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15. November 2018

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„Man muss sich zu hundert Prozent verlassen können.“

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(Video/Text) Bei der letzten Payment-Veranstaltung von Wirecard CEE zeigten mehrere Start-Ups ihre neuen Internet-Plattformen. Economy sprach mit den Jungunternehmern über Erfahrungswerte und den nötigen Transfer von Innovation über externe Partner als Wettbewerbsvorteil und Freiraum zur Konzentration auf das Kerngeschäft.

„Travel Stories and Payment Adventures“ war das Thema der letzten Wirecard CEE Veranstaltung „Good Morning E-Payment“ in Graz. Neben Vorträgen zu aktuellen internationalen Trends im Payment-Markt präsentierten mehrere Jungunternehmer die Internet-Plattformen ihrer Firmen und Dienstleistungen.

Wie bezahlt man in Shanghai, New York oder Oslo
“Intelligente digitale Anwendungen halten in immer mehr Bereichen des täglichen Lebens Einzug. Städte, Transportmittel, das Zuhause und das gesamte persönliche Umfeld mit der Art und Weise wie Menschen leben, einkaufen, reisen oder arbeiten, alles wird immer smarter“, so der Programmtext zur Veranstaltung. Die Besucher erfuhren entsprechende Innovationen in den Bereichen Kulinarik, Reise und Tourismus, etwa, wie bezahlt man in Shanghai, New York oder Oslo oder welche Zahlungspräferenzen haben Online-Shopper weltweit.

Hygiene und Tourismus und funktionale Bekleidung
Economy hat sich drei der Innovatoren genauer angesehen und mit den Shop-Betreibern über Erfahrungswerte bei der Unternehmensgründung und über das Konzept ihrer Produkte und Dienstleistungen gesprochen. Das im Salzburger Piesendorf ansässige Unternehmen Hyto etwa hat speziell für das Spitals- und Pflegewesen einen neuen hygienischen Toilettsitz entwickelt; Peter Mayr, Mitbegründer und Geschäftsführer erläuterte uns Funktionalitäten und Zielgruppen.

Innovation über externe Expertise
Der Salzburger Jungunternehmer und Hotellerieexperte Marius Donhauser gründete bereits mehrere Internet-Portale und betreibt nun mit „Hotelkit“ eine speziell auf Tourismus und Hotellerie zugeschnittene Projekt- und Personalmanagement-Plattform. Und Christian Rieger, Gründer und Geschäftsführer von „Scroc“ aus dem oberösterreichischen Wolfern hat eine neue Art von funktionaler Sportbekleidung entwickelt. Nach einem kaufmännisch bedrohlichen Erlebnis mit einem Payment-Provider kurz nach der Gründung, wechselte Rieger mit seinem Scroc-Shop kürzlich zu Wirecard.
„Man muss sich zu hundert Prozent verlassen können und das war und ist bei Wirecard der Fall“, so sein Kommentar zur bisherigen Zusammenarbeit mit dem auch international führenden Zahlungsdienstleister. Allen Unternehmen gemein ist, dass die Produkte und Dienstleistungen ausschließlich über den Internet-Shop vertrieben werden und Wirecard CEE für die kompletten Abrechnungs- und Bezahlvorgänge verantwortlich zeichnet.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 05.11.2018