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29. März 2017

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Innovation: Kostensenkung und Mehrwert für alle Branchen

Innovation: Kostensenkung und Mehrwert für alle Branchen(C) Klarna

Die Gesundheitsbranche ist ein Bereich der laufend mit den Themen Kostendruck und Verbesserungspotentiale für Patienten und Personal konfrontiert ist. Experten sehen neben der Verwaltung insbesondere bei Betreibern wie Krankenhäusern hohen Bedarf zur Optimierung der gesamten medizinischen Leistungskette.

Zur Verschlankung der Prozesse und Steigerung der Behandlungsqualität dienen verstärkt moderne IKT-Lösungen und dabei kann die Branche mittlerweile auf eigens entwickelte ganzheitliche Krankenhausinformationssysteme (KIS) zurückgreifen. Immer öfter muss dabei auch der zunehmende Einsatz mobiler Arbeitsgeräte von Ärzten und Mitarbeitern mit integriert werden und damit auch ein sicheres und jederzeit verfügbares Datenmanagement.
Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) ist mit 23 Krankenhäusern und Pflegezentren sowie über 17.000 Mitarbeitern eines der größten Spitalsunternehmen Europas, größter steirischer Arbeitgeber und parallel auch entsprechender Impulsgeber für die heimische Wirtschaft. Gemeinsam mit T-Systems wurde das auf SAP aufgebaute Krankenhausinformationssystems IS-H und i.s.h.med eingeführt und zudem wurde auch der Betrieb der IT-Hardware an T-Systems verantwortet. „Die Vielzahl an Funktionen unterstützt die Mitarbeiter bei ihren individuellen Arbeitsprozessen und dazu erreichen wir eine zeitgemäße medizinisch-pflegerische Betreuung der Patienten,“ so Karl Kocever, Leiter IKT-Betrieb in der KAGes.

Brachliegende Umsatzpotentiale
Vor ähnlich großen Herausforderungen wie die Gesundheitsbranche steht auch der Handel. Der Wettbewerb mit neuen Online-Shops aus dem Netz wird zunehmend intensiver und dabei spielen neben Warenaufbereitung und Logistik auch die Bezahlservices eine entscheidende Rolle. Trotzdem der Online-Handel generell auch in Österreich boomt, liegt oftmals immer noch Umsatz-Potential brach. Deutlich macht das ein Blick auf die sogenannte Konversionsrate. Diese Zahl gibt an, wie viele Käufer den Besuch im Onlineshop auch tatsächlich mit einem Kauf abschließen.
In der Realität gehen von 100 Personen nur 33 an die virtuelle Kasse (Checkout) und tätigen den Kauf. Umfragen zeigen, dass ein unübersichtlicher und aufwändiger Zahlungsprozess oder das Fehlen der bevorzugten Zahlungsart als überwiegende Gründe für Abbruch genannt wird. Payment-Dienstleister wie Klarna bieten nun Online-Händlern leicht integrierbare Checkout-Lösungen an wo die beliebtesten Zahlungsarten in einer einzigen Gesamtlösung gebündelt sind. „Kunden wünschen sich einen einfachen und intuitiven Checkout, legen Wert auf Sicherheit und eine breite Auswahl an Zahlungsarten. Mit Klarna Checkout konnten wir die Kaufabschlüsse bei Desktops auf 30 und bei mobilen Geräten auf 45 Prozent steigern“, so Christian Richter von Apotheke.at.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 07.03.2017