Unternehmen setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz

Digitale Technologien und insbesondere Künstliche Intelligenz werden branchenübergreifend bei Unternehmen immer stärker zum zentralen operativen wie strategischen Bestandteil, so aktuelle Erhebung des ifo-Instituts.
Die deutsche Wirtschaft treibt den Einsatz von Digitalen Innovationen und insbesondere Künstlicher Intelligenz (KI) weiter voran. Aktuell verwenden bereits 41 Prozent der Unternehmen KI in ihren Geschäftsprozessen, ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 27 Prozent. Weitere 19 Prozent planen den operativen Start von KI-Technologien, so eine aktuelle Erhebung des deutschen ifo-Instituts.
„KI wird zunehmend zu einem strategischen Thema in den Unternehmen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter des Bereichs Umfragen beim ifo-Institut. „Die Herausforderung besteht darin, sie sinnvoll in bestehende Prozesse zu integrieren“, ergänzt Wohlrabe. Eine weitere Notwendigkeit für einen erfolgreichen Einsatz von KI ist die Qualität des Datenmaterials. „Ohne eine wirklich solide Datenbasis bleibt jedes betriebliche KI-Projekt nur Stückwerk. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, muss in Datenqualität investieren“, betont Manuel Moser, Director Digital Innovation & KI bei CANCOM Austria, Dienstleister für Unternehmen und Verwaltung in den Bereichen Digitale Transformation und IT.
Starke Zunahme in Baubranche, Handel und Dienstleistung
Bei Betrachtung einzelner Branchensegmente zeigt sich in der ifo-Erhebung, dass im Baugewerbe der KI-Einsatz besonders stark zugenommen hat. Innerhalb von zwei Jahren stieg hier der Anteil von sieben auf 25 Prozent. Im Handel stieg der Einsatz von KI von 10 auf knapp 34 Prozent. Im Verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor verwenden mittlerweile jeweils über 40 Prozent KI-Technologien. „Der Wechsel ist spürbar : Statt über KI zu sprechen, setzen viele Firmen sie jetzt aktiv ein“, so Wohlrabe.Der Blick in die Branchen zeigt dann weitere Unterschiede. Betriebe in Werbung und Marktforschung verwenden KI besonders oft – 84 Prozent. Auch IT-Dienstleister mit 74 Prozent treiben den Einsatz intelligenter Systeme voran. Die Automobilbranche setzt mit 70 Prozent ebenfalls stark auf datenbasierte Abläufe in der Produktion. In der Chemischen Industrie und Maschinenbau verwendet jeweils etwa jedes zweite Unternehmen KI. Die Gastronomie (31 Prozent), die Nahrungsmittel- und Getränkehersteller (rund 21 Prozent) und Textilproduzenten (19 Prozent) sind hier noch zurückhaltender.
Der Vergleich zwischen Großunternehmen mit Mittelstand und Kleinunternehmen Ein klarer Zusammenhang zeigt sich mit der Unternehmensgröße : Während 56 Prozent der Großunternehmen KI nutzen, sind es bei kleinen und mittleren Unternehmen 38 Prozent und bei Kleinstbetrieben (vergleichsweise nur) 31 Prozent. Dennoch ist auch bei kleineren Unternehmen ein zunehmendes Interesse erkennbar, viele befinden sich in der praktischen Planungsphase.
Trotz des positiven Trends gibt es Branchen, in denen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz vergleichsweise selten diskutiert wird. Im Einzelhandel ist für 22 Prozent der Unternehmen KI aktuell kein Thema. Zwar nutzen in der Gastronomie und im Bauhauptgewerbe bereits viele Betriebe KI, doch gleichzeitig ist das für jeweils rund 27 Prozent kein Thema. „Damit bleiben diese Bereiche im Vergleich zu anderen Branchen zurückhaltender beim künftigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz“, erläutert Klaus Wohlrabe vom Münchner ifo-Institut.
„Es gibt keinen spannenderen Zeitpunkt als jetzt“

Dietmar Wiesinger ist neuer Vorstand der K‑Businesscom AG. Nach dem Zusammenschluss mit der deutschen Cancom Gruppe und dem Wechsel von Jochen Borenich in den Vorstand von Cancom, verantwortet Wiesinger nun Vertrieb, Marketing und internationales Business bei KBC.
Dietmar Wiesinger (45) wird mit Oktober zweiter Vorstand der K‑Businesscom AG (KBC). Er folgt damit Jochen Borenich nach, der seit 2010 als Vorstand die digitale Transformation der KBC und seiner Kunden mitaufgebaut und wesentlich gestaltet hat. Borenich wechselte mit August in den Vorstand der Cancom SE, einem führenden Digitalisierungspartner und hybriden ICT-Service Provider in Deutschland. Seit Juni 2023 ist K‑Businesscom ein Unternehmen der Cancom Gruppe.
Dietmar Wiesinger wird in seiner neuen Funktion die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Marketing und International Business übernehmen. Gemeinsam mit CEO Franz Semmernegg leitet er damit die weitere Expansion des Dienstleisters für IT- und Digitalisierung. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Dietmar Wiesinger einen Vertriebsprofi an Bord haben, der mit seiner Expertise und Managementqualitäten unsere Wachstumsstrategie in Österreich, Schweiz und Rumänien vorantreiben wird“, unterstreicht Franz Semmernegg, CEO der K‑Businesscom.
Wachstumspotential durch Synergien im Produktportfolio
Wiesinger verfügt unter anderem über zehn Jahre Vertriebserfahrung, zuletzt bei T‑Systems als Head of Sales Corporate Customers und bei Microsoft. Im Jahr 2019 war er als Vorstand in der Kapsch CarrierCom AG tätig und wechselte danach als COO zu Celum, einem österreichischen Softwarespezialisten für Digital Asset Management. Wiesinger studierte Wirtschaftsinformatik an der JKU Linz und schloss berufsbegleitend den Executive MBA an der Wirtschaftsuniversität Wien und Carlson School of Management (University of Minnesota) ab. Zudem absolvierte er Postgraduate Trainings an der London Business School.„Es gibt keinen spannenderen Zeitpunkt als jetzt diese neue Aufgabe zu übernehmen Durch den Zusammenschluss von KBC und Cancom wird ein maßgeblicher ICT-Player im DACH-Raum geschaffen, der dank der perfekten Synergie im Produktportfolio und geografischen Schwerpunkt ein erhebliches Wachstumspotential aufweist“, so Wiesinger. „Wir stellen damit den strategischen Aktionsraum Europa mehr in den Fokus, denn dieser muss in Digitalisierung, Datenökonomie und Zukunftstechnologien investieren, um international wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont der neue Vorstand von K‑Businesscom.
Die großen Zukunftsthemen

