
„Der Schoß ist fruchtbar noch“
Brechts „Arturo Ui“ von 11 Regisseur:innen am Landestheater St. Pölten zum Start der neuen Intendanz von Patricia Nickel-Dönicke ist inhaltlich ein aktuell passendes Stück und operativ ein wagemutiger Schritt. Final siegen große Schauspielkunst und Bühnenbild gegen die kleine Bühnenfläche und die vielen Handlungsstränge. Ein kommentierender Bericht von der Première mit Publikumsreaktionen von Christian Czaak.
Bertolt Brecht. Arturo Ui. Viele Handlungsstränge. 11 Regisseur:innen. Chicago und dessen Vorort Cicero bzw. Deutschland und Österreich. St. Pölten in Niederösterreich. Landestheater. Rund 80 m² Spielfläche. Particia Nickel-Dönicke hätte sich ihren Antritt als künstlerische Leiterin des Landestheaters Niederösterreich in St. Pölten leichter machen können. Sie macht es aber den Regisseur:innen, dem Ensemble, den Bühnenbildnern und final dem Publikum und sich selbst nicht leicht und dokumentiert mit diesem gewählten Start ihre Sichtweise eines zeitgenössisch modernen Theaters. Hier ist jedes Stück ein Gesamtkunstwerk, mit aktiver Einbindung des Publikums. Viel Erfolg und Glück damit im niederösterreichischen St. Pölten gleich an dieser Stelle, auch im Kontext mit den später angeführten Publikumsreaktionen der älteren Generation.
Die Theaterphilosophie der neuen Intendantin
Diese Haltung bzw. Theaterphilosophie liegt in ihrer Studienzeit begründet. Nickel-Dönicke, 1979 in Potsdam in der damaligen DDR geboren, studiert zunächst Neue Deutsche Literatur, Medien und Politikwissenschaften und dann Dramaturgie bei Hans-Thies Lehmann an der Goethe-Universität in Frankfurt (D), wo sie mit einem Master-of-Arts abschließt. Lehmann entwickelte in den 1990er-Jahren einen neuen bzw. post-dramatischen Ansatz („Postdramatisches Theater“, Verlag der Autoren, Frankfurt 1999), der sich von eindimensionalen Charakteren bzw. Figuren löst und bei Aufführungen auch den geschriebenen Text als nur eines von mehreren gleichberechtigten Ausdrucks-Mitteln ansieht.
Körper, Bewegung, Musik, Licht, Raum, Bilder, Video, Sprache und Geräusche können ebenso wichtig oder gar noch wichtiger sein. Lehmanns Theater geht es nicht darum einen Text möglichst originalgetreu auf die Bühne zu bringen, sein Theater ist ein eigenständiges Ereignis. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch die Interaktion zwischen Schauspieler und Publikum, das aktiv in Szenen eingebunden werden soll. Theater kann so mit Konventionen brechen, irritieren und die Wahrnehmung zwischen Fiktion und Realität verschieben. Lehmann beschäftigte sich auch mit der Frage nach politischem Theater, wo das Politische auch in der Aufführung selbst liegen kann.
Neue Elemente und die Geschichte des Brecht-Stücks
All diese Elemente finden sich in der Theater-Philosophie von Patricia Nickel-Dönicke. Und alle diese Elemente decken ab bzw. verwenden auch die 11 Regisseur:innen und das Bühnenbild (Wolfgang Menardi) beim aktuellen Arturo Ui in St. Pölten. Eingespielter Ton/Audio, Video (Bert Zander), Licht sowie fixe Bühnenelemente wie eine riesige Diskokugel aus den 1980er-Jahren, ein Musik-Wurlitzer, mehrere Österreich-Fahnen an den Wänden, ein großer gekreuzigter Jesus, ein Autowrack mit Anhänger (und St. Pöltner Kennzeichen) sind eigene Aussagen oder verstärken die schauspielerischen und textlichen Darstellungen. Ein zentrales und durchgehendes und vor allem ankommendes Element ist auch die (Ganz)Körpersprache der Akteure und die (gesprochene) Sprache selbst.
