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„Der Öster­rei­chi­sche Bil­dungs­sek­tor wäre einer der größ­ten Wachstumsmärkte.“

(Video/​Text ; german/​english) Das 2013 gegrün­dete Unter­neh­men “books&docs 421.” ver­schränkt spe­zi­ell im klas­si­schen Buch-Ver­lags­be­reich die ana­loge mit der digi­ta­len Welt und pro­du­ziert etwa indi­vi­dua­li­sierte Lern­be­helfe, zuge­schnit­ten auf die ganz per­sön­li­chen Bedürf­nisse ihrer Nutzer.

Eco­nomy sprach mit Fir­men­grün­der Rene Heinzl über die Ent­wick­lung von Druck­ma­schi­nen bis zu Pdfs, über moderne Leh­rer und Klas­sen­bü­cher, bis hin zu ver­schie­de­nen Lern­we­gen von Kin­dern und neue Wachs­tums­märkte in Österreich.

Eco­nomy : Rene Heinzl, Geschäfts­füh­rer von “books&docs 421.” Altes klas­si­sches ana­lo­ges Geschäft. Druck­ma­schine ver­sus neue digi­tale Welten ?
Rene Heinzl : Der Beginn war 2013 mit der Anfrage eines inter­na­tio­na­len Indus­trie­un­ter­neh­mens, wie der moderne Digi­tal­druck mit wei­te­ren digi­ta­len Ele­men­ten ver­knüpft wer­den kann.
Recher­chen in Europa zeig­ten über­ra­schend wenig Pro­dukte am Markt, die diese Sym­biose zwi­schen digi­ta­len Infra­struk­tur­ele­men­ten wie Platt­for­men oder Web­shops hin zu klas­si­schen Druck­ma­schi­nen schaf­fen. Also, wie kann ich digi­tale Kon­zepte auch in klas­si­sche Pro­duk­tion und Indus­trie hineinbringen.

Wel­che Unter­neh­mens- oder Bran­chen­be­rei­che betref­fen diese Ansatzpunkte ?
Der Kern unse­rer Firma ist in die­ser Schnitt­stelle zwi­schen Ver­la­gen und Dru­cke­reien ent­stan­den. Men­schen wol­len nicht mehr klas­si­sche Pro­dukte in hohen Stück­zah­len haben, wir wol­len unsere eige­nen indi­vi­du­el­len Pro­dukte haben.
Ob im Bil­dungs­sek­tor, in der Schule oder im pri­va­ten Umfeld, es ist immer rele­vant, dass wir uns in einem Pro­dukt wie­der finden.
Etwa „my müsli“, die es über eine Web­site geschafft haben ein wirk­lich gutes Pro­dukt als Müsli zu ver­kau­fen, was man sich selbst zusam­men­stel­len kann. Die digi­tale Welt erlaubt uns für einen ein­zel­nen Kun­den ganz indi­vi­du­ell auf seine Bedürf­nisse einzugehen.
Unser ope­ra­ti­ver Start war dann zwi­schen Öster­rei­chi­schen Bun­des­ver­lag und den größ­ten Schul­buch­ver­la­gen Öster­reichs und der Dru­cke­rei Morawa, die sich damals in die­ses Digi­tal­druck­kon­zept ein­ge­ar­bei­tet hat.

Der vor­hin erwähnte Geschäfts­fall, wie kann man den Ablauf genauer beschreiben ?
Man kann das gut an einem ers­ten Pro­dukt erklä­ren : das war der soge­nannte Unter­richts- und Ter­min­pla­ner. Da haben 100.000 öster­rei­chi­sche Leh­rer die Mög­lich­keit ihren eige­nen Kalen­der für ein Schul­jahr zu konfigurieren.
Genauso kön­nen Leh­rer das auch als Klas­sen­buch nut­zen, sie haben viel mehr Platz um Infor­ma­tio­nen ein­zu­tra­gen und kön­nen das zudem über eine Web­platt­form bereits vorkonfigurieren.
Und da sieht man ein Druck­pro­dukt, sehr indi­vi­dua­li­siert für eine Per­son in Auf­lage Eins. Und das ver­ur­sacht nicht mehr Kos­ten, als ein ganz nor­ma­les Pro­dukt wie etwa einen Terminplaner.