Umwelt und Soziales und Integrität als neue Anforderungsbereiche der Digitalisierung. Ein Expertenkommentar von Alexander Stoklas, Head of Digital Solutions, T‑Systems Österreich.
Unternehmen stehen vor vielen verschiedenen Fragestellungen, wenn es um die großen Themen von morgen geht. Klimawandel und die wirtschaftliche Integration etwa werden für Führungskräfte wie auch Investoren zunehmend zentral. Mehr denn je sind hier langfristige Strategien und Prioritäten gefragt. Drei Begriffe rücken in den Fokus, die das gemeinsame Ziel der Nachhaltigkeit ganzheitlich verfolgen : Environment, Social, Governance – kurz ESG. Ähnlich wie zum Start der Digitalisierung stehen wir nun auch bei diesen Themen am Anfang.
Immer mehr Unternehmen verpflichten sich zu neuen wissenschaftlich fundierten Zielen für die Reduktion von Emissionen. Das erfordert primär einmal Transparenz. Zur Energieeffizienz kann auch Digitalisierung durch das Sammeln relevanter Daten beitragen. T‑Systems hat dazu eigene Anwendungen entwickelt, etwa das sogenannte Sustainable Development Goals (SDG)-Dashboard. Betriebe und öffentliche Institutionen können damit Nachhaltigkeitsindikatoren definieren, visualisieren, messen und überwachen. Diese Informationen bilden ein gutes Barometer, um im Einzelfall entscheiden zu können, welche Maßnahmen wie geplant laufen oder noch nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben.
Datenbasierte Fakten
Auch im Bereich der Instandhaltung von Produkten, Services oder in der Fertigung hilft Digitalisierung. Gewonnene Erkenntnisse können Unternehmen nutzen, um zur Dekarbonisierung des Angebots beizutragen, MitarbeiterInnen zu sensibilisieren ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren oder aber auch ihre Erfolge beim Thema Nachhaltigkeit extern zu reporten. Ebenfalls dazu beitragen können moderne Analysemethoden und Künstliche Intelligenz. Entscheidungen werden so datenbasiert, was diese sicherer, fundierter und final nachhaltiger macht.Damit Daten so nutzbar werden, braucht es die Modernisierung von Prozessen, von Infrastruktur und von Applikationen. Diese Business Agility und Innovationsfähigkeit sowie die Verwendung von neuen Ansätzen wie No-Code oder Low-Code ermöglichen die digitale Transformation. Unter No-Code oder Low-Code ist eine zeit- und kostensparende Alternative zum klassischen Programmieren gemeint, die eben agile Methoden wie grafische Modellierung und visuelle Applikationsdesigns nutzt — statt die Software mithilfe klassischer, manueller Programmierung zu erstellen.
Maßnahmen und Ziele
So ermöglicht Digitalisierung Unternehmen nicht nur die gleichen Dinge schneller zu tun, sie verändert vor allem auch, was und wie wir es tun. Erst kürzlich hat die Deutsche Telekom als Mutter von T‑Systems ihre Ziele und Maßnahmen auf dem Weg zum weltweit nachhaltigsten Telekommunikationsunternehmen vorgestellt. Unter anderem soll die Energieeffizienz bis 2024 verdoppelt und der Energieverbrauch vom stetigen Wachstum der Datenmengen stärker entkoppelt werden.Environment, Social, Governance (ESG) als die drei Säulen der Nachhaltigkeit bleiben dabei Richtschnur für nachhaltiges Wirtschaften. Nur wenn noch viel mehr Unternehmen bereit sind ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten und den Mehrwert von ESG erkennen, schaffen wir die dringend nötige Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft.
Innovation über externe Plattform-Technologien