Brechts Theaterstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ spielt im Chicago der 1930er-Jahre und erzählt vom Aufstieg des Gangsters Arturo Ui. Es geht um einen sogenannten Karfioltrust als Zusammenschluss von Gemüsehändlern, der in einer wirtschaftlichen Krise steckt. Für staatliche Unterstützung bestechen die Unternehmer den Politiker Dogsborough. Als der Betrug bekannt zu werden droht, nutzt Arturo Ui die Situation für sich – als verführender Unterstützer den Unternehmern gegenüber, mit Gewalt und Mord gegenüber Dogsborough und anderen. Unterstützt wird Ui dabei besonders von seinem Vertrauten und Leibwächter Ernesto Roma und vom Kommunikationsstrategen Givola.
Angst, Korruption, Eigennutz und das Schweigen vieler Menschen
Ui lernt parallel aber auch von einem Schauspieler, wie er durch Sprache, Gestik und Haltung überzeugender wirken kann. Er will Einfluss und Wirkungsfeld auf Chicagos Nachbarstadt Cicero ausweiten und ermordet den sich ihm widersetzenden Dullfeet. Final kontrolliert Ui beide Städte und kündigt weitere Eroberungen an. Die zentrale Aussage des Brecht-Stücks ist, dass Angst, auch Existenzangst, sowie Korruption, Eigennutz und das Schweigen vieler Menschen Arturo Uis Aufstieg ermöglichen. Unvermeidbar war Uis Aufstieg aber nicht.
Brecht (1898 bis 1956) warnt mit dem Stück vor der Unterschätzung von Diktatoren und diesen keinen Widerstand entgegenzusetzen. Chicago steht für Deutschland und Cicero für Österreich. Arturo Ui ist Adolf Hitler, Ernesto Roma ist Ernst Röhm (SA-Führer), Dogsborough steht auch für die Politik und für Paul von Hindenburg (damaliger Deutscher Reichspräsident), ebenso Dullfeet, dieser steht für Engelbert Dollfuß (ehemaliger Österreichischer Bundeskanzler). Der im Stück ebenfalls vorkommende und auch durch Ernesto Roma verursachte Brand eines Getreidespeichers steht für den Brand des Reichstagsgebäudes in Berlin 1933. Einen Tag danach ist Brecht mit Familie aus Nazi-Deutschland geflüchtet.
Passende Inhalte und Querverweise zur aktuellen politischen Situation
Thema und Inhalte der aktuellen Brecht-Inszenierung im niederösterreichischen St. Pölten passen also perfekt in die aktuelle Zeit, wo in vielen Ländern rechtsnationale wie autoritäre Parteien und Gruppierungen an der Schwelle zur Macht stehen oder sie bereits übernommen haben. Im Programmheft zur Aufführung in St. Pölten ist dem Wahlsieg der AfD im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt, dem Aufstieg und der Regierungsbeteiligung der österreichischen FPÖ in fünf Bundesländern (inklusive Niederösterreich, Anm.) und auch dem ambivalenten Verhältnis der Bundes-ÖVP zur FPÖ ein eigener Abschnitt gewidmet. Das eingangs angeführte „wagemutig“ trifft auch auf diese Anführungen in einem St. Pöltner Theaterprogramm zu.
Wie ebenso bereits angeführt sind die Inhalte des Brecht-Stücks mit mehreren speziellen Österreich-Bezügen auch im aktuellen Bühnenbild enthalten. Besonders auffallend sind die vielen Österreichfahnen an den Wänden, nachempfunden den hundert-tausenden Hakenkreuzfahnen in den Händen nahezu aller Österreicher beim Anschluss an Nazi-Deutschland. Ebenso auffallend der große Jesus am Kreuz. Für Ihren Kritiker steht er für die katholisch geprägte Doppelmoral der Österreicher:innen, besonders in ländlichen Gebieten, aber nicht nur. Das Autowrack mit Anhänger spiegelt das kriegszerstörte Deutschland mit seinem ebenso zerstörten Anhängsel Österreich.
