
Dialog-Bereitschaft
Mobilität und Social Media erfordern neue IKT-Services.
Die Revolution in der Handtasche geht weiter. Der Mobil-Trend hat mit dem Boom der Smartphones ein neues Level erreicht, Unternehmen spüren die Folgen vor allem bei der Kommunikation mit Verbrauchern. Eine steigende Zahl an Medien beschert zusätzliche Herausforderungen, was Service, individuelle Ansprache und Reaktionen betrifft.
Fachhändler wie Wein & Co orten bereits das Potential jener Veränderung. Hier werden über ausschließlich netzbasierte Systeme Telefonhotline-Dienste für Kunden oder Informationsangebote wie unter anderem SMS-Aussendungen an Clubmitglieder effizienter realisiert.
„Unternehmen benötigen nicht mehr für jeden Kontaktkanal eine eigene Lösung. Daher können Personalressourcen, die früher rein für Installation und Wartung vorgesehen waren, in Richtung kundenbezogene Aktivitäten verlagert werden“, unterstreicht Markus Buchner, Geschäftsführer von atms Telefon- und Marketing Services.
IKT-Services müssen heute eben auch auf Neuland bestehen können. So wie im Bereich Social Media, wo viele Unternehmen betriebswirtschaftlich stärker punkten möchten. Denn Nähe zum Konsumenten via Twitter oder Facebook bietet nicht nur die Gelegenheit für Dialoge: Krisen oder Trends lassen sich so viel früher erkennen.
Die nötige kompakte Übersicht verschaffen Werkzeuge wie Social Media-Monitoring von APA-DeFacto. Das Tool gibt Auskunft darüber, wann, wo und was von wem über ein Thema geschrieben wurde. Spezialisten sichten und sortieren jeden Kommentar. In das Endergebnis fließt nur ein, was für den Auftraggeber von konkreter Bedeutung ist.
Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin bei APA-DeFacto: „Das System liefert weiters wichtige Zusatzdaten wie etwa wer meine Top-Blogger sind und welche Bedeutung sie besitzen. Verantwortliche erhalten durch Social Media- Monitoring ein Bild über den Stellenwert ihres Unternehmens im Web 2.0, können so früh auf Stimmungen reagieren und aktiv das Image pflegen.“