Cloud-Dienste ermöglichen die flexible Kombination verschiedener IT-Systeme. Das reicht von Speicherplätzen für Datensätze über spezielle Software-Applikationen bis zu Verknüpfungen dieser Bereiche für definierte Einsatzgebiete.
Die digitale Transformation in Industrie und Mittelstand beginnt zumeist bei Erweiterung und Automatisierung von Wertschöpfungsketten und Logistik. Die intelligente Auswertung und zentrale Nutzung der dabei an vielen Stellen entstehenden Daten sind ebenso Bestandteil im Anforderungsprofil wie skalierbares Kostenmanagement und flexible Einsatzszenarien der verwendeten IT-Dienste.
„Für derart vielfältige Anwendungsbereiche werden nun zunehmend Cloud-Plattformen genutzt, die auch die Kombination unterschiedlicher Dienste und Applikationen an verschiedenen Standorten ermöglichen“, erläutert Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands bei Kapsch Business Com. Derart bedarfsorientierte Cloud-Dienste reichen von einfachen Speicherplätzen für verschiedene Datensätze (Storage) über Software-Applikationen bis hin zu Verknüpfungen dieser Bereiche für definierte Einsatzgebiete. Für Vertrieb und Marketing gibt es dann noch spezielle Cloud-Services, etwa die vielfältig einsetzbaren Varianten des amerikanischen CRM-Spezialisten Salesforce.
Sicherheit und Verfügbarkeit
Programmapplikationen sind dann zumeist klar vorgegeben, aufwändiger sind Sicherheit und Verfügbarkeit der benötigten Daten sowie Auswertung und kombinierte Nutzung neu entstehender Datensätze. Betriebe kombinieren dann, unternehmenskritische Daten kommen in die sogenannte Private-Cloud, andere in die Public-Cloud von Anbietern wie Micosoft Azure oder Amazon Web Services und über hybride Architekturen passieren dann variable Anwendungsszenarien.Auch beim Unternehmen Intersoh war eine Verbesserung der bisherigen Situation rund um IT-Infrastruktur und Applikationen gefordert. Als Tochter der Berliner Alba-Gruppe steht Intersoh mit rund 2.000 MitarbeiterInnen an 35 Standorten in neun Ländern für Dienstleistungen im Bereich Verpackung und Recycling sowie Entsorgung von Elektroaltgeräten und Batterien.
Ganzheitliche Anwendung
Für die Niederlassungen in Österreich, CEE und Italien wurde Kapsch BusinessCom beauftragt, alle lokalen IT-Infrastrukturen und ein bis dato eigenes Datenrechenzentrum vollständig in eine Cloud-Lösung zu transformieren. Die ganzheitlich aufgesetzte Anwendung läuft nun in der Microsoft-Cloud Azure und beinhaltet kompatible Software mit einem eigenen Identitäts‑, Monitoring- und Sicherheitsmanagement sowie eine multimediale Collaboration-Anwendung auf Basis Microsoft Teams für die Kommunikation.Die Vernetzung sowie Zusammenführung und Migration aller bestehenden IT-Systeme mit der neuen Infrastruktur und die gesamte Konfiguration wurden dabei ohne Unterbrechung des laufenden Betriebes umgesetzt. „Passend zu unserem Selbstverständnis als Unternehmen, wollten wir von Anfang an eine State of the Art Lösung und exakt das haben wir zusammen mit einer optimalen Betreuung von Kapsch bekommen“, sagt Martin Ulke, Geschäftsführer von Interseroh Austria.
Prämien für frühere Impflieferungen

Die EU solle Pharmaunternehmen Prämien für früher gelieferte Corona-Impfdosen bezahlen. Dies sei günstiger als volkswirtschaftliche Schäden durch längere Lockdowns, so Ökonomen von ifo und CEPS.
Die Europäische Union sollte den säumigen Lieferanten von Covid-Impfstoffen eine zusätzliche Prämie für jede zusätzliche, früher gelieferte Dosis zahlen. Das fordern die Ökonomen Clemens Fuest vom deutschen ifo Institut und Daniel Gros vom Centre for European Policy Studies (CEPS) in einem aktuellen Beitrag. Die Stellungnahme sei „eine Reaktion auf die wenig verbindlichen Bedingungen in den Verträgen mit den Pharmaherstellern, die nun zu einem schleppenden Verlauf der Impfmaßnahmen führen.“
Günstiger als ein längerer Lockdown
Die zusätzlichen Kosten für die Aufstockung der Impfstoffversorgung für Europa könnten sich auf einige Milliarden Euro belaufen, schreiben die Autoren. „Die Prämien rechnen sich dennoch, denn sie wären immer noch sehr viel günstiger als ein längerer Lockdown wichtiger Teile der EU mit ihrer jährlichen Wirtschaftsleistung von 14 Billionen Euro“, erläutert Fuest. „Dazu kommen die langfristigen Kosten für die Schließung von Schulen und – nicht zuletzt – der Verlust von Menschenleben“, so der Ökonom.1500 Euro versus 15 Euro
Jede zusätzliche Impfstoffdosis, die im Jahr 2021 geliefert wird, hat nach ifo-Schätzungen vorliegender Studien einen Wert von etwa 1500 Euro für die Gesellschaft und damit ein Vielfaches des aktuellen Preises, der derzeit bei höchstens 15 Euro liegt, so das ifo. „Die Prämie sollte zu Beginn ein Vielfaches des bislang vereinbarten Preises betragen und im Laufe der Zeit sinken. Auf diese Weise hätten die Unternehmen einen starken Anreiz, die Produktion hochzufahren“, ergänzt Fuest.Erotische Traumwelten

Werkschau Immendorff-Schülerin Ankalina Dahlem ; Galerie Czaak, Bäckerstraße 9, Wien 1.
Die Welt hinter der Welt

Werkschau Lassnig-Meisterschüler Gerhard Leixl in Galerie Czaak, Bäckerstraße 9 in Wien 1.
Geliebte Popsongs aus den 1980er und 90er-Jahren