Indi­vi­du­ell und das Thema Con­tent. Inhalte, sehr viel­fäl­tig einsetzbar.
Wir sehen den Bil­dungs­sek­tor als eines der stärks­ten Ele­mente, aktu­ell beson­ders bezüg­lich Migra­tion, wo ich für Nut­zer hoch indi­vi­dua­li­sier­tes Lehr­ma­te­rial zur Ver­fü­gung stel­len kann.
Das gilt aber nicht nur Bil­dungs­sek­tor, wir haben auch Pro­dukte ent­wi­ckelt, wo man sich etwa ganz ein­fach sein indi­vi­du­el­les Koch­buch zusam­men­stel­len kann.
Es geht nicht so sehr um das Markt­seg­ment, es geht um den Bedarf ein Pro­dukt für einen Kun­den spe­zi­el­ler oder indi­vi­dua­li­sier­ter zu machen. 

Sind wei­tere Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten denk­bar, etwa im Gesundheitsbereich ?
Wir haben mit der Fach­hoch­schule Cam­pus Wien bereits ein For­schungs­pro­jekt gehabt um im soge­nann­ten Life Sci­ence-Seg­ment die gesamte Aus­bil­dung zu dokumentieren.
Die haben noch keine sen­si­ti­ven Daten, trotz­dem haben wir schon gemerkt wie sen­si­bel das Daten­thema ist, vor allem die Daten­spei­che­rung. Es ist mach­bar mit unse­ren Pro­duk­ten, die Frage ist der Zeit­punkt der Entwicklung. 

Ein wei­te­res Thema bei “books&docs 421.” ist die digi­tal gestützte Wei­ter­bil­dung, per­sön­li­che Lernwelten. 
Gerade in der Schul­buch­land­schaft haben wir in Öster­reich ein schwie­ri­ges Sys­tem auf Grund der lang­wie­ri­gen Ent­wick­lung von Schulbüchern.
Das dau­ert hier bis zu fünf Jah­ren bis es im Han­del und in den Schu­len ist. Fünf Jahre ent­spre­chen sie­ben bis zehn I‑Phone Gene­ra­tio­nen und solange dau­ert es bis wir ein Schul­buch schreiben.

… das I‑Phone ist also das bes­sere Schulbuch ?
Wir den­ken hier vor um digi­tal und ana­log kom­bi­nierte Schul­bü­cher zu pro­du­zie­ren. Hirn­for­schung in Ame­rika besagt, dass wir uns hap­tisch gelernte Sachen weit­aus bes­ser mer­ken weil unser Gehirn das anders abspei­chern kann.
Wahr­schein­lich ist der Bil­dungs­sek­tor einer der Berei­che wo das gedruckte Werk am längs­ten über­le­ben wird und hier auch sehr sinn­voll ein­ge­setzt wer­den kann.
Ande­rer­seits muss man viel mehr auf die Lern­cha­rak­tere ein­ge­hen. Wir wis­sen, dass Kin­der bis zu fünf oder sie­ben ver­schie­dene Lern­wege haben.

Wie kann man dem Rech­nung tragen ?
Das wäre eigent­lich ein ganz gro­ßes Thema in Öster­reich, dass wir auch die Bil­dung viel stär­ker auf die ein­zel­nen Per­so­nen fokus­sie­ren. Wenn schon nicht in der Volks­schule, dann in höhe­ren Schulstufen.
Der Leh­rer wählt Pro­dukte aus oder Kapi­tel, pas­send zum Auf­bau sei­ner Klasse. Hat er Schü­ler, die einen ande­ren Lern­ka­nal brau­chen, eine CD, ein You-Tube-Video oder Sachen anders erklärt brau­chen. Das wäre alles schon möglich.

… was braucht es zur Umset­zung in Österreich ?
Da braucht man wahr­schein­lich nur noch einen Anstoß, nicht, dass die Schul­buch-Appro­ba­tion geän­dert wird, son­dern etwa ein Nach­mit­tagsan­bot ganz anders zu gestalten.
Da wären vom Bil­dungs­sek­tor her neue, digi­tal erstellte Pro­dukte, ana­log gedruckt und gelie­fert, einer der größ­ten Wachs­tums­märkte die wir haben könnten.