Schauspielerische Glanzleistungen
Schauspielerisch glänzt die aktuelle Brecht-Inszenierung am Landestheater in St. Pölten. Beginnend mit den Hauptfiguren sind einmal Max Kurth und Bettina Kerl hervorzuheben. Kurth besticht durch sein eindrucksvolles Wechselspiel mit unmittelbar sich ändernder Priorisierung von Mimik und Körpergestik, Sprache und Tonalität und einer als Ganzes eingesetzten Körpersprache bzw. ‑Wirkung. Er schafft damit auch locker Auftritt und Verwandlung vom Verführer zum autoritären und gewalttätigen Despoten und wieder retour. Super auch, wie er zu Beginn den schüchternen, angsthaften Ui bzw. Hitler spielt.

Bettina Kerl schafft dieses Wechselspiel nicht ganz. Mimik und Gestik sowie Sprache passen, ihre Bewegungen und die gesamte Körpersprache wirken vergleichsweise aber „harmlos“, bzw. bringen die damit verbundenen Absichten als Verführer(in) und autoritäre Despotin nicht rüber. Das gilt insbesondere für eine Tanzeinlage der beiden, die eben zwischen verführerisch tänzelnd und drohendem Stechschritt wechseln sollte. Warum Arturo Ui von zwei Personen dargestellt werden muss und eine davon weiblich ist, erschließt sich mir nicht. Vielleicht will die Regie ausdrücken, dass auch Frauen autoritäre Machthaber sein können, siehe deutsche AfD oder französische Rassemblement National. Oder „Frau“ musste einfach auch die Hauptrolle spielen.
Ein Wienerisches Element und die Persiflage eines neuen Rechtsradikalen
Dem Handlungsstrang der ersten Halbzeit folgend, hat dann Dogsborough seinen ersten längeren Auftritt. Michael Scherff spielt den Charakter des älteren Unternehmers und Patriarchen(?) mit unterwürfigem Sohn (sehr gut gespielt von Mika Pavle Kuruc) in einer ebenso eindrucksvollen wie auch liebenswürdigen Art. Scherff glänzt mit einer geschliffenen Sprache, mit einer eigenen, dem (schönen) Wienerischen entlehnten Sprach-Rhythmik und ‑Musik aus exakt gesetzten Tonalitäten und Betonungen – und die verbindet er ebenso exakt abgestimmt mit Mimik und Gestik. Sehr wirkungsvoll sind zudem seine groß auf einen Bühnenvorhang übertragenen Video-Aufnahmen, was parallel zu seinem „normalen“ Auftreten in einer gleich nach der Bühne befindlichen Zuschauer-Loge passiert. Diese gesondert wirkungsvollen Übertragungen passieren auch bei anderen Szenen und Schauspielern.

Der absolute Liebling Ihres Kritikers ist aber Ernesto Roma, vulgo Felix Thewanger. Thewanger tritt am Anfang optisch als eine Art Persiflage eines neuen Rechtsnationalen in kurzen schwarzen Hosen (Angus Young von AC/DC lässt grüßen), schwarzer Lederjacke über ein buntgeflecktes T‑Shirt und mit schwarzen Stiefeln auf (Kostüme: Michael Sieberock). Thewanger wechselt nahtlos und überaus gekonnt zwischen freundlich, liebevollem Druckmacher und gewaltbereiten Handlanger Uis. Ganz toll und besonders eindrucksvoll seine laszive sängerische Darbietung nur in weißer Unterhose mit in die Luft gestrecktem nackten Bein am Dach des Autowracks.