Poppate Mario Rossori bringt Astrid Golda und Begleitung Otmar Binder mit einem Konzertabend in das Wiener Café Korb. Am Programm stehen bekannte Lieder und Eigenproduktionen der vielfältigen Interpretin.
Das Musik-Comedy-Programm „Trash for cash”, “Celebration for two”, “Three Girl Madhouse” sowie gemeinsame Entertainment-Showauftritte mit Wolfgang Ambros, Louis Austin, Hansi Lang oder Johnny Logan sind nur einige der geläufigen Acts von Astrid Golda. Die in Wien geborene Sängerin und Schauspielerin erhielt ihre Ausbildung im Performing Center Austria und studierte Gesang bei James Moore und Schauspiel bei Ingrid Sturm.
Neben ihrer Karriere als Sängerin und Interpretin absolvierte sie zahlreiche Theaterengagements, darunter “Dinner and Crime” in Ronacher, Rennaissance Theater oder Wiener Metropol und sie spielte Hauptrollen in Produktionen wie „Fifty – Fifty“, „Iphigenie“, „Prinz und Bettelknabe“, „Die wundersame Reise des kleinen Kröterich“, „Fest des Lebens“, „Das weisse Rössl“ oder „Pflanz der Vampire“. Zudem wirkte sie in TV-Produktionen wie „Kommissar Rex“ oder „Tohuwabohu“ mit.
Otmar Binder
Otmar Binder wiederum ist ein Blues- und Boogiespezialist. Initialzündung dafür war vor 25 Jahren eine Platte der Mojo Blues Band. Es folgen gemeinsame Auftritte mit den Mojo-Mitgliedern und sogenannten Tastenmännern Christian Dozzler und Charlie Furthner oder spezielle Interpretationen mit dem ehemaligen Mojo-Trommler Michael Strasser.Dann kommen Boogie-Variationen, oft im Duo mit Dozzler, einmal mit Furthner sowie ein von Gospelelementen geprägtes Stück mit dem Organisten Geri Schuller. Dann gemeinsame Honkytonk-Nummern mit Coles Steel, wo Dozzler neben dem Piano auch die Harp spielt. Hier entwickelt Binder für Dozzler als Altmeister der Mojo Blues Band eine eigene Solonummer auf dem Miniinstrument. „Bei all dem Respekt vor den Kollegen ist nicht zu überhören, dass Binder auch ein großes Gespür für Töne abseits des klassischen Boogie-Mainstreams hat“, erläutert Mario Rossori.
Empfehlung für Rossoris Veranstaltungsreihen
Astrid Golda & Otmar Binder spielen am Samstag, den 16. November in der Art Lounge im Café Korb von Susanne „Sue“ Widl. Adresse ist die Brandstätte 9 in 1010 Wien, Beginn ist um 19.30 Uhr. Eintritt, Besuch und Genuss dieses speziellen Abends passiert mittels einer Mindestspende von 15 Euro.Nachdem economy bereits einige Veranstaltungen des Poppaten Mario Rossori (Anm. etwa Herrn Rossi‘s Music Club im Wiener Tunnel) besucht hat, sprechen wir auch für den kommenden Act von Golda & Binder eine unbedingte Empfehlung aus.
Kapsch DEX_2019

Digitale Transformation ist unverzichtbar als zentrales Thema bei Kapsch-Event. 12.11,Wien
Gestiegene Exporterwartungen in Deutschland

Die Exporterwartungen der Deutschen Industrie sind gestiegen. Chemische Industrie und Möbelindustrie erwarten merkliche Zuwächse, auch Automobilbranche positiver eingestellt. Belastend ist weiterhin der „Handelskrieg“ im Kontext mit den USA und China, so eine aktuelle ifo-Studie.
Parallel zur in den letzten Wochen etwas getrübten Stimmung in Deutschlands Wirtschaft, zeigt sich nun aktuell im wichtigen Segment der Exporte eine Aufhellung. Das renommierte ifo-Institut (Anm. Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Uni München) erhob für den August eine verbesserte Erwartungshaltung für die Exportquote der Industrie. Getragen wird diese Entwicklung ironischerweise vom bevorstehenden Brexit und damit verbundener vorgezogener Importe seitens der Britischen Wirtschaft.
Merkliche Zuwächse für Chemische Industrie und Möbelindustrie
Runtergebrochen auf einzelne Branchensegmente zeigt sich die verbesserte Aussicht insbesondere im Automobilsektor. Die Chemische Industrie und die Möbelindustrie erwarten sogar „merkliche Zuwächse beim Auslandsgeschäft“, so das ifo in einer Aussendung. Weniger optimistisch bleiben die Bereiche Maschinenbau und Metallbranche.Differenzierende Ergebnisse bei Beschäftigungsbarometer
Etwas gefallen ist das ebenso regelmäßig erhobene ifo-Beschäftigungsbarometer. Besonders betroffen ist hier die Dienstleistungsbranche. Im Baugewerbe sanken die Aussichten zwar auch etwas, hier sind jedoch weiterhin Neueinstellungen vorgesehen. Auch in der wichtigen Handelsbranche bleibt das Beschäftigungsniveau weiter konstant. Gestiegen ist das Stimmungsbarometer auch im Verarbeitenden Gewerbe, mehrere Betriebe wollen hier allerdings auch Personal abbauen.Ifo Erhebungen
Die ifo-Studien und das ifo-Beschäftigungsbarometer basieren auf rd. 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors. Die Unternehmen werden gebeten ihre Beschäftigtenplanungen für die nächsten drei Monate mitzuteilen.
Der Saldowert der Planungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten “zunehmen” und “abnehmen”. Zur Berechnung der gesondert ausgewiesenen Indexwerte werden die Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2015 normiert.Verpackungsindustrie wächst weiter

