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Donnerstag, 11.12.2025 | 17:13
2009–01–15

Zeu­gen der Vergangenheit

Das „Memory of the World“-Programm ist ein Lang­zeit­pro­jekt der Unesco, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Gedächt­nis der Mensch­heit zu erhal­ten. Ent­ste­hen soll ein glo­ba­les Regis­ter der his­to­risch bedeu­tends­ten Doku­mente wie wert­volle Buch­be­stände, Hand­schrif­ten, Par­ti­tu­ren, Uni­kate, Bild‑, Ton- und Filmdokumente. Wer ent­schei­det heute, woran wir uns mor­gen noch erin­nern wer­den ? Wel­che Geschichte erzäh­len über­lie­ferte […]
2009–01–15

Das Wis­sen der Welt bewahren

Diet­rich Schül­ler : „Es müs­sen gerade im digi­ta­len Zeit­al­ter wesent­lich höhere Anstren­gun­gen als bis­her unter­nom­men wer­den, um die Bewah­rung des Wis­sens als Grund­lage des kul­tu­rel­len und zivi­li­sa­to­ri­schen Fort­schritts zu gewähr­leis­ten“, erklärt der ehe­ma­lige Direk­tor des Pho­no­gramm­ar­chis der ÖAW. eco­nomy : Worin besteht Ihre per­sön­li­che Moti­va­tion, sich für das Unesco-Pro­jekt „Memory of the World“ (siehe Arti­kel auf Seite 8) […]
2009–01–15

Lebens­wis­sen­schaft für die Zukunft

Das Tiro­ler For­schungs­dienst­leis­tungs­zen­trum Cemit, 2007 gegrün­det, hat die Fäden zu zukunfts­ori­en­tier­ter Medi­zin und IT-For­schung in der Hand : Onco­ty­rol befasst sich mit per­so­na­li­sier­ter Krebs­for­schung, Age Tyrol mit Gesund­heits- und Alters­for­schung. Auch die Medi­zin­in­for­ma­tik spielt für die künf­tige Ent­wick­lung eine große Rolle „Wir machen nicht Wald-und Wiesen‑, son­dern Life-Sci­ence-Pro­jekte“, gibt sich Phil­ipp Unter­holz­ner, einer der zwei Cemit-Geschäfts­füh­rer, selbst­be­wusst […]
2009–01–15

Die beste und die bil­ligste Gesundheit

Teure Medi­ka­mente gegen Gene­rika, Kom­ple­men­tär- gegen Schul­me­di­zin – immer weni­ger Glau­bens-krie­ger strei­ten über den Wert die­ser Heil­me­tho­den. Einst für bereits tot erklärte alter­na­tive Heil­prak­ti­ken boo­men wie nie zuvor, und diverse Ersatz­prä­pa­rate punk­ten längst bei Ärz­ten und Pati­en­ten. Oder doch nicht ? Pla­kate mit dem schlich­ten Sujet und dem grif­fi­gen Slo­gan „Sie ver­die­nen die beste und nicht die […]
2009–01–01

Nach­den­ken dar­über, was sein wird

Work­shop-Serie des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft und For­schung wid­met sich bri­san­ten Zukunftsthemen. For­schung und Wis­sen­schaft kön­nen dazu bei­tra­gen, den gesell­schaft­li­chen Dis­kus­si­ons­pro­zess vor­aus­schau­end zu gestal­ten, aus der Wis­sens­viel­falt Ent­schei­dungs­fra­gen an die Gesell­schaft abzu­lei­ten und Zukunfts­sze­na­rien mit ihren Risi­ken und Chan­cen zu erstel­len und zu analysieren. Ange­sichts einer sich im dyna­mi­schen Wan­del befin­den­den glo­ba­len Gesell­schaft sollte die Rolle […]
2009–01–01

„Kein Grund, nicht hinzuhören“

Jill Tar­ter : „Ob die ande­ren nun wohl­wol­lend geson­nen sind oder Scha­den anrich­ten wol­len : Es ist doch bes­ser zu wis­sen, dass es sie gibt, als hier ahnungs­los her­um­zu­sit­zen.“ Die Astro­no­min und Direk­to­rin des kali­for­ni­schen Cen­ter for SETI Rese­arch im Gespräch über den lan­gen Gedulds­fa­den bei der Suche nach außer­ir­di­scher Intelligenz. eco­nomy : In den 1980er Jah­ren sag­ten […]
2009–01–01

Ein­mal spu­cken, und schon wird man transparent

Ein Gen­test per Inter­net und Post ist für das US-Nach­rich­ten­ma­ga­zin Time die Erfin­dung des Jah­res 2008. Kri­ti­ker war­nen jedoch davor, einen Gen­test ohne ärzt­li­che Betreu­ung zu machen. Die wich­tigste Erfin­dung des Jah­res 2008 ist ein Gen­test, der per Post ver­schickt wird. Das meint zumin­dest das US-Nach­rich­ten­ma­ga­zin Time in sei­ner Aus­wahl der 50 bes­ten Erfin­dun­gen des […]
2009–01–01

Ein schlech­ter Scherz

Die vor­erst heim­li­che Kür­zung der For­schungs­aus­ga­ben löst Unver­ständ­nis und mas­sive Pro­teste in der For­schungs­com­mu­nity aus. eco­nomy liegt die aktu­elle bud­ge­täre Ent­wick­lung des For­schungs­pfa­des der Regie­rung vor. Der Ent­wurf der zustän­di­gen Sek­tion im Finanz­mi­nis­te­rium vom Juli sah für die Jahre 2009 bis 2013 ein For­schungs­bud­get von 2,31 Mrd. Euro vor. Im Ent­wurf für das Regie­rungs­über­ein­kom­men von den […]
2009–01–01

„Sisy­phus war ein glück­li­cher Mensch“

Besorg­nis­er­re­gende Ent­wick­lun­gen bei Bil­dungs­aus­ga­ben, das hin­kende Öster­reich und die letzte Chance für eine Neu­po­si­tio­nie­rung : Han­nes Androsch, Auf­sichts­rats­prä­si­dent der Aus­trian Rese­arch Cen­ters und die Geschäfts­füh­rer Anton Pli­mon und Wolf­gang Knoll zur Zukunft des neuen Aus­trian Insti­tute of Tech­no­logy (AIT). Die Aus­trian Rese­arch Cen­ters (ARC) als größte außer­uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung Öster­reichs haben nach einem neuen Auf­sichts­rats­chef nun auch […]
2009–01–01

Auf zu neuen, kleins­ten Welten

Quan­ten- und Nano­tech­no­lo­gie sind Inno­va­ti­ons­trä­ger der Zukunft. Neben sinn­vol­len Anwen­dun­gen ber­gen sie aber auch grund­sätz­li­che phi­lo­so­phi­sche Fra­gen im Hin­blick auf das mensch­li­che Bewusst­sein. Die Zukunfts­vi­sion der For­scher betrifft vor allem die mole­ku­lare Nanotechnologie. Sci­ence-Fic­tion wird bald Wirk­lich­keit, wenn Quan­ten­phy­si­ker und Nano­tech­no­lo­gen wei­ter an ihren bahn­bre­chen­den Erfin­dun­gen arbei­ten. Wer hätte gedacht, dass Dinge wie Quan­ten-Tele­por­ta­tion („Bea­men“ […]
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