Eindringliche Szenen mit Eis und Zunge
Nach seiner Ermordung steht Thewanger dann ebenso nur in weißer Unterhose sowie mit rotumrandeten Einschusslöchern im Oberkörper und mit Dornenkrone am Kopf gemeinsam mit anderen Schauspielern im Zuschauerraum nahe der Bühne. Auch andere Protagonisten bewegen sich sozusagen interaktiv im Zuschauerraum und dazu gehört auch Arturo Ui bzw. Max Kurth. Aufgesetzt freundlich lächelnd und sich verbeugend schüttelt er die Hände mehrerer Zuschauer. Auch seine regelrecht verstörende Szene, wo er ein schon über seine Hände zerrinnendes Eis (im Stanitzel) genussvoll schleckt und dabei nach neuen Mitstreitern oder (eher) Opfer Aussicht hält ist prägend.
Apropos schlecken und Zunge. Susi Wirth spielt den Givola, ein Blumenhändler und Mitglied in Uis Gangsterbande, der für Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels steht. Givolas Rolle liegt weniger in körperlicher Gewalt als in Täuschung, Inszenierung und Manipulation. Er hilft dabei Uis Gewalt und Machtstreben nach außen anders erscheinen zu lassen und die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Susi Wirth spielt das in einem gesondert wirkenden anzug-burschikosen Marlene Dietrich-Look mit intensiver Mimik und körperlicher Gestik. Eindrucksvoll dabei ihre oftmals einladend ausgestreckte (und lange) Zunge und besonders eindrucksvoll, als sie mit ihrer Zunge Ui bzw. Kurth einen Silberring andient – den dieser auch mit seiner Zunge aufnimmt.

Viele musikalische Einlagen und Bertolt Brecht auf der Bühne
Gesondert erwähnenswert sind noch die vielen im inhaltlichen Kontext stehenden Musik- und Gesangseinlagen (Musik: Tobias Schwenke). Zu hören sind etwa „Drive“ (The Cars) oder „Every Breath You Take“ (Police). Dogsborough singt Konstantin Weckers Lied „Willy“ und adressiert damit das Thema Resignation bzw. Nazifizierung der „schweigenden Mitte“. E‑Gitarre und Elektro-Klavier sind weitere von den Schauspieler:innen selbst(!) gespielten Instrumente, die die Wirkung der Szenen verstärken und ergänzen. Auch Bertolt Brecht selbst ist Teil der Aufführung. Inszeniert von Ilario Rascher als rund einen Meter große Puppe bringt er Arturo Ui mit extern eingespielter Stimme das richtige Sprechen und eine wirkungsvolle Bewegung bei.

Beeindruckend von Auftritt, Sprache, Ausdruckskraft bzw. gesamter Bühnenpräsenz waren noch Emma Bahlmann als Clark (Mitglied in Uis Bande), Philippe Thelen in einer Doppelrolle als Dullfeet und Richter, dem er von vergleichsweise weit hinten aus dem Autowrack trotzdem eine große Präsenz verleiht. Lisa Edith Freiberger überzeugte in ihrer Darstellung der Betty Dullfeet mit einer breiten mimischen Klaviatur an Stimmungen, von euphorisch oder anmutig über ängstlich bis todtraurig. Gleich Überzeugendes gilt für Caroline Baas (Butcher) und Ines Schiller (Reedereibesitzer Sheet). Sie hat mit ihrer Mimik auch die Wirkung der von ihr geführten Brecht-Puppe verstärkt.
Die unterschiedlichen Reaktionen des Publikums
Wie hat nun das breitere Publikum auf die vielen Innovation und insbesondere auf das Stück reagiert? Ihr Kritiker hat sich nach Ende der Aufführung zu ein paar Gruppen unterschiedlichen Alters und Kleidung gesellt und deren Reaktionen gesammelt: „Ich kann absolut nichts mitnehmen, kein Zitat, keine Szene, nix“, so ein gutgekleideter Mann um die 70 zu seiner Frau. „Den Inhalt habe ich nicht verstanden, aber die Schauspieler waren gut“, so eine ca. gleich alte Dame zu ihrer Freundin.