2018 verarbeiten rund 100 industrielle Hersteller 1,2 Millionen Tonnen Papier und Karton zu Verpackungen mit einem Geldwert von 2,4 Milliarden Euro. Branchenverband Propack verweist bei Bilanzpräsentation auf Plus von über drei Prozent bei Gewicht und Wert gegenüber 2017 und auf weitere Ökologisierung der Produktion.
Die Produkte der Propack-Verbandsunternehmen umfassen Verpackungen aus Wellpappe und Faltschachteln aus Karton, Getränkeverpackungen und flexible Verpackungen, Papierwaren für Hygiene und Haushalt wie Taschentücher, Servietten, Toilettenpapier oder Becher, weiters Büro- und Organisationsmittel sowie Bücher, Etiketten, Spielkarten, Tipping Paper oder auch Rollen und Hülsen.
Exportquote und Materialpreise
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 hat die Branche 1,2 Mio. Tonnen an Produkten aus Papier und Karton abgesetzt und das ergibt ein Plus von 3,3 Prozent bei den verarbeiteten Tonnen an Material und entsprechend auch ein wertmäßiges Plus von 3,6 Prozent auf 2,4 Mrd. Euro. Auch der Anteil der Exporte ist 2018 gestiegen, insgesamt wurden 753.000 Tonnen (+1,1 %) Produkte aus Papier und Karton im Wert von 1,75 Mrd. Euro (+4,9 %) exportiert. Wertmäßig beträgt die Exportquote der Branche 74 Prozent und damit erwirtschaften die Propack-Unternehmen 3 von 4 Euro im Ausland.Im Vergleich der Produktgruppen stehen Verpackungen mit 49 Prozent des gesamten Produktionswerts an erster Stelle. Dazu zählen Wellpappe/-Verpackungen, Faltschachteln, flexible und sonstige Verpackungen im Wert von 1,15 Mrd. Euro. Die weiteren Produktgruppen sind Papierwaren für Hygiene und Haushalt, Büro- und Organisationsmittel und sonstige Papierwaren, wie Etiketten, Bücher, Spielwaren, Tipping Paper oder Rollen/Hülsen. Sie erzielen einen Produktionswert von 1,2 Mrd. Euro. „Bei einem durchschnittlichen Materialanteil von 50 Prozent quer über alle Branchen hatte der starke Anstieg der Rohmaterialpreise in den vergangenen Jahren für die Industrie allerdings eine klare Wertschöpfungsthematik zur Folge“, so der Propack-Verband in einer Aussendung zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Thema Ökologie von großer Relevanz
Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2018 um knapp ein Prozent auf 9.185 angestiegen. Die Branche hat weiterhin einen hohen Bedarf an Fachkräften und jungen Talenten, die sie zu einem großen Teil selbst ausbilden muss, da der Arbeitsmarkt nur wenige Bewerber mit fachspezifischen Kenntnissen anbietet. Aktuell werden 233 Lehrlinge in 25 Berufen ausgebildet. 2019 deuten die Prognosen auf eine Abschwächung der Konjunktur hin, was entsprechend auch die Verpackungshersteller betrifft. „In Summe ist eine Entwicklung in der Größenordnung des BIP zu erwarten“, so der Verband weiter.Neben der wirtschaftlichen Bedeutung ist für Propack-Unternehmen auch das Thema Ökologie von großer Relevanz und hier insbesondere der Einsatz nachwachsenden, biologisch abbaubaren Rohmaterials sowie die breite Verwendung von Recyclingmaterial und die emissionsarme Produktion. Als Kreislaufindustrie beträgt etwa die Recyclingquote von Verpackungen aus Papier und Karton in Österreich Angaben zufolge knapp 90 Prozent und liegt damit schon heute klar über dem EU-Ziel von 75 Prozent für das Jahr 2025. „Papierfasern sind dabei ein wertvoller Sekundärrohstoff und können mehr als 25 Mal rezykliert werden“, unterstreicht der Verband in seiner Aussendung.
Reduzierter CO2-Fußabdruck bei Ja ! Natürlich
„Die Verbrauchereinstellung gegenüber Nachhaltigkeit im Lebensmittelhandel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert und die Verpackung ist derzeit im Fokus unserer Kunden“, erläutert Martina Hörmer, Geschäftsführerin von Ja ! Natürlich. „Wir arbeiten bereits seit 2011 an Green Packaging Lösungen und haben etwa kürzlich die Ja ! Natürlich-Käseverpackung in der Feinkost auf Papiertassen umgestellt. Damit konnte der CO2-Fußabdruck im Vergleich zur bisher verwendeten Plastiktasse um rund zwei Drittel reduziert werden“, betont Hörmer. „Für das naturbraune Papier wird heimisches Holz verwendet und auch die Fertigung der Verpackung erfolgt zur Gänze in Österreich. So können Transportwege minimal und die Wertschöpfung in Österreich gehalten werden“, ergänzt die Ja ! Natürlich Chefin.Der Fachverband Propack und Propack Austria repräsentieren die industriellen Hersteller von Produkten aus Papier und Karton in Österreich. 100 Unternehmen verarbeiten und veredeln mit rund 9.200 Mitarbeitern in Österreich jährlich 1,2 Mio. Tonnen Papier und Karton zu Wellpappe, Verpackungen, Papierwaren für Hygiene und Haushalt, Büro- und Organisationsmitteln, Büchern und Broschüren sowie sonstigen Papierwaren.
„Was will Ökonomie und wie messen wir das?“

Club Research lädt gemeinsam mit Arbeiterkammer Wien und Wiener Magistrat für Wirtschaft und Arbeit am 18. Juni zu hochkarätig besetzter Diskussionsveranstaltung in Österreichische Nationalbank in Wien.
„Wenn wir Wohlstandsstandards zwischen Ländern vergleichen und wissen wollen, ob die Wirtschaft wächst oder schrumpft oder wenn wir wichtige Zukunftsinvestitionen für Forschung oder Infrastruktur vergleichen — dann kommen wir um eine ökonomische Größe nicht herum : das Bruttoinlandsprodukt, kurz BIP“, so Johannes Steiner vom Club Research. Unter dem Titel „Jenseits des Bruttoinlandsprodukts“ lädt der promovierte Volkswirtschafter und Jurist als Leiter des Club Research zu der hochkarätig besetzten Veranstaltung.
Die Keynote hält etwa Paul Schreyer (Direktor für Statistik der OECD in Paris) und die anschließende Diskussion ergänzen Miriam Rehm (Professorin für Empirische Ungleichheitsforschung an der Uni Duisburg), Alexandra Wegscheider-Pichler (Projektleiterin „Wie geht’s Österreich?“ der Statistik Austria), Christoph Badelt (Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung) oder Klemens Himpele (Chef der Wiener MA 23, Magistrat für Wirtschaft, Arbeit und Statistik).
Indikator für die Messung des Wohlstands
Das BIP repräsentiert die Summe aller in einem Land erzeugten Güter und Dienstleistungen, ausgedrückt in einem Geldwert, einer einzigen Zahl. Und es ist die vielleicht mächtigste Kennzahl der Ökonomie. Nach den beiden Weltkriegen in der Zeit des Wirtschaftsaufschwungs wurde das BIP zum wesentlichen Indikator für die Messung des Wohlstands — und zum Label des Fortschrittsoptimismus.Mit der seit den 1970er Jahren erstarkenden Ökologiebewegung verstärkte sich aber die Kritik an seinen konzeptionellen Mängeln, etwa der fehlenden Berücksichtigung des Ressourcenverbrauchs. Heute treten die Grenzen des BIP deutlicher hervor : Für die großen Herausforderungen unseres Jahrhunderts – wie Klimakrise und globale Ungleichheit – ist der zentrale ökonomische Indikator „blind“. Dennoch bleibt seine Dominanz noch ungebrochen.
BIP-Konzepte versus Ideologie
Worin liegt trotz all seiner Defizite seine große Beharrungskraft ? Liefert uns das BIP als Kennzahl heute noch einen vertrauenswürdigen Kompass für ökonomische Entscheidungen ? Wieviel Ideologie steckt im BIP-Konzept ? Welche alternativen Ansätze zur Beurteilung der Leistungen einer Wirtschaft können es ergänzen oder ersetzen ? Was ist das eigentliche Ziel ökonomischen Denkens und Handelns ? Und : Woran sollte heute ökonomischer Erfolg gemessen werden ?Zur Erörterung und Diskussion all dieser Fragen lädt der Club Research gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, Arbeiterkammer Wien und der Stadt Wien-Abteilung „Wirtschaft, Arbeit und Statistik“ (Magistratsabteilung/MA 23) am Dienstag, den 18. Juni (18.00 Uhr) in den Kassensaal der Österreichischen Nationalbank in 1090 Wien, Otto-Wagner-Platz 3.
Der Dirigent der Transformation