Die wei­te­ren Pläne von “books&docs 421.”?
Wir sind nicht auf akti­ver Inves­to­ren­su­che, wir haben es schon geschafft, dass wir von Inves­to­ren ange­spro­chen wer­den. IT kann man aus dem cash-flow finan­zie­ren, da braucht man am Anfang keine Finanzierung.
Aber nun ist ein stra­te­gi­scher oder finan­zi­el­ler Inves­tor eine Fra­ge­stel­lung. Wir pro­bie­ren halt eher einen stra­te­gi­schen Inves­tor dazu zu krie­gen, wenn das über­haupt not­wen­dig ist. Auf jeden Fall aber noch mehr Leute einstellen.

Stra­te­gi­scher Inves­tor heißt, der dann irgend­wann wie­der ausgeht.
Wir haben aktu­ell die Ent­schei­dung getrof­fen, dass wir jetzt und die nächs­ten Jahre auf dem End­kun­den­markt mit meh­re­ren Pro­duk­ten star­ten. Bis jetzt waren wir im Bereich Busi­ness-To-Busi­ness tätig und ab nun wol­len wir uns auch mit Pro­duk­ten etablieren.
Gerade im Bil­dungs­sek­tor sehen wir ein­fach so viel Poten­tial. Wenn es die Ver­lage nicht machen, müs­sen wir es machen, in Koope­ra­tion mit Ver­la­gen. Irgend­wer muss es machen, probieren.

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“The Aus­trian edu­ca­tion sec­tor would be one of the lar­gest growth markets.”

“books&docs 421.”, star­ted up in 2013, mer­ges ana­lo­gue and digi­tal com­pu­ting spe­ci­ally in the clas­si­cal publi­shing world. It pro­du­ces lear­ning mate­ri­als that are tailor-made to the very spe­ci­fic needs of their users.

Eco­nomy spoke to com­pany foun­der Rene Heinzl from the deve­lo­p­ment of prin­ting machi­nes to PDFs, about tea­chers nowa­days and modern class books till to children’s dif­fe­rent lear­ning styles and new growth mar­kets in Austria.

Rene Heinzl, mana­ging direc­tor of “books&docs 421.”. Old clas­si­cal ana­lo­gue mar­ket. Prin­ting machine ver­sus new digi­tal worlds.
It star­ted in 2013 at the request of an inter­na­tio­nal indus­trial com­pany about how to com­bine modern digi­tal prin­ting with other digi­tal technologies.
Rese­arch in Europe has showed sur­pri­sin­gly only a few pro­ducts on the mar­ket which achieve a sym­bio­sis bet­ween digi­tal infra­struc­ture inter­face such as plat­forms or web shops and tra­di­tio­nal prin­ters. So, how to intro­duce digi­tal con­cepts into tra­di­tio­nal pro­duc­tion and industry.

Which com­pany or branch areas apply to these start­ing points ?
The heart of our com­pany was born in this inter­face bet­ween publishers and prin­ting works. Peo­ple no lon­ger want to have large quan­ti­ties of vin­tage pro­ducts ; we want to have our own indi­vi­dual products.
Whe­ther we are loo­king at the edu­ca­tio­nal sec­tor, at schools or the pri­vate pro­vi­sion, we need to be able to find our­sel­ves in our product.
For exam­ple ‘my muesli’, they have mana­ged to sell a really out­stan­ding pro­duct in the form of muesli you can put tog­e­ther yours­elf through their web­site. The digi­tal world allows us to pro­vide a sin­gle cli­ent with an indi­vi­dua­li­sed pro­duct that matches their par­ti­cu­lar needs.
Our ope­ra­tive start was bet­ween Aus­tria-Book-Publishers, the big­gest school book publishers in Aus­tria and the prin­ting house Morawa, which was invol­ved in this digi­tal prin­ting con­cept at the time.

How can you describe this busi­ness case more clearly ?
Take a look at our first pro­duct : our les­son and appoint­ment plan­ner. 100,000 Aus­trian tea­chers are now in a posi­tion to orga­nise their time­ta­ble for a whole school year in their own indi­vi­dual way.
At the same time it can also be used as a class regis­ter, there is much more space for ente­ring infor­ma­tion and, moreo­ver, they can con­fi­gure it ahead of time by using a web platform.
Table one shows a very per­so­na­li­sed prin­ting pro­duct for one indi­vi­dual per­son. It costs no more than an ordi­nary pro­duct, for exam­ple a per­so­nal organiser.

