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2025–02–04

Finan­zie­rung höhe­rer Verteidigungsausgaben

Ein höhe­rer Ver­tei­di­gungs­etat erfor­dert mas­sive Ein­schnitte in öffent­li­chen Haus­hal­ten. In Deutsch­land for­dern Wirt­schafts­exper­ten ent­spre­chende Maß­nah­men bei Migra­tion, Inte­gra­tion, Umsatz­steuer und Länderbeteiligung. Die Dis­kus­sio­nen um eine Erhö­hung der Rüs­tungs­aus­ga­ben bei euro­päi­schen Staa­ten hat nicht zuletzt mit der Wie­der­wahl von Donald Trump als neuer US-Prä­si­dent an Fahrt auf­ge­nom­men. Um nun in Deutsch­land als größte Wirt­schafts­na­tion Euro­pas Rüs­tungs­aus­ga­ben […]
2025–01–27

Es braucht eine neue Handelspolitik

Wirt­schafts­exper­ten for­dern von kom­men­der Deut­scher Regie­rung Ver­än­de­run­gen beim Außen­han­del. Das ifo Insti­tut emp­fiehlt mehr Prag­ma­tik und weni­ger Fokus auf The­men wie Nachhaltigkeit.  Die deut­sche und euro­päi­sche Han­dels­po­li­tik muss in Ver­hand­lun­gen um Han­dels­ab­kom­men mehr Erfolge erzie­len und die Ver­hand­lun­gen nicht mit Nach­hal­tig­keits­for­de­run­gen gefähr­den. Das ist die Emp­feh­lung der Wirt­schafts­exper­ten des Münch­ner ifo-Instituts.  „Die glo­bale Dyna­mik hat […]
2025–01–23

Fach­kräf­te­man­gel gefähr­det Wirtschaftswachstum

Sieb­zig Pro­zent der Öster­rei­chi­schen Betriebe fin­den keine geeig­ne­ten Mit­ar­bei­ter. Drei­ßig Pro­zent ver­lie­ren dadurch Umsätze. Rekru­tie­rungs­kos­ten stei­gen kon­ti­nu­ier­lich, so neue Stu­die von EY. Der Motor der öster­rei­chi­schen Wirt­schaft sind pri­mär mit­tel­stän­di­sche Betriebe und Fami­li­en­un­ter­neh­men. Beide Seg­mente sind bekannt für ihre Anpas­sungs­fä­hig­keit und ihre Inno­va­ti­ons­kraft. Die struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen am Arbeits­markt stel­len nun aber ins­be­son­dere kleine und mit­tel­große Unter­neh­men […]
2025–01–21

Neue Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­sive mit Fokus Künst­li­che Intelligenz

Nie­der­ös­ter­reich erwei­tert erfolg­rei­che Digi­ta­li­sie­rungs­för­de­rung „digi4wirtschaft“ nun mit ers­ter KI-För­de­rung des Lan­des. Neben Indus­trie und Mit­tel­stand liegt Schwer­punkt wei­ter auch auf Klein­be­trie­ben und Familienunternehmen.  Die Wirt­schaft in Europa und in Öster­reich befinde sich im drit­ten Jahr einer hart­nä­cki­gen Wirt­schafts­krise, der Wett­be­werb mit USA, China und Indien setzt den euro­päi­schen Wirt­schafts­stand­ort immer stär­ker unter Druck. Das Land […]
2025–01–14

Anreize für Inves­ti­tio­nen und Arbeit durch Steuerreform

Deut­sches ifo Insti­tut schlägt grund­le­gende Reform des deut­schen Steuer- und Abga­ben­sys­tems vor. Fokus sollte auf Impul­sen für Inves­ti­tio­nen und Wachs­tum lie­gen. Diverse Pri­vi­le­gien sol­len dage­gen abge­schafft wer­den. Mehr­ar­beit für nied­rige Ein­kom­men muss sich mehr lohnen.  Das deut­sche ifo-Insti­tut hat im Kon­text mit der aktu­ell ange­spann­ten Wirt­schafts­lage Emp­feh­lun­gen zum Gegen­steu­ern erar­bei­tet und in einem aktu­el­len Bericht […]
2025–01–14