Innovationstransfer. Die zunehmende Digitalisierung bringt neue Anforderungsprofile für IT-Abteilungen und IT-Dienstleister. Ein Expertenkommentar von Peter Öhlinger, Head of IT-Outsourcing bei Kapsch BusinessCom.
Die Digitalisierung stellt die unternehmensinterne IT, aber auch externe IT-Partner vor neue Herausforderungen. IT-Verantwortliche entwickeln sich vom bisherigen klassischen Leiter der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) zum Innovator und damit zur treibenden Kraft der digitalen Transformation im Unternehmen. Denn die internen betrieblichen Anforderungen verändern sich.
Beispielsweise reicht es schon lange nicht mehr bloß Funktionalitäten wie E‑Mail oder File-Shares bereitzustellen. Vielmehr geht es darum das Business mit verschiedenen Wertschöpfungsketten oder Geschäftsmodellen zu verstehen und mit neuen Ideen in Richtung der zugrunde liegenden Prozesse und Applikationen oder auch Plattformen für Vertriebspartnerschaften zu unterstützen.Neue Anforderungen aus unterschiedlichen Bereichen
Diese Entwicklung zieht sich über alle Branchen. Die angeführten neuen Anforderungen kommen in der Regel aus unterschiedlichen Fachbereichen sowie Abteilungen und damit aus dem Kerngeschäft der Unternehmen. Durch eine Neuausrichtung der IT und durch die teilweise Auslagerung des Regelbetriebes bleibt der unternehmensinternen IT mehr Zeit für die digitale Transformation. Sie kann sich besser auf jene neuen Aufgaben konzentrieren, welche einen strategischen Wertbeitrag für das Kerngeschäft liefern.Im Zuge der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind auch IT Sourcing-Partner mit neuen Anforderungen konfrontiert. IT-Serviceblöcke werden spezialisierter, kleinteiliger, sie disaggregieren. Sogenannte Single-Sourcing Strategien mit einem Generalunternehmer werden dann eher zur Ausnahme. Es gibt einen Trend immer kleinere Leistungsteile an eine Vielzahl spezialisierter IT-Dienstleister auszulagern. Dadurch entsteht rasch ein fragmentiertes und vielschichtiges Eco-System an Dienstleistungspartnern. Hier wird es dann entsprechend wichtig, der Koordination der einzelnen Leistungserbringer ein viel größeres Augenmerk zu schenken.
Ausgelagerter Regelbetrieb schafft Freiraum für Innovation
Service Integration and Management – kurz SIAM – beschäftigt sich mit dem Management derartiger Multisourcing-Umgebungen und ist eine gänzlich neue Disziplin im professionellen IT Management. Mit SIAM wird ein Prozess-Strukturrahmen (Framework) bezeichnet, welches sich stärker an der Nachfrageseite (Demand) des Business orientiert und die Lieferseite (Supply) aus einer oftmals großen Vielzahl an Anbietern sowie Plattformen koordiniert und dabei zusätzlich das Zusammenspiel aus Servicepartnern und interner IT orchestriert.Zukünftig wird diese Fragmentierung der verschiedensten Serviceblöcke noch weiter zunehmen. Die diversen Schnittstellen und die entsprechende Koordination zwischen den einzelnen Leistungsteilen ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand und der professionelle Umgang damit wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor.
Umso wichtiger ist es daher, gemeinsam mit den wichtigsten Sourcing Partnern entsprechende Strategien und Leitungs-Strukturen (Governance) zu erarbeiten. SIAM bietet jedenfalls ein adäquates Modell um dieser Fragmentierung Herr zu werden und mit den richtigen Schritten in der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten oder beim Innovationstransfer entsprechende Wertschöpfung und unternehmerischen Nutzen zu erzielen.
Sicherheit für autonome Mobilität am Bahnhof