Per­so­na­li­sed and on the sub­ject of con­tent a very indi­vi­dual using.
We view the deve­lo­p­ment of the edu­ca­tio­nal sec­tor as one of the most powerful fac­tors, curr­ently focus­sing spe­ci­fi­cally on migra­tion, where I can make cus­to­mi­sed lear­ning mate­ri­als available to users.
This doesn’t apply just to the edu­ca­tio­nal sec­tor. We have also deve­lo­ped pro­ducts for crea­ting a cus­to­mi­sed cook­book, for instance.
It depends not a mar­ket sec­tor ; it’s about the demand for per­so­na­li­sing a pro­duct for a cus­to­mer and making it more uni­que to them. 

Are there other pos­si­bi­li­ties for this kind of thing, for exam­ple in the health­care sector ?
We have alre­ady run a rese­arch pro­ject with the FH-Cam­pus Col­lege in Vienna. Our task was to docu­ment the whole edu­ca­tio­nal path within the life sci­en­ces sector.
We still don’t have sen­si­tive data in that case ; howe­ver we have alre­ady noti­ced how sen­si­tive the sub­ject of data infor­ma­tion is. Data sto­rage, for ins­tance. Our pro­ducts make that pos­si­ble. The ques­tion is how long it will take.

A fur­ther theme for “books&docs 421.” invol­ves digi­tally sup­ported fur­ther edu­ca­tion and per­so­nal lear­ning environments.
Par­ti­cu­larly in the school text book arena, Aus­tria has a dif­fi­cult sys­tem due to the long drawn-out time-frame for crea­ting school books.
It takes up to five years before a school text book is available in book­shops and schools. Five years are equi­va­lent to bet­ween seven and ten iPhone gene­ra­ti­ons and that’s how long it takes before we write a new school book.

… is the iPhone a bet­ter school book ?
In this case, we are con­side­ring a com­bi­na­tion of digi­tal and ana­lo­gue school books. Brain rese­arch in Ame­rica tells us that hap­tic lear­ning makes it easier to remem­ber things because our brain is able to store them in a dif­fe­rent way.
The edu­ca­tio­nal sec­tor is pro­ba­bly one of the fields where published works have the lon­gest shelf-life and are put to the grea­test use.
On the other hand, you need to take far grea­ter account of lear­ning styles. We know that child­ren have up to five or seven dif­fe­rent lear­ning styles.

How can we take them into account ?
That would actually be a really big theme in Aus­tria and enable us to focus edu­ca­tion much more on the indi­vi­dual. If not in pri­mary school, then later on in high school.
The tea­cher can choose pro­ducts or chap­ters to con­s­truct a class lear­ning scheme. If some stu­dents need a dif­fe­rent lear­ning chan­nel, a CD, a You­Tube video, or a dif­fe­rent way of explai­ning some­thing… That would all be possible. 

… what does it take to upgrade Austria ?
It pro­ba­bly just needs a little push, not try­ing to change the whole school book pro­cess, but by pre­sen­ting some­thing such as a after­noon ses­sion in a totally new way.
In terms of the edu­ca­tio­nal sec­tor, new, digi­tally manu­fac­tu­red pro­ducts, prin­ted and deli­vered as ana­lo­gue, could repre­sent an huge growth mar­ket for us.

What are the next plans for “books&docs 421.”?
We are not actively see­king inves­tors. We have alre­ady suc­cee­ded in gar­ne­ring inte­rest. Our com­pany can be finan­ced from cash-flow funds, which means that start up finan­cing is not required.
But, now there‘s the ques­tion of a stra­te­gic or finan­cial inves­tor. We would pre­fer a stra­te­gic inves­tor, if that should be neces­sary. In any case, we need to get more employees.

A stra­te­gic inves­tor means someone who will be pre­sent only for a spe­ci­fic period of time.
Curr­ently, we have deci­ded that right now and over the next few years, we will offer seve­ral pro­ducts on the end-cli­ent mar­ket. Up till now, we have been working in the Busi­ness-To-Busi­ness area but from now on we want to estab­lish our­sel­ves with our products.
We see a lot of poten­tial in the edu­ca­tio­nal sec­tor. If the publishers are­n’t doing it, then we have to do it, by coope­ra­ting with them as we go. Some­body has to do it, to give it a go.

Autor: red/czaak; translation by economy
13.12.2016

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