2023–03–24
Die Gletscher werden instabil
Ein gemeinsames Projekt von Akademie der Wissenschaften mit den Unis Innsbruck, Heidelberg und Zürich zeigt die zunehmende Instabilität von Gletscherformationen am Beispiel des Tiroler Öztals. ForscherInnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (OeAW) und der Universitäten Innsbruck, Heidelberg und Zürich zeigen mittels Kombination von historischen Daten mit Luftaufnahmen, Laserscans und neuen Messungen, dass der Blockgletscher im […]
2023–03–21
Neues Zentrum für Kreativwirtschaft und digitale Medien
Fachhochschule St. Pölten startet Open Innovation Hub „Creative Industries and Digital Media”. Regionale Innovation, Wachstum und unternehmerische Kreativität plus internationale Vernetzung im Fokus. Die FH St. Pölten hat den Open Innovation Hub “Creative Industries and Digital Media” gestartet. Das Projekt wird von der EIT HEI Initiative gefördert und im Rahmen des sogenannten E.I.N.S. Projektes aufgebaut. Als […]
2023–03–09
Die Künstliche Intelligenz erreicht die Filmbranche
FH St. Pölten und Uni Tübingen entwickeln neue Methoden der Filmanalyse. Im Fokus stehen die Themen Filmarchiv und Animationen im Gebrauchsfilm von 1945 bis 1989. Ein neues Forschungsprojekt mit dem Namen „AniVision“ von Fachhochschule St. Pölten und Universität Tübingen (D) untersucht Animation in Gebrauchsfilmen aus Österreich, Ost- und Westdeutschland zwischen 1945 und 1989. Die Analyse der […]
2023–03–07
Sparsamkeit und Effizienz im Umgang mit wertvollen Halbleitern
Die Herstellung von Siliziumcarbid ist extrem energieaufwändig und teuer. Für viele Anwendungen ist es aber unverzichtbar. Ein neues CD-Labor soll nun den Umgang mit Siliziumcarbid revolutionieren. Für elektronische Halbleiter-Bauteile wird meistens Silizium als relativ kostengünstiges Material verwendet. Silizium ist jedoch nur im Bereich relativ niedriger elektrischer Spannungen einsetzbar, bei hohen Spannungen geht es leicht kaputt. […]
2023–03–07
Das nachgewiesene Chaos auf der Nanometer-Skala
Chemische Reaktionen zeigen manchmal räumlich-zeitliche Schwankungen und laufen dann nicht nur stationär in eine Richtung. Die TU Wien erforscht nun derartige Übergänge zum chaotischen Verhalten bis hin zu etwaigen biologischen Anwendungen. Chaotisches Verhalten sind normalerweise von großen Dingen bekannt, etwa dem Wetter, von Asteroiden im Weltraum, die von mehreren großen Himmelskörpern gleichzeitig angezogen werden, oder […]