Interdisziplinäre Sicherheitsforschung im praxisnahen Umfeld. Studenten des FH Campus Wien zeigen am Projekt Bahnhof Oberwart Mobilitätskonzepte im Bereich autonomes Fahren mit Technologie und Organisation als Schwerpunkte.
Bei Mobilitätskonzepten, die autonomes Fahren inkludieren, kommt der technischen Systemsicherheit (Anm. Inherent System Safety) eine besondere Bedeutung zu. Im Rahmen einer interdisziplinären Lehrveranstaltung im Masterstudium Safety and Systems Engineering am FH Campus Wien sollen entsprechend Gefährdungen systematisch-methodisch identifizieret werden und damit dann Risiken eliminiert oder zumindest auf ein akzeptables Niveau beschränkt werden.
Live Präsentationen am FH Campus Wien
Studierende analysieren dabei sicherheitskritische Situationen, die jeweils aus einem organisatorischen und einem technischen Blickwinkel betrachtet wurden. Für praxisgerechte Erfahrungen und mögliche zukünftige Anwendungen wurden kritische Situationen im Bahnhofsbereich Oberwart und auf Eisenbahnkreuzungen ausgewählt. Zielsetzung war ein möglichst fundierter Einblick in Sicherheitsansätze zum komplexen Thema des autonomen Fahrens auf der Schiene.
Diese Sicherheits-Analysen werden am 25. Jänner ab 14.00 Uhr am FH Campus Wien, (Favoritenstraße 226, 1100 Wien ; A.-1.05) auch live präsentiert. Nach der einleitenden Vorstellung der Projektarbeiten durch Hans Tschürtz (Leiter Masterstudiengang Safety and Systems Engineering und Vienna Institute for Safety and Systems Engineering) erörtern die Studenten ihre folgenden Ergebnispräsentationen :„Unbeschrankte Kreuzung ohne Lichtsignale“ vom Team Natascha Siegele (Projektleitung), Meisam Karimi, Stefanie Notter, Hooman Tayebi und Florian Wagner.
„Unbeschrankte Kreuzung mit Lichtsignalen“ von Franz Rottensteiner (Leitung), Markus Eberl, Kia Emamjomeh und Florian Galler.
„Im Stationsbereich“ von Markus Rubner (Leitung), Mohammad Reza Habibzadeh, Michael Thomas Mayr und Peter Rösler.
Nach einer Pause folgen „Teilergebnisse aus dem MA 23-Projekt Safety Konzept für autonome, schienengebundene, on-demand, open-track Systeme – AuSoDoTS” von Walter Sebron (Leitung) und Kollegen.Den Abschluss bildet „Ausblick Bahnhofskonzept Oberwart (ORL)“ von Hans Tschürtz, Leiter des Masterstudiengangs Safety and Systems Engineering am FH Campus Wien. Die an Projekt und Präsentation beteiligten Studenten befinden sich allesamt im letzten Studienjahr.
Vernetzte Plattformen für individuelle Entwicklungen

Die Nutzung cloud-basierter Technologien für betriebliche Wertschöpfungsketten ist angekommen. Moderne Plattformtechnologien verknüpfen verschiedene Geräte und Applikationen an verschiedenen Standorten und erlauben zudem parallele Testumgebungen.
Bei aktuellen Digitalisierungsprojekten geht es primär um eine möglichst automatisierte Steuerung diverser Prozessketten. Management, Auswertung und intelligente Nutzung daraus entstehender Daten sind zumeist weitere Anforderungen. Da derartige Projekte zumeist Kernbereiche eines Unternehmens betreffen, braucht es sowohl einen integrierten Ansatz wie auch Raum für gesonderte Entwicklungsumgebungen und dafür werden nun zunehmend Cloud-Plattformen eingesetzt.
Mobiles Ökosystem für das vernetzte Automobil
Das Unternehmen SEAT, zugehörig zum Volkswagen-Konzern, ist in 75 Ländern vertreten und beherrscht eigenen Angaben zufolge als einziger Automobilhersteller in Spanien den gesamten Produktionsprozess vom Design über Entwicklung bis Fertigung und Vermarktung des Autos. Vernetzung (Connectivity) ist ein Schlüsselfaktor und das betrifft die Produktion wie das Automobil selbst.
Zur Überarbeitung bestehender Wertschöpfungsketten und zur Einführung neuer Dienste und Geschäftsmodelle arbeitet SEAT seit vielen Jahren mit T‑Systems zusammen. Zielsetzung ist ein mobiles Ökosystem und dazu werden etwa projektspezifische Test- und Entwicklungs-Umgebungen über Cloud-Plattformen von T‑Systems geschaffen oder auch eigene Netzwerke und Security-Anwendungen von SEAT gesteuert. Ein wichtiger Bestandteil sind dabei virtuelle Darstellungsformen und das geht von Fahrzeugteilen, Produktionsstraßen bis zur Datenmodellierung.
Das vernetzte Fahrzeug kommuniziert aber nicht nur mit Hersteller und Zulieferern, sondern auch mit der Verkehrsinfrastruktur oder den Smartphones seiner Besitzer. Am Beispiel der Entwicklung einer App zur Darstellung des gesamten Smartphone-Inhalts auf dem Auto-Bildschirm ohne Ablenkung des Lenkers, ermöglichen Cloud-Plattformen nun Tests und Validierung in einem eigenen Ökosystem, auf das jeder involvierte SEAT-Entwickler zugreifen kann. Im fertigen Ergebnis passiert die automatisierte Abbildung auf dem Car-Screen über eine sogenannte Mirror-Link-Technologie.Intelligente Parkraumbewirtschaftung
Zum Thema Auto und Verkehr gehört auch der Bereich Parkraum und hier haben Autofahrer wie Kommunen großes Interesse an neuen ökonomischen Lösungen. Die Stadt Hamburg hat letztes Jahr gemeinsam mit T‑Systems ein Projekt gestartet, wo innerstädtischer Parkraum vernetzt und Autofahrer per App zu freien Plätzen navigiert werden. „Jeder Autofahrer möchte ohne Stress einen Parkplatz finden. Wir bieten eine App dafür : Parkplatz finden, buchen, bezahlen, fertig“, so T‑Systems in einer Aussendung.
In Hamburg werden nun 11.000 öffentliche Parkplätze sowie Parkhäuser und private Stellplätze vernetzt und über die T‑Systems Applikation „Park and Joy“ passiert Anzeige sowie Wegbeschreibung bis zur Bezahlung. Die Technik hinter dem Projekt basiert auf Sensoren in Parkflächen und einem Schmalband-Mobilfunknetz, über das die Nachricht zum Parkplatz gesendet wird. Für die Prognose von freien Plätzen werden auch Informationen aus Parkscheinautomaten oder Schwarmdaten aus dem Mobilfunknetz genutzt. Nach Hamburg wollen sich nun auch weitere Städte wie Bonn, Dortmund oder Duisburg an die Smart-Parking-Lösung von T‑Systems anschließen.Strategie für Sicherheit und Prozessmanagement