Neben Fach­kräf­te­man­gel auch Über­al­te­rung als Pro­blem für Arbeitsmarkt

In Nie­der­ös­ter­reich wird die Über­al­te­rung zu erns­tem Pro­blem für den Arbeits­markt. Der NOe-Wirt­schafts­pres­se­dienst hat sich für Öster­reichs größ­tes Bun­des­land die neue Bevöl­ke­rungs­pro­gnose der Sta­tis­tik Aus­tria genauer angeschaut. Die Alters­struk­tur der Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung wird sich in den kom­men­den Jah­ren dra­ma­tisch ver­än­dern. Die Sta­tis­tik Aus­tria hat aktu­ell ihre neue Bevöl­ke­rungs­pro­gnose ver­öf­fent­licht und da spie­len die Ent­wick­lun­gen in […]
2024–12–19

Kon­so­li­die­rung ohne Tabus

Ohne Gegen­steue­rung dro­hen in Öster­reich hohe Bud­get­de­fi­zite jen­seits von EU-Gren­zen. Fis­kal­rat errech­net Kon­so­li­die­rungs­be­darf von min­des­tens sechs Mil­li­ar­den Euro für 2025 und emp­fiehlt lang­fris­tige Strukturreformen.  Der Fis­kal­rat erwar­tet für die Jahre 2024 und 2025 ein gesamt­staat­li­ches Bud­get­de­fi­zit rund um vier Pro­zent des Brut­to­in­lands­pro­dukts (BIP) und das bedeu­tet eine klare Ver­feh­lung der vor­ge­ge­be­nen Ober­grenze von drei Pro­zent. […]
2024–12–16

Dras­ti­scher Ein­bruch der Geschäftslage

Mit­tel­stän­di­sche Betriebe in Öster­reich befin­den sich in gro­ßer Krise. Viele erwar­ten noch zusätz­li­che Ver­schlech­te­rung. Nur fünf Pro­zent pla­nen neue Stel­len. Kri­tik an Stand­ort­po­li­tik, so aktu­elle Stu­die von EY. Öster­reichs Unter­neh­men ste­hen vor enor­men Her­aus­for­de­run­gen und Grund dafür ist eine anhal­tend schwa­che Kon­junk­tur. Der Anteil der Betriebe, die ihre Geschäfts­lage posi­tiv ein­schät­zen, ist seit Jah­res­be­ginn deut­lich um […]
2024–12–12

Stei­gende Fir­men­plei­ten belas­ten auch gesunde Betriebe

Fir­men­in­sol­ven­zen stei­gen um 22 Pro­zent. Das strahlt auch auf wirt­schaft­lich sta­bile Unter­neh­men aus und kann mit­tel­fris­tige Fol­ge­schä­den ver­ur­sa­chen, so eine aktu­elle Erhe­bung von KSV 1870.  Laut aktu­el­ler KSV1870 Hoch­rech­nung muss­ten im Jahr 2024 in Öster­reich 6.550 Unter­neh­men Insol­venz anmel­den. Das sind im Schnitt 18 Fir­men­plei­ten pro Tag. Insol­venz­trei­ber sind der Han­del, die Bau­wirt­schaft sowie die Berei­che Beher­ber­gung […]
2024–12–10

Nach­hal­tig­keit und neue Wert­schöp­fung in der Produktion

Ver­netz­tes Manage­ment von Daten aus Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fen als Basis für Nach­hal­tig­keit und Effi­zi­enz. FH St. Pöl­ten forscht zu The­men Digi­tale Pro­dukt­pässe und Kreis­lauf­wirt­schaft von Her­stel­lung bis Vertrieb. Digi­tale Pro­dukt­pässe bil­den die Daten­grund­lage für eine nach­hal­tige Kreis­lauf­wirt­schaft. Durch sie kön­nen Pro­dukte über die gesamte Lie­fer­kette nach­ver­folgt wer­den. Das führt zu mehr Pro­dukt­si­cher­heit, macht die Her­stel­lung effi­zi­en­ter und […]
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