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Der rote Hanni und eine beson­dere Emp­feh­lung für Johanna Mikl-Leitner

Bei die­ser NÖ-Wahl schätzt sogar poli­ti­scher Mit­be­werb die Leis­tun­gen von Johanna Mikl-Leit­ner und VP. Schnabl von SPÖ pla­ka­tiert Träume von Lan­des­haupt­frau und Aigner von FPÖ gibt gleich Wahl­emp­feh­lung für die VP-Regie­rungs­chefin. Ein oppo­si­tio­nel­ler Überblick. 

Im Rah­men der Bericht­erstat­tung zur kom­men­den Land­tags­wahl in Nie­der­ös­ter­reich (NÖ) darf Pro­gramm und Per­so­nal des hin­ter der Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Volks­par­tei antre­ten­den poli­ti­schen Mit­be­werbs nicht feh­len. Neben nur in ein­zel­nen Wahl­krei­sen antre­ten­den Par­teien und Grup­pie­run­gen wie KPÖ, MFG und „Dein Ziel“ stel­len sich auch Neos, Grüne, SPÖ und noch eine Par­tei dem Votum der Wähler.

Fra­gen zu bis­he­ri­ger Tätig­keit und aktu­el­lem Pro­gramm der SPÖ
Spit­zen­kan­di­dat für die SPÖ ist Franz Schnabl. Schnabl, Jahr­gang 1958, ist gelern­ter Poli­zist, seit 2017 Lan­des­par­tei­vor­sit­zen­der der SPÖ und seit der letz­ten Wahl 2018 LH-Stell­ver­tre­ter. Ein Slo­gan für das aktu­elle Wahl­pro­gramm lau­tet „Soziale Gerech­tig­keit“. Schnabl tritt dafür ein, dass „die Poli­tik jedem/​r Bür­ge­rIn die Chance auf ein gutes, selbst­be­stimm­tes Leben zu gewähr­leis­ten hat.“ Warum das etwaig bis­her nicht der Fall war, auch als seit fünf Jah­ren täti­ger LH-Stell­ver­tre­ter oder wie er bzw. seine Par­tei das gewähr­leis­ten möchte, sagt Schnabl in kei­nem sei­ner Auftritte. 

Im Gedächt­nis bleibt pri­mär : Schnabl und Satire
Auf­fal­len tut er mit einem Pla­kat­mo­tiv, wo quer über sein rot­hin­ter­leg­tes Foto­por­trait (nur) geschrie­ben steht : „Der rote Hanni“. Beob­ach­ter rät­seln nun, ob Johanna „Hanni“ Mikl-Leit­ner sein Vor­bild ist und sie ohne­hin auch sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Posi­tio­nen umsetzt oder ob er umge­kehrt auch Sym­pa­thien für Posi­tio­nen der Volks­par­tei hat und diese im Falle sei­ner Wahl dann auch ent­spre­chend umset­zen würde. Schnabl selbst kann oder will die­ses Rät­sel nicht auf­klä­ren — ange­spro­chen auf das Sujet meint er, es sei „als Satire“ zu ver­ste­hen. Beim mög­li­chen Wäh­ler bleibt also hän­gen : Schnabl und Satire. 

Pla­ka­ti­ver Aktio­nis­mus bei Grü­ner Spitzenkandidatin
Spit­zen­kan­di­da­tin der Grü­nen ist Helga Kris­mer. Kris­mer (49), gebo­ren im Tiro­ler Kuf­stein und pro­mo­vierte Vete­ri­när­me­di­zi­ne­rin, ist seit 2015 Lan­des­spre­che­rin der Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Grü­nen. Kris­mer enga­giert sich pri­mär im Bereich der Ener­gie­po­li­tik. Zuletzt for­derte sie bei­spiels­weise die Aus­deh­nung von Wind­kraft­zo­nen sowie einen Groß­ein­kauf von Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen für alle öffent­li­chen Gebäude und ein Ver­bot von Frack­ing als beson­ders umwelt­be­ein­träch­ti­gende Art der Erdgasförderung.

Grüne For­de­run­gen bei Ener­gie schon län­ger in Umsetzung
Im Vor­feld hatte aller­dings nie­mand in Nie­der­ös­ter­reich oder im Bund Frack­ing als För­der­me­thode pro­pa­giert und beim Thema alter­na­tive Ener­gie mit­tels Wind­kraft ist NÖ seit Jah­ren öster­reich­weit füh­rend (siehe unten). Wei­tere grüne The­men sind soziale Gerech­tig­keit, Mobi­li­tät und Kli­ma­schutz als ver­bin­dende Spange. „Uns geht es darum, für mor­gen heute die wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen“, betonte Kris­mer bei der Ent­hül­lung der Grü­nen-Wahl­pla­kate. Diese (nahezu epo­chale) Aus­sage wür­den mög­li­cher­weise auch alle ande­ren Par­teien unterschreiben. 

