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© pexels/djordje petrovic

Das Sprung­brett für betrieb­li­che Innovation

Digi­ta­li­sierte Wert­schöp­fungs­ket­ten über Abtei­lun­gen und Stand­orte hin­weg wer­den zur Grund­lage moder­ner Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Die NÖM AG setzt beim Thema Netz­werke als Basis zur Steue­rung der betrieb­li­chen Pro­zesse auf die Exper­tise von CAN­COM Austria.

Aktu­elle IT-Archi­tek­tu­ren von Unter­neh­men beinhal­ten oft gewach­sene IT-Sys­teme, neue Appli­ka­tio­nen und cloud­ba­sierte Mana­ged Ser­vices, Maschi­nen mit IoT-Funk­tio­nen und dazu Mul­ti­me­dia­sys­teme und Sicher­heits­lö­sun­gen. Das Netz­werk sorgt hier für die aus­fall­si­chere Ver­knüp­fung und Ver­füg­bar­keit und das inklu­diert auch die End­ge­räte zur Visi­bi­li­sie­rung und Steue­rung der Anwendungen. 

Pro­duk­ti­ons- oder Han­dels­un­ter­neh­men mit ihren kom­ple­xen Pro­zess­ket­ten und IT-Sys­te­men set­zen zuneh­mend auf hybride Netz­werke mit digi­ta­len Anwen­dun­gen. Bestehende IT-Struk­tu­ren wer­den dabei mit inter­net­ba­sie­ren­den VPN-Lö­sun­gen kom­bi­niert und eine Soft­ware über­nimmt die Steue­rung. Damit kön­nen auch ver­schie­dene IT- Ser­vices für ver­schie­dene Stand­orte oder Anwen­dun­gen zen­tral gesteu­ert werden. 

Unter­bre­chungs­freie Erneuerung
Die NÖM AG mit Sitz in Baden bei Wien ver­ar­bei­tet jähr­lich meh­rere tau­send Ton­nen Milch von über 2.200 Bau­ern aus der Region und beschäf­tigt rund 1.000 Mitarbeiter:innen. In der Pro­duk­tion setzt das Unter­neh­men auf kon­ti­nu­ier­li­che For­schung und moderne Tech­no­lo­gien zur Gewähr­leis­tung von höchs­ter Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit. Tech­ni­sche Basis für die Pro­duk­ti­ons- und Logis­tik­pro­zesse ist ein umfang­rei­ches IT-Netz­werk und das sollte nun erneu­ert wer­den, ohne Ein­schrän­kung oder Unter­bre­chung der 24/7 lau­fen­den Produktion. 

CAN­COM Aus­tria wurde mit dem Pro­jekt beauf­tragt und baute das neue Netz­werk par­al­lel zum bestehen­den Sys­tem auf. Im ers­ten Schritt wurde eine IT-Archi­tek­tur auf dem aktu­el­len Stand der Tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt. Danach wur­den die Kon­fi­gu­ra­tio­nen ein­zeln auf­ein­an­der abge­stimmt und auf die Geräte imple­men­tiert, und dann folgte die Migra­tion der Geräte im Parallelaufbau.

Schaf­fung der not­wen­di­gen Visi­bi­li­tät mit­tels Cata­lyst Cen­ter von Cisco
Neben dem neuen Netz­werk wurde auch eine spe­zi­elle Anwen­dung von Cisco zur Schaf­fung der not­wen­di­gen Visi­bi­li­tät inte­griert, das soge­nannte Cata­lyst Cen­ter. Im Anfor­de­rungs­pro­fil ent­hal­ten war hier die rasche Unter­stüt­zung bei etwa­igen Pro­blem­fäl­len, die Aus­rol­lung ein­heit­li­cher Tem­pla­tes damit spä­ter kein „Wild­wuchs“ ent­ste­hen kann und das Thema Sicher­heit mit der ein­fa­che­ren Imple­men­tie­rung aller hier nöti­gen Dienste. 

„Für uns hat CAN­COM Aus­tria auf Basis von zahl­rei­chen bereits umge­setz­ten Refe­ren­zen die nötige Erfah­rung mit­ge­bracht. Ganz wich­tig für uns sind auch die dahin­ter ste­hen­den Men­schen und zu wis­sen, man hat jeder­zeit einen raschen und direk­ten Draht“, sagt Patrick Pro­haska, Lei­ter IT-Infra­struc­ture & Secu­rity, NÖM AG. 

Autor: red/czaak
05.11.2024

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