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Aktu­elle Trei­ber der betrieb­li­chen Transformation

Cloud, KI, Secu­rity unter dem Blick­win­kel von Kos­ten­ef­fi­zi­enz und Resi­li­enz als Schwer­punkte der Digi­ta­li­sie­rung von Unter­neh­men. Ein Exper­ten­kom­men­tar von Peter Lenz, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung T‑Systems Austria.

Die digi­tale Trans­for­ma­tion von Unter­neh­men läuft kon­ti­nu­ier­lich wei­ter. Aktu­ell geht es dabei um die Fokus­sie­rung auf die abso­lu­ten Kern­kom­pe­ten­zen eines Betrie­bes oder einer Orga­ni­sa­tion. Wesent­lich sind das Erschlie­ßen neuer Märkte und Geschäfts­fel­der und zudem mehr Resi­li­enz in Bezug auf noch etwa­ige Unwäg­bar­kei­ten, auch im Kon­text mit aktu­el­len geo­po­li­ti­schen Entwicklungen. 

Trans­for­ma­tion via Cloud
Je nach Bran­che und Markt unter­schied­lich sind die The­men Kos­ten­ein­spa­rung bei mehr Fle­xi­bi­li­tät und die Ver­mei­dung von Inves­ti­tio­nen. Pri­mär in der Indus­trie geht es aus­ga­ben­sei­tig stark um Fle­xi­bi­li­tät. Einige unse­rer Kun­den fra­gen sich, ob der Betrieb eines eige­nen Rechen­zen­trums (RZ) wirk­lich zu den Kern­kom­pe­ten­zen zählt. Denn für Erhalt oder Erhö­hung der ent­spre­chen­den Qua­li­tät sind zum Teil hohe Inves­ti­tio­nen nötig. 

Zen­tral bei den Anwen­dun­gen sind neben Cloud-Diens­ten vor allem KI, Cyber-Secu­rity und Auto­ma­ti­sie­rung und hier spe­zi­ell Hyper­au­to­ma­tion. Über inte­grierte Anwen­dun­gen und Platt­for­men las­sen sich hier Pro­zesse eben noch stär­ker auto­ma­ti­sie­ren und das senkt Kos­ten, ver­mei­det Medi­en­brü­che und beschleu­nigt Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zesse. Damit ver­bun­den ist und bleibt die Nut­zung von Cloud-Diens­ten, auch als Basis für Veränderung. 

Die Ent­wick­lung neuer Busi­ness-Modelle und inno­va­ti­ver Lösungen
Dabei geht es nicht mehr nur um tech­no­lo­gi­sche Ver­än­de­rung oder Moder­ni­sie­rung, son­dern viel­mehr darum, die Cloud-Trans­for­ma­tion zu nut­zen für die Ent­wick­lung neuer Busi­ness-Modelle und inno­va­ti­ver Lösun­gen für den Markt. Ver­stärkt nach­ge­fragt wer­den dabei sowohl Public- als auch Pri­vate Cloud-Dienste. Als T‑Systems bie­ten wir hier dann pass­ge­naue Kom­bi­na­tio­nen mit­tels hybri­der Cloud-Ser­vices. Das ermög­licht Unter­neh­men eine Mischung aus öffent­li­chen und betriebs­in­ter­nen Cloud-Diens­ten zu nut­zen, um ihre spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen an Geschwin­dig­keit, Sicher­heit und Daten­schutz zu erfüllen. 

Für mehr Effi­zi­enz die­ser Cloud-Dienste die­nen dann KI und Machine Lear­ning Tech­no­lo­gien. Damit wer­den auto­ma­tisch Res­sour­cen zuge­wie­sen oder mög­li­che Sicher­heits­pro­bleme erkannt für früh­zei­tige Gegen­maß­nah­men. Denn nach wie vor sind Ver­schlüs­se­lungs­at­ta­cken an der Tages­ord­nung und diese betref­fen bran­chen­über­grei­fend kleine wie große Unternehmen. 

Neue Ein­falls­tore für Atta­cken von Cyber-Kriminellen
Die fort­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung schafft umfang­rei­che Mög­lich­kei­ten für die Inter­ak­tion zwi­schen Ein­zel­per­so­nen, Unter­neh­men und Ver­wal­tung und dar­aus ent­ste­hen lau­fend neue Schnitt­stel­len bzw. Ein­falls­tore für Cyber-Atta­cken. Rele­vant beim Gegen­steu­ern sind auch hier cloud­ba­sierte Dienste. Diese stär­ken die betrieb­li­che Agi­li­tät, indem sie ein dyna­mi­sches Manage­ment von IT-Infra­struk­tur und Soft­ware-Appli­ka­tio­nen ermöglichen. 

Als T‑Systems holen wir Unter­neh­men bei ihrem aktu­el­len Sta­tus ab und unter­stüt­zen bei der indi­vi­du­el­len Umset­zung die­ser Kon­zepte unter Beach­tung aller gesetz­li­chen Regu­la­rien rund um die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO), der neuen NIS2-Richt­li­nie sowie den eige­nen betrieb­li­chen Compliance-Vorgaben.

Autor: Peter Lenz
17.09.2024

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