Neos Spit­zen­kan­di­da­tin schafft 2018 erst­mals Ein­zug in NÖ-Landtag
Spit­zen­kan­di­da­tin der Neos ist Indra Col­lini. Col­lini, gebo­ren 1970 im Vor­arl­ber­ger Dorn­birn, ist stu­dierte Betriebs­wir­tin der Uni Inns­bruck und arbei­tete vor­wie­gend im Mar­ke­ting bei Mine­ral­was­ser­fir­men. Ihre poli­ti­sche Tätig­keit bei den Neos beginnt sie 2012 ehren­amt­lich. Bereits ein Jahr spä­ter wird Col­lini stell­ver­tre­tende Lan­de­spre­che­rin in Nie­der­ös­ter­reich und 2017 schließ­lich Lan­des­spre­che­rin und Spit­zen­kan­di­da­tin für die Wahl 2018, wo die Neos den Ein­zug in den Land­tag schaffen.

Ein Wer­be­su­jet wie aus dem Paten und eine sinn­volle Forderung
Wer­ben tun die Neos mit löb­li­chen Aus­sa­gen wie : „Wer will noch etwas hackeln ? Ganz ein­fach : Wir!“. In einem kom­plett schwarz umran­de­ten Sujet pro­pa­giert Col­lini dann noch : „Nie­der­ös­ter­reich hat eine Poli­tik ver­dient, die die Men­schen in den Mit­tel­punkt stellt, nicht die Mäch­ti­gen.“ Trotz­dem das Sujet auf den ers­ten Blick an die Anfangs­szene von „Der Pate I“ erin­nert, wür­den auch diese These mög­li­cher­weise alle Par­teien unter­schrei­ben. Neben For­de­run­gen, die bereits die VP-Lan­des­re­gie­rung umsetzt (siehe unten), gibt es auch die gute Idee eines „Jugend­ra­tes, der Gesetzte auf Zukunfts­fit­ness prüft.“

FPÖ-Man­da­ta­rin emp­fiehlt Wahl von Mikl-Leit­ner und Volkspartei
Auch noch im Land­tag ver­tre­ten ist die FPÖ. Deren pro­pa­gierte Haupt­the­men Sicher­heit und Asyl­we­sen ver­ant­wor­tet der aus Nie­der­ös­ter­reich stam­mende Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Ger­hard Kar­ner (ÖVP) sicher auch aus aktu­el­ler NÖ-Lan­des­sicht zufrie­den­stel­lend. Sogar die FPÖ-Land­tags­ab­ge­ord­nete Ina Aigner emp­fiehlt die Wahl von VP-Lan­des­haupt­frau Mikl-Leit­ner und sichert als – Zitat : „Nie­der­ös­ter­rei­che­rin und Mut­ter“ der amtie­ren­den VP-Lan­des­chefin öffent­lich ihre Unter­stüt­zung zu.

Keine Inhalte, stän­di­ges Anpat­zen und Macht­geil­heit als par­tei­ei­gene Vor­würfe an FPÖ-Führung
Aigner kri­ti­siert bei FPÖ „das Feh­len von Inhal­ten“, ein „stän­di­ges Anpat­zen des Mit­be­werbs“ und eine „über­heb­li­che, macht­geile und arro­gante FPÖ-Füh­rung“. Ver­bun­den wird diese FPÖ auch mit den The­men „Sta­chel­draht in Flücht­lings­un­ter­kunft“ und „NS-ver­herr­li­chende Texte in einem Lie­der­buch“. Laut Wiki­pe­dia ist FPÖ-Kan­di­dat Land­bauer „ein rechts­extre­mer Poli­ti­ker, der von 2001 bis 2018 Mit­glied der rechts­extre­men Bur­schen­schaft Ger­ma­nia Wr. Neu­stadt war.“ Im letz­ten NÖ-Wahl­kampf bezeich­nete Land­bauer Johanna Mikl-Leit­ner als – Zitat : „Mos­lem-Mama-Mikl“. Land­bauer selbst hat ira­ni­sche Wurzeln.

Lau­fende Lan­des­pro­jekte im Kon­text mit For­de­run­gen der Opposition
So viel (oder wenig bis unbe­dingt ableh­nungs­wür­dig) zum poli­ti­schen Mit­be­werb der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Volks­par­tei (VP) im Rah­men der kom­men­den Land­tags­wahl. Im Kon­text mit den Pro­gramm­punk­ten und For­de­run­gen der Oppo­si­tion nun der guten Ord­nung hal­ber auch die wich­tigs­ten umge­setz­ten und lau­fen­den Pro­jekte der VP-geführ­ten Lan­des­re­gie­rung unter Lan­des­haupt­frau Johanna Mikl-Leitner.

Alter­na­tive Ener­gie seit Jah­ren Programmschwerpunkt
Beim Thema alter­na­tive Ener­gien mit­tels Wind­kraft ste­hen in NÖ mehr Anla­gen als in ande­ren Bun­des­län­dern zusam­men, öster­reich­weit 50 Pro­zent. Wind ist nach Was­ser die wich­tigste erneu­er­bare Strom­quelle, 735 Wind­rä­der ver­sor­gen bereits über eine Mil­lion NÖ-Haus­halte (Stand 2021). Das lan­des­ei­gene Klima- und Ener­gie­pro­gramm sieht bis 2035 eine Ver­drei­fa­chung des Wind­stroms vor. Bereits letz­ten Okto­ber wur­den dafür von der VP-Lan­des­re­gie­rung 2,6 Mil­li­ar­den Euro an Inves­ti­tio­nen ver­ab­schie­det und für eine abge­stimmte Pho­to­vol­taik-Initia­tive wei­tere drei Mil­li­ar­den Euro.