Security und Verfügbarkeit werden übergreifende Querschnittsthemen für Unternehmen und den öffentlichen Bereich, wo kritische Infrastrukturen, Finanzsysteme und die Gesundheitsversorgung zentrale Bedeutung haben und entsprechend ganzheitliche Planung und Umsetzung notwendig sind.
Vernetzte Kommunikationskanäle und Datenstränge in und aus Betrieben, die gleiche Entwicklung in öffentlicher Verwaltung und versorgungskritischer Infrastruktur und parallel steigt die Cyber-Kriminalität in nahezu allen Bereichen. Das Fujitsu Security Operations Center beobachtet laufend internationale Angriffsszenarien und wertet regelmäßig die größten Bedrohungen für Unternehmen und Verwaltung aus. Der letzte Report nennt nun ungesicherte Kanäle in geschäftskritischen Systemen, den Finanzbereich sowie Versorgungsstrukturen als die drei gefährdetsten Bereiche.
Schutz für die Sicherheitssysteme
Die größte Bedrohung machen die Sicherheitsexperten dabei beim Schutz der IT-Sicherheitssysteme selbst aus und das betrifft veraltete Strukturen sowie zu geringe Schutzmaßnahmen inklusive des verantwortlichen Personals. Eine große Schwäche betrifft mobile Kanäle mit Zugriff auf geschäftskritische IT-Systeme. Geraten diese Zugangsdaten in falsche Hände, können schädigende Aktivitäten oftmals sogar länger unentdeckt bleiben.
Der Report zeigt aber auch Schutzmaßnahmen auf und dazu gehören zentral überwachte Zugriffe auf betriebs- oder versorgungsskritische Infrastrukturen. Neu ist dabei der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Damit lassen sich etwa Anomalien im Internetdatenverkehr sofort erkennen und Frühwarnsysteme minimieren proaktiv das Risiko bevor es zum Problem kommt. „Ratsam ist ein übergreifendes Konzept, das Infrastruktur, Applikationen, Daten und Sensoren abdeckt und dabei auch alle betroffenen Endgeräte einbindet,“ erläutert Wilhelm Petersmann, Managing Director von Fujitsu Österreich und Schweiz.Eigenes Krankenhaussystem
Das Thema Sicherheit steht auch in der Gesundheitsversorgung an erster Stelle und bei Krankenhäusern müssen dabei mit Infrastruktur, Personal und Patienten gleich drei wesentliche Bereiche berücksichtigt werden. Das Universitätsklinikum St. Pölten beschäftigt 3.000 Mitarbeiter und betreut mit einer Kapazität von 1.000 Betten Patienten aus ganz Niederösterreich. Den kompletten IT-Betrieb verantwortet T‑Systems über das Rechenzentrum in Wien und dazu gehört auch ein eigenes Krankenhausinformationssystem (KIS) auf SAP-Basis, wo der vollständige Patientenprozess von Leistungsanforderung über Pflegeplanung und ärztliche Dokumentation bis hin zu OP-Planung sicher gesteuert wird.
Neben der Anbindung an weitere medizinische Spezialsysteme, können bei akuten Behandlungen auch weitere ärztliche Spezialisten temporär eingeschaltet werden. „Damit dieses sensible System reibungslos funktioniert, braucht es insbesondere klar definierte Prozesse zwischen allen Fachbereichen und Lieferanten,“ so Dieter Kögler, Key Account Manager Healthcare bei T‑Systems.Economy Datenschutzerklärung
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5. Ergänzende Informationen und Verpflichtungen (seitens Economy)
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Ausgenommen von der eingeschränkten Verarbeitung und Löschung sind etwaige gesetzliche Regularien bzw. rechtliche Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten auf Basis des Unternehmensgesetzes (UGB) und des Bundesabgabengesetzes (BAG) mit allfälligen Garantiefristen (siehe auch Pkt. 2.5.).5.4. Für sämtliche im Rahmen dieser Datenschutzerklärung angeführte Informationen und insbesondere die im Pkt. 5.3. erläuterten Informations‑, Widerrufs- und Löschungspflichten steht Ihnen jederzeit gerne Christian Czaak (christian.czaak@economy.at ; Tel. +43/(0) 699 100 29094 ; Am Berg 3 in 3470 Engelmannsbrunn) als verantwortlicher Geschäftsführer der Economy Verlags GmbH persönlich zur Verfügung.
Ergänzend verweisen wir auf unser Impressum und auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), wo die Datenschutzregularien und die Verwendung von „Cookies“ nochmals gesondert angeführt sind.5.5. Bei neuerlichen Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen behält sich die Economy GmbH wiederum eine eigene Prüfung bezüglich der Umsetzbarkeit in einem dafür angemessenen Zeitraum vor. Das betrifft sowohl rechtliche/juristische Kriterien (national und international) wie auch die organisatorische, technische und finanzielle Machbarkeit, inklusive der anzuwendenden Verhältnismäßigkeit.
6. Persönliche Erläuterung des geschäftsführenden Herausgebers
„Als kleinerer inhabergeführter Verlag ohne eigene juristische Fachexpertise basieren alle Anführungen zur neuen Datenschutz-grundverordnung (DSGVO) sowie zu weiteren aktuellen gesetzlichen Regularien auf den aktuellen Informationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), des Bundesministeriums für Inneres (BMI), der Österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) und des Verbandes der Österreichischen Zeitungsherausgeber (VÖZ).Wir haben diese Informationen zur aktuellen Datenschutzerklärung bzw. ‑Verordnung nach bestem Wissen und Gewissen formuliert und ersuchen im Falle von etwaig missverständlichen Anführungen oder Unstimmigkeiten um Ihre geschätzte Kontaktaufnahme zur umgehenden Behebung.“
Christian Czaak
Geschäftsführender Herausgeber
Economy Verlags GmbH.Wien, am 25. Mai 2018.