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© NLK Burchhart

Ant­wor­ten auf aktu­elle und künf­tige Herausforderungen

Das nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Insti­tut of Sci­ence and Tech­no­logy in Klos­ter­neu­burg erhält ein neues Sci­ence Expe­ri­ence Cen­ter mit Flä­chen für Aus­stel­lun­gen, Work­shops und wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten. Eine eigene Rese­arch Gal­lery bringt Wis­sen­schaft und Kunst zusammen.

Das Insti­tute of Sci­ence and Tech­no­logy Aus­tria (ISTA) im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Klos­ter­neu­burg steht seit sei­ner Grün­dung für exzel­lente Grund­la­gen­for­schung auf Welt­ni­veau. Um diese Spit­zen­for­schung bes­ser zugäng­lich zu machen, wird es nun bis 2025 mit dem VISTA Sci­ence Expe­ri­ence Cen­ter einen neuen Anlauf­punkt geben.

„Wis­sen­schaft ermög­licht Ant­wor­ten auf die zukünf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen. Das neue VISTA Sci­ence Expe­ri­ence Cen­ter wird eine wei­tere wich­tige Land­mark“ für die Wis­sen­schafts­ver­mitt­lung“, sagte Johanna Mikl-Leit­ner, Lan­des­haupt­frau von Nie­der­ös­ter­reich beim gemein­sa­men Spa­ten­stich mit Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Mar­tin Pola­schek und Ver­tre­tern des ISTA. „Wir schaf­fen hier Ver­ständ­nis für For­schung und Wis­sen­schaft, und wir moti­vie­ren junge Men­schen, selbst in die For­schung zu gehen“, unter­strich Mikl-Leitner.

Inter­ak­tive Aus­stel­lun­gen und Work­shops für Schu­len und Sci­ence Clubs
„Unser wich­tigs­ter „Roh­stoff“ sind kluge, fan­ta­sie­volle Men­schen und die wol­len wir ent­spre­chend für die Wis­sen­schaft begeis­tern“, ergänzte Mar­tin Pola­schek, Bun­des­mi­nis­ter für Bil­dung und Wis­sen­schaft. Das neue VISTA Sci­ence Expe­ri­ence Cen­ter soll im Jahr 2025 eröff­net wer­den und wird über 500 Qua­drat­me­ter Aus­stel­lungs­flä­che, 100 Qua­drat­me­ter Audi­to­rium und 150 Qua­drat­me­ter Lear­ning- und Maker­space verfügen.

Das Pro­gramm beinhal­tet inter­ak­tive Aus­stel­lun­gen, Work­shops für Schu­len, außer­schu­li­sche Sci­ence Clubs, Vor­träge und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen. In einer eige­nen Rese­arch Gal­lery soll es dar­über hin­aus zur Zusam­men­ar­beit zwi­schen Wis­sen­schaf­tern und Künst­lern kommen. 

Autor: red/czaak
26.10.2023

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