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14. Dezember 2018

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Das Christkindl darf heuer 4 Milliarden kosten

Das Christkindl darf heuer 4 Milliarden kosten© piqs.de/howard dickins

Christkind und österreichische Wirtschaft können sich auf 4 Mrd. Euro freuen. Geschenke dürfen durchschnittlich 525 Euro je Person kosten, bezahlt wird cash oder per Bankomat, so eine aktuelle Studie der ERSTEN.

Das Weihnachtsgeschäft lässt die Kassen klingeln. 80% der Österreicher wollen ihre Lieben beschenken und geben dafür heuer in Summe knapp vier Milliarden Euro aus. „Österreich gilt traditionell als Land der Sparer. Doch wenn es um die Weihnachtsgeschenke geht, sind sie von Jahr zu Jahr großzügiger und greifen auf ihr Erspartes zurück“, sagt Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.
Im Schnitt gibt jeder Österreicher heuer 525 Euro für Weihnachtsgeschenke aus, 2009 waren es noch 364 Euro. 7 von 10 ziehen für den Kauf der Präsente ihre eigenen Ersparnisse heran. Mit dem Weihnachtsgeld vom Arbeitgeber bezahlen 4 von 10 Personen die Geschenke. Kontoüberziehung oder Ratenzahlung meiden sie. Das geht aus einer repräsentativen Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen hervor.
 
32 Prozent bestellen im Internet und 20 Prozent beim Versandhandel
7 von 10 Österreichern kaufen die Weihnachtsgeschenke im Einzelhandel, 32 Prozent bestellen im Internet und 20 Prozent beim Versandhandel. Beliebtestes Zahlungsmittel ist das Bargeld, rund 75 Prozent zahlen „cash“. Immer populärer wird bargeldloses Bezahlen. „Mehr als die Hälfte aller Konsumenten bezahlen den Weihnachtseinkauf mit Bankomatkarte und ein Viertel mit Kreditkarte.
Mit der neuen digitalen Mastercard am Handy als neues Service der ERSTEN-Gruppe kommt nun eine weitere Möglichkeit dazu. Dabei wird die bestehende s Mastercard in der George Go App einfach digitalisiert. Dadurch können Kunden der Sparkassengruppe mit ihrem Android-Smartphone weltweit kontaktlos an Bankomatkassen bezahlen oder künftig auch kontaktlos Geld beheben.
 
Jeder Sechste kauft Last Minute
17 Prozent der Österreicher besorgen die Weihnachtsgeschenke in der letzten Woche vor dem Festtag. Verstärkt kaufen die 14- bis 29-Jährigen ihre Geschenke in der letzten Minute. Passend zu diesem Trend gibt es bei Erste Bank und Sparkassen ein ideales Last-Minute Geschenk: die s Prepaid Geschenkkarte in der Online-Variante. Erhältlich ist diese aufladbare Visa Karte im George Store und in der CardControl-App.
„Mit diesem Service im George Store kann man sein Geschenk sogar noch am 24. Dezember schnell ausdrucken und unter den Weihnachtsbaum legen“, so Schaufler. Grundsätzlich gibt es die s Prepaid Geschenkkarte in zwei Varianten: als physische Plastikkarte per Post oder als ausdruckbare Online-Version. Die Geschenkkarten sind einmalig mit einem Betrag von 10 bis zu 150 Euro beladbar. Die aktuelle Umfrage ergibt zudem noch, dass jeder fünfte Österreicher eine Prepaid Geldkarte für eine attraktive Alternative zu den klassischen Geschenken sieht.
 
Erste Bank öffnet vier Filialen an Adventsamstagen
Um im Weihnachtstrubel seine Geldgeschäfte auch an Wochenenden erledigen zu können, öffnet die Erste Bank an den Adventsamstagen vier hochfrequentierte Standorte in Wien. Die Filialen auf der Mariahilferstraße, im Donauzentrum, am Graben und im Einkaufszentrum The Mall in Wien Mitte sind von 10:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. „Beratung und alle Services der Bank stehen in diesem Zeitraum uneingeschränkt zur Verfügung“, so die ERSTE-Gruppe in einer Aussendung.

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red, Economy Ausgabe Webartikel, 12.12.2017