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2019–11–29

Mobile Daten­über­tra­gung per Ultraschall

FH St. Pöl­ten ent­wi­ckelt neue Methode für siche­res Daten­ma­nage­ment per Nah­feld­kom­mu­ni­ka­tion. Open-Source-Kit „Soni­Talk“ ermög­licht indi­vi­du­elle Anwen­dungs­for­men für Apps und diverse mobile Geräte und Einsatzszenarien. Durch das Inter­net-of-Things (IoT) kom­mu­ni­zie­ren zuneh­mend mehr Geräte mit­ein­an­der. Ultra­schall­kom­mu­ni­ka­tion ist dabei eine völ­lig neue Methode für den Daten­aus­tausch zwi­schen IoT-Gerä­ten und Mobil­te­le­fo­nen. Die Kom­mu­ni­ka­tion ist unhör­bar und benö­tigt mit Mikro­fon […]
2019–11–18

Keine Angst vor Robotern

Pfle­ge­ro­bo­ter, Haus­halts­die­ner oder auto­nome Flug­ta­xis wer­den Men­schen ver­stärkt unter­stüt­zen. Robo­tik-For­scher Sami Had­da­din erör­tert Zukunfts­fra­gen rund um künst­li­che Intel­li­genz bei Ver­an­stal­tung von Aka­de­mie der Wissenschaften. Sie rei­chen Spei­sen und Getränke, hel­fen beim Umbet­ten von Pati­en­ten, geben Medi­ka­mente oder über­neh­men schwere Arbei­ten. Die nächste Gene­ra­tion com­pu­ter­ge­steu­er­ter Robo­ter­as­sis­ten­ten erle­digt viel­fäl­tige Auf­ga­ben von Pfle­ge­kräf­ten in Medi­zin und Alten­be­treu­ung. Als […]
2019–11–15

Wie groß ist mein Stress ?

Donau-Uni Krems ent­wi­ckelt in Koope­ra­tion mit deut­schen Uni­ver­si­tä­ten eine App um Stress zu erfas­sen. „Tra­ckY­our­Stress“ iden­ti­fi­ziert Stress-Aus­lö­ser und ermög­licht exakte Dokumentation. Die Smart­phone-Appli­ka­tion „Tra­ckY­our­Stress“ ermög­licht Per­so­nen ihren Stress-Level im All­tag zu doku­men­tie­ren und das inklu­diert auch die Iden­ti­fi­ka­tion ver­schie­de­ner Aus­lö­ser und soge­nann­ter Fluk­tua­tio­nen von Stress. Im aktu­el­len Pro­jekt wurde zudem unter­sucht, ob die App selbst […]
2019–11–11

Die mensch­li­che Iden­ti­tät in der vir­tu­el­len Welt

Ein digi­ta­ler Iden­ti­täts­aus­weis für Füh­rer­schein­kon­trol­len und Grenz­über­tritte könnte bald All­tag sein. Wie sich ein „vir­tu­el­les Ich“ sicher umset­zen lässt und zukünf­tige digi­tale Iden­ti­tä­ten erör­tert der ehe­ma­lige Google-Mana­ger René Mayr­ho­fer am heu­ti­gen 12. Novem­ber an der Aka­de­mie der Wissenschaften. Im ana­lo­gen Leben bestä­tigt etwa ein Per­so­nal­aus­weis die jewei­lige Iden­ti­tät. Im Inter­net braucht es eine große Menge […]
2019–11–08

Drug on Demand oder punkt­ge­naue Behandlung

Med Uni Inns­bruck und Ber­li­ner Cha­rité ent­wi­ckeln bedarfs­ori­en­tierte und orts­ge­zielte Gen-The­ra­pie gegen Krämpfe bei Epi­lep­sie. Erste Stu­dien bele­gen lang­an­hal­tende Anfalls­frei­heit ohne Neben­wir­kun­gen oder Gewöhnungseffekte.  Euro­pa­weit sind rund 5 Mil­lio­nen Men­schen von Epi­lep­sien betrof­fen. Cha­rak­te­ris­tisch sind wie­der­keh­rende, syn­chrone Ent­la­dun­gen von Ner­ven­zel­len, die zu einer Unter­bre­chung der nor­ma­len Hirn­funk­tion füh­ren und sich sodann als epi­lep­ti­scher Anfall äußern. Die […]
2019–11–04

Bio-Chip unter­sucht Ver­let­zun­gen in leben­dem Gewebe

Die TU-Wien ent­wi­ckelt Bio-Chip zur Unter­su­chung mecha­ni­scher Schä­den und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zesse in leben­dem Gewebe. Ziel­set­zung ist eine wei­tere Indi­vi­dua­li­sie­rung medi­zi­ni­scher Behandlungen. (red/​czaak) Eine kleine Ver­let­zung im Gewebe kann große Aus­wir­kun­gen haben. Eine Viel­zahl kör­per­li­cher Beschwer­den hän­gen bei­spiels­weise mit bio­me­cha­ni­schen Ein­wir­kun­gen zusam­men und das geht von Ver­let­zun­gen der Haut bis hin zu Gelenks- oder Knor­pel­ent­zün­dun­gen nach über­mä­ßi­ger […]
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