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2,5 Mil­lio­nen Euro für inno­va­tive Ideen und Lösungen

Wirt­schafts­mi­nis­te­rium star­tet Aus­schrei­bung für „Impact Inno­va­tion“. 2,5 Mio. Euro aus Natio­nal­stif­tung für wei­te­res För­der­pro­gramm der FFG.

Nach einer erfolg­rei­chen Pilot­phase 2017 wurde nun die the­ma­tisch offene Aus­schrei­bung zum neuen För­der­pro­gramm gestar­tet. Es ste­hen 2,5 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung, die von der Öster­rei­chi­schen For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft FFG mit Unter­stüt­zung des Wirt­schafts­res­sorts bei der Natio­nal­stif­tung für For­schung, Tech­no­lo­gie und Ent­wick­lung erfolg­reich ein­ge­wor­ben wurden.
„Mit dem För­der­pro­gramm ‘Impact Inno­va­tion‘ för­dern wir gezielt die Ent­wick­lung von inno­va­ti­ven Ideen und Lösun­gen“, so Mar­ga­rete Schram­böck, Bun­des­mi­nis­te­rin für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schaft. „Die Umset­zung einer inno­va­ti­ven Idee ist nicht an ein Labor gebun­den – wir müs­sen auch bei Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen neue Wege gehen und offen sein bei der Ent­wick­lung von Lösun­gen und der Ein­bin­dung von ver­schie­de­nen Akteu­ren“, so Hen­ri­etta Egerth und Klaus Psei­ner von der FFG.

Kleine Unter­neh­men, Start-Ups oder Vereine
Die grö­ßere Fle­xi­bi­li­tät spre­che dabei ins­be­son­dere auch neue Antrag­stel­ler an : In der Pilot­phase 2017 waren rund 65 Pro­zent „New­co­mer“. Die Pilot­phase hat zudem gezeigt, wie viel­fäl­tig die Fra­ge­stel­lun­gen und Lösungs­an­sätze in Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen sind : Die 16 geför­der­ten Pro­jekte reich­ten von der auto­ma­ti­schen Über­set­zung von Bei­pack­zet­teln in Gebär­den­spra­che über die indi­vi­du­ell online kon­fi­gu­rier­bare Bestat­tung bis hin zur nach­hal­ti­gen Pro­duk­tion in Handwerksbetrieben.
Mit der nun gestar­te­ten Aus­schrei­bung des För­der­pro­gramms „Impact Inno­va­tion“ bekom­men Orga­ni­sa­tio­nen unter­halb der KMU-Gren­zen (vom Start-Up bis zum gemein­nüt­zi­gen Ver­ein) die Mög­lich­keit, inno­va­tive Ideen umzu­set­zen. Geför­dert wer­den 50 Pro­zent der Pro­jekt­kos­ten bis zu maxi­mal 75.000 Euro. Zu den geför­der­ten Kos­ten zäh­len dabei unter ande­rem Kos­ten für das Ein­bin­den rele­van­ter Akteure sowie für Exper­ten für Innovationsmethoden.
Wesent­lich für die Ein­rei­chung ist die detail­lierte Dar­stel­lung des Pro­blems, das durch das Pro­jekt gelöst wer­den soll. Die Kri­te­rien bewer­ten die Aus­wir­kun­gen (Impact) des defi­nier­ten Pro­blems, Inno­va­ti­ons­po­ten­tial für mög­li­che Lösun­gen, die metho­di­sche Vor­ge­hens­weise, die Ein­bin­dung aller rele­van­ten Akteure und ob aus­rei­chend Qua­li­fi­ka­tio­nen und Res­sour­cen für die Durch­füh­rung vor­han­den sind. Ein­rei­chun­gen sind bei der FFG bis 30. Mai 2018 möglich.

Autor: red
16.03.2018

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