eine exzellente medizinische und wissenschaftliche Erfahrung und Reputation zurückgreifen.
Ende 2007 gab es hierzulande 270 Krankenanstalten, sechs mehr als im Vorjahr. Insgesamt standen den Patienten 64.556 Betten zur Verfügung, was einer Zahl von 776 pro 100.000 Einwohner entspricht. Von 47 Industrienationen belegt Österreich hinsichtlich der medizinischen Infrastruktur die Spitzenposition. 99 Prozent aller Österreicher sind durch die soziale Krankenversicherung geschützt.

Neue Rezepturen gefragt
Während der Anteil der Gesundheitsausgaben 1960 noch umgerechnet 77 Euro pro Kopf betrug, kletterte er bis zum Jahr 2006 auf stolze 3603 Euro. Mit einem Anteil von 10,1 Prozent am Bruttoinlandsprodukt liegt die Alpenrepublik deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 8,9 Prozent und wird – abgesehen von den USA (15,3) – in Europa nur von Portugal (10,2), Belgien (10,3), Deutschland (10,6), Frank-reich (11,0) und der Schweiz (11,3) übertroffen. Seit Jahren kämpfen die hiesigen Krankenkassen mit einem massiven Defizit, konzentriert sich die Debatte um das Gesundheitssystem auf Einsparungen. Zwar hat es immer wieder große und kleinere Anläufe zur Reparatur des Gesundheitswesens gegeben. Die entscheidende Frage, wie viel Gesundheit sich die Österreicher künftig leisten wollen und wie sie sie finanzieren, blieb allerdings unbeantwortet. Bei der Suche nach Auswegen wird gern auf die üblichen Verdächtigen, die Kliniken verwiesen, die den größten Kostenblock bilden, was kein Wunder ist, da sich Krankheit nun einmal im Krankenhaus abspielt. Viele Rezepturen sind erforderlich, um eine Gesundheitsreform, die den Namen tatsächlich verdient, zu realisieren.
Womit sich der Kreis schließt: „Gesundheit?“, stutzt Theodor W. Adorno, „was nützt einem die Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?“

Economy Ausgabe 70-02-2009, 27.02.2009

Unseren Brokkoli gib uns heute

Unseren Brokkoli gib uns heute

Wir wissen es eh: Gemüse ist gesund. Brokkoli besonders. Trotzdem essen wir oft lieber eine Pizza. Wenigstens ist die Tomatensauce auf der Pizza gesund. Die Salami halt nicht. Ständig hören wir über neue Zauberkräfte im Gemüse. Der Brokkoli-Inhaltsstoff Sulforaphan schwäche selbst sehr widerstandsfähige Tumorstammzellen, fanden kürzlich Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums heraus. Wer Brokkoli nicht mag, kann Kohlsprossen essen, die haben dieselbe Wirkung. Oder Kresse aufs Dinkelvollkornbutterbrot mit Tomatenscheiben streuen. Wobei die Paradeiser ihre größte Anti-Krebs-Kraft entwickeln, wenn sie zuvor in Olivenöl sanft schmorten. Es ist ganz einfach, gesund zu essen.
Keine Zeit, einen Zander in Orangen-Ingwer-Sauce mit Brokkoli-Röschen zuzubereiten? Das dauert zwar nur eine halbe Stunde, aber Pommes-Frites vom Schnellfressstand gehen schneller. Ob sie ernährungstechnisch gerade noch okay oder schon extrem ungesund sind, hängt davon ab, ob Transfette im Frittieröl sind. Transfettsäuren erhöhen das schlechte LDL-Cholesterin im Blut und senken das gute HDL-Cholesterin. Weshalb das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt. Beim Fisch wäre es genau umgekehrt. Spätestens, wenn man nach einem Schlaganfall gelähmt im Bett liegt, kann man über den fehlenden Brokkoli im Leben sinnieren.

Economy Ausgabe 70-02-2009, 27.02.2009

Karriere

KarriereDatentechnik

Karriere

• Robert Absenger (51) fungiert ab sofort als neuer CEO der Datentechnik Group. Er zeichnet persönlich für die Zusammenführung des Vertriebs und des Produktspektrums der Systemhäuser Datentechnik Austria und Databusiness Services verantwortlich. Absenger war davor bei Data Systems Austria tätig. Foto: Datentechnik

• Nach langjähriger Tätigkeit für Orange (One) wechselte Martin Schuster (31) kürzlich zur Buongiorno-Tochter sms.at. Beim steirischen Erfolgsunternehmen wird er die Leitung des Marketings im sms.at-Headquarter in Graz übernehmen. Bei Orange war Schuster zuletzt für den „Ladezone“-Relaunch verantwortlich. F.: sms.at

• Bernhard Voit (42) fungiert seit 1. Februar 2009 als Business Unit Manager und verantwortet damit das gesamte österreichische Kosmetik- und Körperpflegegeschäft mit Marken wie Schwarzkopf, Glem Vital, Poly, Fa oder Diadermine innerhalb des Henkel-Konzerns. Voit ist seit 2007 beim Unternehmen tätig. Foto: Henkel

• Leiter des Bereichs Systems Integra-tion und Mitglied der Geschäftsführung bei T-Systems in Österreich ist ab sofort Benno F. Weißmann (56). Der Manager startete seine Karriere bei Unisys, wechselte dann als IT-Chef zur Erzdiözese Wien und kam über SAP, wo er 2007 Managing Director wurde, zu T-Systems. Foto: T-Systems

• Ralf Widtmann (30) steigt vom Senior Consultant zum Project Manager beim Strategieberater Roland Berger auf und wird künftig Projekte bei Finanzdienstleistern in Österreich sowie Mittel- und Osteuropa leiten. Der gebürtige Vorarlberger kam 2006 für Strategie- und Restrukturierungsprojekte zu Roland Berger. Foto: Roland Berger

Economy Ausgabe 70-02-2009, 27.02.2009

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