Wei­te­rer Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung auch für unter 3‑Jährige
Zum viel dis­ku­tier­ten Thema Kin­der­be­treu­ung hält NÖ laut letz­tak­tu­el­len Berech­n­unen bei einem Stand von 98 Pro­zent bei Kin­dern ab drei Jah­ren. Eben­falls bereits letz­ten Herbst hat die VP-Lan­des­re­gie­rung die Aus­wei­tung der Betreu­ung für Kin­der ab zwei Jah­ren verb­schie­det und dazu die Auf­sto­ckung der bestehen­den indi­vi­du­el­len Ein­rich­tun­gen wie Klein­kind-Grup­pen oder Tages­müt­ter und ‑Väter. Ab heu­ri­gem Sep­tem­ber ist die Vor­mit­tags­be­treu­ung auch für die Jüngs­ten kos­ten­los, die nöti­gen Inves­ti­tio­nen von 750 Mil­lio­nen Euro wur­den letz­ten Sep­tem­ber beschlossen. 

Mikl-Leit­ner gegen Finanz­markt­auf­sicht plus eigene Unter­stüt­zun­gen für leist­ba­res Wohneigentum
Zwei rele­vante The­men sind dann noch leist­ba­res Woh­nen und die regio­nale medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Die Finan­zie­rung von eige­nem Wohn­raum betrifft ins­be­son­dere junge Fami­lien. Mikl-Leit­ner selbst kämpft hier seit Mona­ten gegen ver­schärfte Kre­dit­li­nien der Finanz­markt­auf­sicht (FMA) und hat nun in einem Schul­ter­schluss mit Ban­ken neue Ver­hand­lun­gen für pra­xis­taug­li­che Lösun­gen erreicht. Zur sofor­ti­gen Unter­stüt­zung jun­ger Fami­lien ist das Land Nie­der­ös­ter­reich aber auch selbst tätig und über­nimmt künf­tig eine Haf­tung zur Reduk­tion der zu hohen Eigen­mit­tel­quote (eco­nomy berichtete).

Pen­sio­nie­rungs­welle bei Ärz­ten erfor­dert Aus­wei­tung bestehen­der Maßnahmen
Nun noch zum gene­rel­len Man­gel an Kas­sen­ärz­ten in Städ­ten und länd­li­chen Gebie­ten. Her­aus­for­de­rung für ganz Öster­reich ist eine Pen­sio­nie­rungs­welle und die reicht von Wie­ner Spi­tä­lern bis in länd­li­che Regio­nen, wo sich zuletzt in Gemein­den bis zu zwei von drei Kas­sen­ärz­ten in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det haben. Als größ­tes Bun­des­land ist Nie­der­ös­ter­reich von die­sem gene­rel­len Trend ent­spre­chend stär­ker betrof­fen und so hat die Lan­des­re­gie­rung bereits 2017 ein Maß­nah­men­pa­ket gestar­tet und dabei auch die Gemein­den und Stan­des­ver­tre­tun­gen in die Pflicht genommen. 

In Nie­der­ös­ter­reich immer noch 96 Pro­zent der Kas­sen­stel­len besetzt
Auch in Nie­der­ös­ter­reich geht es pri­mär um das Thema Kas­sen­ärzte. Aktu­ell sind etwa 29 Kas­sen­stel­len in der All­ge­mein­me­di­zin offen, bei den Fach­ärz­ten feh­len 24 Ein­hei­ten. Hier geht es ins­be­son­dere um Kin­der- und Frauen- und Haut­me­di­zi­ner. In Summe hat sich die Anzahl der ver­füg­ba­ren Pra­xen in den letz­ten Jah­ren wei­ter erhöht, unterm Strich sind in Nie­der­ös­ter­reich aber immer noch „96 Pro­zent der Kas­sen­stel­len besetzt“, so Lan­des­chefin Mikl-Leitner. 

„Jede offene Stelle ist eine zu viel“ als Vor­gabe für wei­tere Initiativen
Die VP-Lan­des­re­gie­rung hat nun aktu­ell eine wei­tere Initia­tive gestar­tet, wo etwa auch ange­stellte oder pen­sio­nierte Medi­zi­ner eine Gemeinde-Pra­xis über­neh­men und dabei kein unter­neh­me­ri­sches Risiko tra­gen sol­len. „Jede offene Stelle ist eine zu viel“, betont Johanna Mikl-Leit­ner als Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Lan­des­haupt­frau der VP-geführ­ten Lan­des­re­gie­rung. Die regio­nale Gesund­heits­ver­sor­gung bleibt also auch in der kom­men­den Regie­rungs­pe­ri­ode ein zen­tra­les Thema.

Autor: red/czaak
23.01.2023

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