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50.000 Euro Preis­gel­der für nach­hal­tige Innovationen

Über den gemein­nüt­zi­gen TUN-Fonds ver­gibt T‑Mobile Aus­tria 50.000 Euro zur Lösung von Umwelt­pro­ble­men und zur Ent­wick­lung eines nach­hal­ti­gen Lebensstils.

Bereits zum vier­ten Mal schreibt T‑Mobile die mit ins­ge­samt 50.000 Euro dotier­ten Preise des T‑Mobile Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­fonds (TUN-Fonds) aus. Geför­dert wer­den Inno­va­tio­nen zur Lösung von Umwelt­pro­blem und Ent­wick­lung eines nach­hal­ti­gen Lebensstils.
Bis 27. Juli 2015 kön­nen Ein­rei­cher ihre Visio­nen unter Beweis stel­len und ihre Pro­jekte ein­schi­cken. Anschlie­ßend ent­schei­det eine hoch­ka­rä­tige Fach­jury unter Vor­sitz des frü­he­ren EU-Kom­mis­sars Franz Fisch­ler, wel­che Pro­jekte durch Rele­vanz und Rea­li­sier­bar­keit über­zeu­gen und begeistern.

Lang­fris­tige Verpflichtung
“Nach­hal­tig­keit ist keine Frage ein­zel­ner Maß­nah­men, son­dern eine lang­fris­tige Ver­pflich­tung. Wir unter­stüt­zen mit den TUN-Prei­sen Inno­va­tio­nen, die mit Hilfe von Tele­kom­mu­ni­ka­tion zur Ent­wick­lung einer nach­hal­ti­gen Lebens­weise wesent­lich bei­tra­gen”, begrün­det Andreas Bier­wirth, CEO von T‑Mobile Aus­tria, das Enga­ge­ment für den TUN-Fonds.
T‑Mobile hat in den gemein­nüt­zi­gen Fonds, der unter Auf­sicht des Bun­des­lan­des Wien steht, rund eine halbe Mil­lion Euro ein­be­zahlt und finan­ziert dar­über hin­aus die jähr­li­chen Preise.

Viel­fäl­tige Themenbereiche
Der TUN-Fonds ver­steht Nach­hal­tig­keit im Drei­eck von Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­lem. Pro­jekte kön­nen eine oder meh­rere die­ser Dimen­sio­nen nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung anspre­chen. Dazu gehö­ren u.a. Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Kli­ma­schutz, grüne Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie (IKT), Umwelt‑, Natur- und Arten­schutz ebenso wie Bei­träge in den Berei­chen Sozia­les, Bil­dung und Arbeit.
Mobile Kom­mu­ni­ka­tion und mobile End­ge­räte sol­len dabei krea­tiv zur Pro­blem­lö­sung genutzt wer­den. “Gerade Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gien haben die Kapa­zi­tät, unsere Welt nach­hal­ti­ger zu gestal­ten”, begrün­det Jury-Vor­sit­zen­der Fisch­ler sein Enga­ge­ment für den TUN-Fonds. “Ohne moderne Tech­no­lo­gie­ent­wick­lun­gen würde unsere Zukunft trist aus­se­hen. Dank Unter­neh­men wie T‑Mobile bekom­men initia­tive Men­schen die Chance, ihre Ideen auch in die Pra­xis umzu­set­zen”, sagt der Jury­vor­sit­zende Franz Fischler.

Teil­nahme-Vor­aus­set­zun­gen

Aus­wahl­kri­te­rien für beste Einreichungen
Teil­nah­me­be­rech­tigt sind pri­vate Per­so­nen (auch in Form von Arbeits­grup­pen), Non-Pro­fit- ebenso wie kom­mer­zi­elle oder öffent­li­che Orga­ni­sa­tio­nen aus Öster­reich (Start­ups, Unter­neh­men, Ver­eine, Uni­ver­si­tä­ten oder Uni­ver­si­täts­in­sti­tute, Fach­hoch­schu­len). Bei bestehen­den Pro­jek­ten kön­nen wei­tere Ent­wick­lungs­stu­fen ein­ge­reicht wer­den, die dem kon­kre­ten Pro­jekt neue Mög­lich­kei­ten eröff­nen. Ein­rei­chun­gen erfol­gen über die Web­seite http://tun.t‑mobile.at.
Nach Über­prü­fung der for­ma­len Kri­te­rien wählt die Jury des TUN-Fonds mit Unter­stüt­zung eines qua­li­fi­zier­ten Fach­gre­mi­ums die bes­ten Ein­rei­chun­gen aus. Aus­wahl­kri­te­rien sind : Inno­va­ti­ons­grad, Rele­vanz und Brei­ten­wirk­sam­keit des Pro­jekts für nach­hal­tige Ent­wick­lung sowie Ein­bin­dung von Tele­kom­mu­ni­ka­tion und mobi­len End­ge­rä­ten zur Lösung von Pro­ble­men. Der TUN-Fonds begrüßt Pro­jekte, die bereits eine Kofi­nan­zie­rung haben, denn es kön­nen maxi­mal bis zu 75 Pro­zent der gesam­ten Pro­jekt­kos­ten geför­dert werden.

Preis­ver­lei­hung im Okto­ber 2015
Die Preis­ver­lei­hung fin­det im Okto­ber 2015 in Wien statt. Auf die Gewin­ner war­ten Preis­gel­der in Höhe von 20.000, 15.000 und 12.000 Euro sowie ein Schul­preis in Höhe von 3.000 Euro. Preis­trä­ger des ver­gan­ge­nen Jah­res waren Pro­jekte zur Her­stel­lung eines Tablets für blinde und seh­be­hin­derte Men­schen, eine “Do-it-yourself”-Solarbrunnen-Pumpstation sowie die Ent­wick­lung eines Online-Hub für Food-Entre­pre­neure, das Bio-Ein­kauf leich­ter macht. 

Autor:
10.07.2015

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