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2009–03–27

Zwi­schen gro­ßem Geld und Gemeinwohl

Die USA trauen sich an die För­de­rung frü­her kli­ni­scher Pha­sen heran, Europa weni­ger. Neben dem hohen Risiko ist es vor allem die Inter­es­sen­ab­wä­gung hin­ter den For­schungs­pro­jek­ten, die als längst nicht tri­vial gilt. 800 Mio. Dol­lar kos­tet die Ent­wick­lung eines moder­nen Medi­ka­ments im Durch­schnitt. Um schließ­lich zum Pati­en­ten zu gelan­gen, müs­sen vor­kli­ni­sche und kli­ni­sche Stu­dien erfolg­reich abge­schlos­sen […]
2009–03–27

Jeder Euro ist gut angelegt

Inves­ti­tio­nen in tech­no­lo­gi­sche Zukunfts­the­men machen sich am For­schungs-Stand­ort Wien rasch bezahlt. Das welt­weit tätige Medi­zin­tech­nik-Unter­neh­men Otto Bock Health­care ist spe­zia­li­siert auf die Ent­wick­lung und Her­stel­lung von Pro­the­sen, Orthe­sen, Roll­stüh­len und Neu­ro­im­plan­ta­ten. Am Wie­ner Stand­ort ist neben dem Haupt­sitz für West­eu­ropa auch der For­schungs­schwer­punkt für High­tech-Pro­dukte im Bereich Pro­the­tik angesiedelt. Vor allem die Nähe zur stark […]
2009–03–27

Aus­tro-For­scher bei EU-For­schung top

Das 7. EU-Rah­men­pro­gramm ist für Öster­reich ein Gewinn. Der Anteil bewillig­ter EU-For­schungs­pro­jekte mit öster­rei­chi­scher Betei­li­gung steigt. 98 Pro­jekte lau­fen im Moment unter öster­rei­chi­scher Führung. Das 7. Rah­men­pro­gramm (RP7) der EU, das seit rund zwei Jah­ren läuft (2007 bis 2013) und ein Gesamt­bud­get von 54 Mrd. Euro umfasst (plus 60 Pro­zent im Ver­gleich zum RP6), ver­läuft […]
2009–02–27

Gute Neben­wir­kun­gen

Medi­ka­mente und deren unab­sicht­li­cher Nut­zen für die Gesundheit.  Medi­ka­mente haben immer auch Neben­wir­kun­gen. Man­che Neben­wir­kun­gen ent­pup­pen sich bei nähe­rer Unter­su­chung aller­dings sogar als erwünscht. Oft wer­den diese neuen Wir­kun­gen von bekann­ten Arz­neien durch Zufall ent­deckt. Ein Pro­jekt, das aus Gel­dern des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft und For­schung finan­ziert wird, unter­sucht die bio­mo­le­ku­lare Basis die­ser erwünsch­ten Neben­wir­kun­gen […]
2009–02–27

Spaß, Wis­sen und Gesundheit

Nach­dem wir bekannt­lich nicht nur für die Schule, son­dern auch für das Leben ler­nen, ist es wohl klar, dass dabei auch andere Kom­po­nen­ten zu berück­sich­ti­gen sind – unter ande­rem gesundheitliche. Für die Initia­tive „Gesunde Schule“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Unter­richt und des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Gesund­heit sowie des Haupt­ver­bands der öster­rei­chi­schen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger hat das vom Bun­des­mi­nis­te­rium für […]
2009–02–27

Fri­sche­kur für graue Zellen

Bea­trix Gru­beck-Loeben­stein : „Unsere Auf­gabe im Insti­tut ist es – ver­ein­facht aus­ge­drückt – den natür­li­chen Alte­rungs­pro­zess der Zel­len hin­aus­zu­zö­gern und so auch all jene Krank­hei­ten hin­aus­zu­zö­gern, die damit ver­bun­den sind“, erklärt die Direk­to­rin des Insti­tuts für Bio­me­di­zi­ni­sche Alterns­for­schung (IBA). eco­nomy : Was zeich­net eine auf das Altern fokus­sierte For­schungs­ar­beit eigent­lich aus ?  Bea­trix Gru­beck-Loeben-stein : Dazu ist zu sagen, dass […]
2009–02–27

Auf­schrei der Mediziner

Viele Ärzte am Wie­ner AKH machen inter­na­tio­nal aner­kannte Spit­zen­for­schung. Obwohl für die For­schung oft nur der Abend bleibt. Und obwohl per­so­nelle und insti­tu­tio­nelle Unter­stüt­zung fehlen.  Es gibt die Erfolge im Leben von Medi­zi­nern. Wenn eine Pati­en­tin geheilt nach Hause geht. Und wenn die Arbeit inter­na­tio­nale Aner­ken­nung fin­det. Wie am 12. Februar, als das New Eng­land […]
2009–02–27

(K)Ein Dis­ney­land für die Chi­ne­sen sein

Josef Pen­nin­ger und wei­tere pro­mi­nente For­scher war­nen die Regie­rung vor einer Kür­zung des For­schungs­bud­gets. Der hei­mi­schen For­schung droht ein Super-GAU. Für sein Insti­tut IMBA sieht er ein gutes Jahr vor sich. „Wir haben viele neue Gene gefun­den, die bei Krebs, Schmerz, Fett­sucht, Dia­be­tes oder Herz­er­kran­kun­gen eine Rolle spielen.“ Ende Jän­ner haben vier hoch­ka­rä­tige Wis­sen­schaft­ler – […]
2009–02–27

Die digi­tale Homöopathie

Chris­tian Stei­ner : „Ich habe immer an die Wir­kung der Homöo­pa­thie geglaubt, aber mir war klar, dass es dafür einen wis­sen­schaft­li­chen Grund geben muss, einen begründ­ba­ren Wir­kungs­me­cha­nis­mus. Und der liegt in dem lang­wel­li­gen Infra­rot-Fin­ger­print von Sub­stan­zen“, erklärt der Arzt, Homöo­path und Begrün­der der Holopathie. eco­nomy : Sie haben ein Dia-gnose- und The­ra­pie­sys­tem ent­wi­ckelt, das Sie Holo­pa­thie nen­nen. […]
2009–02–26

Zwi­schen Theo­rie und Praxis

Visi­ten mit mobi­ler Tech­nik am Kran­ken­bett zäh­len nicht zum Spi­tal­s­all­tag. Ein Erfahrungsbericht. Vor rund zehn Jah­ren ent­wi­ckelte der Infor­ma­ti­ker Chris­tian Hinz aus Jena einen Pro­to­typ eines mobi­len Kli­nik­com­pu­ters. Die­ser ermög­lichte den Ärz­ten, ihre Visite am Kran­ken­bett mit Lap­tops zu absol­vie­ren und so die Vital­werte der Pati­en­ten unmit­tel­bar zu erfas­sen. Vor­bei waren die Zei­ten des Ver­schwin­dens […]
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