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Die Marke als Basis für Inno­va­tion bei Pro­dukt und Service

Unter­neh­men die neu gegrün­det wer­den, ver­wen­den mehr­heit­lich Ihre Res­sour­cen zu Beginn pri­mär für die Pro­dukt­ent­wick­lung, für den Ver­trieb und für den par­al­le­len Auf­bau einer Fir­men­struk­tur in Bezug auf Mit­ar­bei­ter und Abteilungen.

Wenn es gut läuft und stra­te­gisch geplant, dann kommt auch noch die inter­na­tio­nale Expan­sion dazu. Weni­ger beach­tet wird manch­mal res­sour­cen­be­dingt der werb­li­che Bereich mit Mar­ken­bil­dung und mit wel­chen Attri­bu­ten ein Unter­neh­men bei Mit­ar­bei­tern, Kun­den oder Lie­fe­ran­ten ver­bun­den wird oder wel­ches Bild es in der brei­te­ren öffent­li­chen Wahr­neh­mung abgibt.
Umge­kehrt gibt es Unter­neh­men, die von Beginn weg auf eine fun­dierte und kon­ti­nu­ier­li­che Mar­ken­bil­dung set­zen und das dann auch kon­ti­nu­ier­lich wei­ter ent­wi­ckeln. Das gilt etwa für die Klarna Gruppe, Dienst­leis­ter spe­zi­ell für den elek­tro­ni­schen Zah­lungs­ver­kehr. Vor zwölf Jah­ren als Start-Up gegrün­det, hat sich das Unter­neh­men zu einem inter­na­tio­nal füh­ren­den Pay­ment-Spe­zia­lis­ten mit 1.500 Mit­ar­bei­tern ent­wi­ckelt. 2014 erfolgte der Mer­ger mit SOFORT Über­wei­sung und aktu­ell ver­trauen 70.000 Händ­ler und 60 Mio. Kun­den in 18 Märk­ten den viel­fäl­ti­gen Zah­lungs­lö­sun­gen. Zuletzt erhielt Klarna nun auch eine voll­stän­dige Bank­li­zenz (eco­nomy berichtete).

Kon­ti­nu­ier­li­che Pro­dukt- und Serviceentwicklung
Diese ganze Wachs­tums­phase basierte auf einer kon­ti­nu­ier­li­chen Pro­dukt- und Ser­vice­ent­wick­lung sowie auf einer stra­te­gi­schen Mar­ken­eta­blie­rung für die ein­zel­nen Pro­dukt­li­nien. Aktu­ell erfolgt nun ein umfang­rei­ches Re-Bran­ding, wo vom Logo bis zum gesam­ten Design inklu­sive aller Händ­ler- und End­kun­den-Touch­points alles neu gestal­tet wurde und auch das Pro­dukt SOFORT Über­wei­sung visu­ell inte­griert wird. Kun­den kön­nen damit nun unter der Marke Klarna auf drei Arten bezah­len : per Rech­nung, per Raten­kauf und per Sofort. Und nach der Bezah­lung kön­nen Kun­den über die eben­falls neue Klarna App ihre Rech­nun­gen ein­se­hen, ver­wal­ten und bei Rück­fra­gen direkt das Ser­vice kontaktieren.
Eben­falls ver­än­dert wurde die Bild­spra­che bei allen Zah­lungs­vor­gän­gen. Zusätz­lich zur neuen text­li­chen Auf­lis­tung der ver­schie­de­nen Zah­lungs­ar­ten wur­den gra­fi­sche Illus­tra­tio­nen und Icons (Anm. elek­tro­ni­sche Bil­der) geschaf­fen wel­che die jewei­lige Zah­lungs­wahl auf eine wit­zig, iro­ni­sche Art auch bild­lich unter­mau­ern. Ver­wen­det wer­den etwa aktu­ell Piz­za­stü­cke für den Raten­kauf oder ein hän­di­sches Peace-Zei­chen für die Sofort-Bezah­lung. Mit einer knal­li­gen und kon­trast­rei­chen Gra­fik ori­en­tiert sich der neue Mar­ken­auf­tritt an der Fashion- und Musik­bran­che und damit bewusst anders als die mehr­heit­lich kon­ser­va­tiv kon­ven­tio­nell auf­tre­tende Ban­ken­bran­che. „Es kommt heut­zu­tage nicht nur auf die Funk­tio­na­li­tät an, Kun­den ver­lan­gen auch eine emo­tio­nale Anspra­che und per­sön­li­chen Mehr­wert. Sie wün­schen sich Pro­dukte und Unter­neh­men die ihre Pro­bleme lösen und ihre Bedürf­nisse anspre­chen,“ betont Chris­tian Renk, Geschäfts­füh­rer von Klarna Austria.

Autor: red/cc
18.09.2017

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