Ein anderer penibel gekleideter Herr mit „Pfarrer-Stehkragen-Hemd“ beschwerte sich über das – Zitat: „Nuscheln“ eines Schauspielers. Den Namen des Schauspielers nenne ich nicht, da sich dieser aus meiner Wahrnehmung gerade durch eine eindringlich klare Sprache auszeichnete. Zur Pause meinte ein hinter mir sitzender rund 60-jähriger Mann zu seinem Nachbarn: „Na ja, hoffen wir auf den zweiten Teil“. Eine Gruppe von drei Paaren, alle um die 50+, kannte sich wiederum beim Bühnengeschehen nicht aus „wer zu wem gehört“, das Ganze sei „total unübersichtlich“. Ein Paar aus dieser Gruppe verabschiedete sich dann mit den Worten: „Ab jetzt kann es nur besser werden, Pfiat eich. Ah jo, und für morgen Waidmannsheil“.
Gänzlich anders die Reaktionen des jüngeren Publikums zwischen 20 und 40+. Deren Aussagen reichten übereinstimmend von „Super Schauspieler“ und „tolles Bühnenbild“ über „wichtig, dass so ein Thema gerade jetzt behandelt wird“ oder „gut, dass Brecht auch hier gespielt wird“ bis zu „dass die Schauspieler das Publikum direkt einbinden, finde ich super“ und „Wow, ich bin echt begeistert!“.
Ein sowohl unterhaltsamer wie auch nachdenklich machender Theaterabend
Diese positive Gesamtbeurteilung ist absolut stimmig. Das war eine ganz tolle schauspielerische Leistung mit einem Bühnenbild, das trotz der Kleinheit der Bühnenfläche alle wichtigen Themen und Querverweise gut sichtbar und vor allem eindringlich (Autowrack und Anhänger, Fahnen, Jesus-Kreuz) vermittelt hat. Auch Brecht und das bzw. seine Themen passen gut in die aktuelle politische Zeit. Schwierig war teilweise den Handlungssträngen bzw. deren Wechslung zu folgen. Und leider gar nicht folgen konnte man oder zumindest Ihr Kritiker am Beginn des zweiten Teils, wo rund 15 Minuten lang mehrere Schauspieler auftraten, ihre Stimme bzw. ihr Text aber extern eingespielt wurde.
Es war mir trotz großer Konzentration unmöglich zu folgen, was wer zu wem und warum sagt. Dieser Bruch, weil danach ging es wieder mit direkt gesprochenen Auftritten weiter, war völlig unverständlich bzw. unangebracht. Unterm Strich war das ein sowohl unterhaltsamer wie auch nachdenklich machender Theaterabend. Wie angeführt ist die Botschaft des Brecht-Stücks im Kontext mit den politischen Entwicklungen fern und nahe in der Tat aktuell. Der am Schluss von mehreren im Publikumsbereich befindlichen Schauspielern eindringlich und mehrfach wiederholte Sager „Der Schoß ist fruchtbar noch“ bleibt da besonders in Erinnerung. (Christian Czaak)

(„Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht. Regie: Simon Hastreiter, Julia Hölscher, Leo Kees, Wolfgang Menardi, Michael Pietsch, Ilario Beniamino Rascher, Leonie Rohlfing, Christina Tscharyiski, lars-Ole Walburg, Anja Michaela Wohlfart, Bert Zander.
Bühne: Wolfgang Minardi. Kostüme: Michael Sieberock. Musik: Tobias Schwencke. Video: Bert Zander. Schauspiel-Team: Emma Bahlmann, Caroline Baas, Lisa Freiberger, Bettina Kerl, Max Kurth, Mika Pavle Kuruc, Michael Scherff, Ines Schiller, Philippe Thelen, Felix Thewanger, Susi Wirth und weitere Schauspieler des Stadtensembles. Weitere Aufführungen bis 27. Jänner 2027).
(Anm. der Redaktion: der Text wurde bei leider falsch geschrieben Namen und Regie-Zuordnungen nachträglich berichtigt und ergänzt – danke für die Hinweise und sorry für die Fehler)