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Das Christ­kindl darf heuer 4 Mil­li­ar­den kosten

Christ­kind und öster­rei­chi­sche Wirt­schaft kön­nen sich auf 4 Mrd. Euro freuen. Geschenke dür­fen durch­schnitt­lich 525 Euro je Per­son kos­ten, bezahlt wird cash oder per Ban­ko­mat, so eine aktu­elle Stu­die der ERSTEN.

Das Weih­nachts­ge­schäft lässt die Kas­sen klin­geln. 80% der Öster­rei­cher wol­len ihre Lie­ben beschen­ken und geben dafür heuer in Summe knapp vier Mil­li­ar­den Euro aus. „Öster­reich gilt tra­di­tio­nell als Land der Spa­rer. Doch wenn es um die Weih­nachts­ge­schenke geht, sind sie von Jahr zu Jahr groß­zü­gi­ger und grei­fen auf ihr Erspar­tes zurück“, sagt Tho­mas Schauf­ler, Pri­vat­kun­den­vor­stand der Erste Bank.
Im Schnitt gibt jeder Öster­rei­cher heuer 525 Euro für Weih­nachts­ge­schenke aus, 2009 waren es noch 364 Euro. 7 von 10 zie­hen für den Kauf der Prä­sente ihre eige­nen Erspar­nisse heran. Mit dem Weih­nachts­geld vom Arbeit­ge­ber bezah­len 4 von 10 Per­so­nen die Geschenke. Kon­to­über­zie­hung oder Raten­zah­lung mei­den sie. Das geht aus einer reprä­sen­ta­ti­ven Inte­gral-Umfrage im Auf­trag der Erste Bank und Spar­kas­sen hervor.
 
32 Pro­zent bestel­len im Inter­net und 20 Pro­zent beim Versandhandel
7 von 10 Öster­rei­chern kau­fen die Weih­nachts­ge­schenke im Ein­zel­han­del, 32 Pro­zent bestel­len im Inter­net und 20 Pro­zent beim Ver­sand­han­del. Belieb­tes­tes Zah­lungs­mit­tel ist das Bar­geld, rund 75 Pro­zent zah­len „cash“. Immer popu­lä­rer wird bar­geld­lo­ses Bezah­len. „Mehr als die Hälfte aller Kon­su­men­ten bezah­len den Weih­nachts­ein­kauf mit Ban­ko­mat­karte und ein Vier­tel mit Kreditkarte.
Mit der neuen digi­ta­len Mas­ter­card am Handy als neues Ser­vice der ERS­TEN-Gruppe kommt nun eine wei­tere Mög­lich­keit dazu. Dabei wird die bestehende s Mas­ter­card in der George Go App ein­fach digi­ta­li­siert. Dadurch kön­nen Kun­den der Spar­kas­sen­gruppe mit ihrem Android-Smart­phone welt­weit kon­takt­los an Ban­ko­mat­kas­sen bezah­len oder künf­tig auch kon­takt­los Geld beheben.
 
Jeder Sechste kauft Last Minute
17 Pro­zent der Öster­rei­cher besor­gen die Weih­nachts­ge­schenke in der letz­ten Woche vor dem Fest­tag. Ver­stärkt kau­fen die 14- bis 29-Jäh­ri­gen ihre Geschenke in der letz­ten Minute. Pas­send zu die­sem Trend gibt es bei Erste Bank und Spar­kas­sen ein idea­les Last-Minute Geschenk : die s Pre­paid Geschenk­karte in der Online-Vari­ante. Erhält­lich ist diese auf­lad­bare Visa Karte im George Store und in der CardControl-App.
„Mit die­sem Ser­vice im George Store kann man sein Geschenk sogar noch am 24. Dezem­ber schnell aus­dru­cken und unter den Weih­nachts­baum legen“, so Schauf­ler. Grund­sätz­lich gibt es die s Pre­paid Geschenk­karte in zwei Vari­an­ten : als phy­si­sche Plas­tik­karte per Post oder als aus­druck­bare Online-Ver­sion. Die Geschenk­kar­ten sind ein­ma­lig mit einem Betrag von 10 bis zu 150 Euro belad­bar. Die aktu­elle Umfrage ergibt zudem noch, dass jeder fünfte Öster­rei­cher eine Pre­paid Geld­karte für eine attrak­tive Alter­na­tive zu den klas­si­schen Geschen­ken sieht.
 
Erste Bank öff­net vier Filia­len an Adventsamstagen
Um im Weih­nachts­tru­bel seine Geld­ge­schäfte auch an Wochen­en­den erle­di­gen zu kön­nen, öff­net die Erste Bank an den Advent­sams­ta­gen vier hoch­fre­quen­tierte Stand­orte in Wien. Die Filia­len auf der Maria­hil­fer­straße, im Donau­zen­trum, am Gra­ben und im Ein­kaufs­zen­trum The Mall in Wien Mitte sind von 10:00 bis 16:30 Uhr geöff­net. „Bera­tung und alle Ser­vices der Bank ste­hen in die­sem Zeit­raum unein­ge­schränkt zur Ver­fü­gung“, so die ERSTE-Gruppe in einer Aussendung.

Autor: red
12.12.2017

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