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Die nächste Aus­bau­stufe betrieb­li­cher Transformation

Aus Kapsch Busi­ness­Com wurde K‑Businesscom. Die Kom­pe­tenz, Unter­neh­men bei Digi­tal­pro­jek­ten zu unter­stüt­zen, spie­gelt sich in der eige­nen Ent­wick­lung des füh­ren­den IKT-Dienst­leis­ters im CEE-Raum. Ein neuer Fokus betrifft unter­neh­mens­über­grei­fende Platt­for­men für neue Geschäftsmodelle.

Im Som­mer 2021 wurde Kapsch Busi­ness­Com mit neuer Eigen­tü­mer­struk­tur aus der Kapsch Gruppe (u.a. Kapsch Traf­fic­Com) aus­ge­glie­dert und agiert seit­dem als eigen­stän­di­ges Unter­neh­men in der DACH-Region, Tsche­chien und Rumä­nien. Jetzt gibt es dazu mit K‑Businesscom AG einen neuen Fir­men­na­men — und mit „We trans­fer for the bet­ter“ einen neuen stra­te­gi­schen Leit­spruch und einen neuen Fokus auf unter­neh­mens­über­grei­fende Platt­for­men für neue Geschäftsmodelle. 

Von Bera­tung bis ganz­heit­li­che Umsetzung
K‑Businesscom (KBC) ist ein loka­ler Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner, der zer­ti­fi­zierte Tech­no­lo­gie-Kom­pe­tenz mit umfang­rei­cher Bran­chen-Exper­tise ver­knüpft und bei betrieb­li­chen Pro­jek­ten sowohl bera­tend als Con­sul­ter auf­tritt, als auch die kom­plette Pro­jekt­um­set­zung bis hin zur Nach­be­treu­ung verantwortet. 

“Die Basis für all das bil­det die lang­jäh­rige Erfah­rung unse­rer über 1.550 KBC-Mitarbeiter:Innen und unser Anspruch als Markt­füh­rer für Netz­werk­lö­sun­gen, Col­la­bo­ra­tion, Dat­a­cen­ter-Infra­struk­tur, Secu­rity und Mana­ged Ser­vices. Das kom­bi­nie­ren wir mit den Tech­no­lo­gien und Ser­vices inter­na­tio­na­ler Her­stel­ler wie Cisco, Micro­soft, HPE oder AWS“, erklärt Franz Sem­mern­egg, CEO bei KBC.

Neue Wert­schöp­fungs­ket­ten und Geschäftsmodelle
Der IKT-Dienst­leis­ter ent­wi­ckelt dabei mit sei­nen Kun­den auch neue Wert­schöp­fungs­ket­ten und Geschäfts­mo­delle auf eige­nen Platt­for­men und ver­knüpft diese mit kun­den­spe­zi­fi­schen Soft­ware-Appli­ka­tio­nen, bis hin zu Pro­jek­ten im Bereich Sen­so­rik, Inter­net-of-Things (IoT) oder Art­fi­cial Intel­li­gence (AI/KI).

Ein Schwer­punkt der KBC-Dienst­leis­tun­gen betrifft zudem die The­men Cloud-Com­pu­ting, Smart Work & ‑Office und ins­be­son­dere den Bereich Sicher­heit. Hier sorgt ein eige­nes Cyber Defense Cen­ter von K‑Businesscom für einen 247 Schutz vor Cyber­an­grif­fen. Bedingt durch die lang­jäh­rige KBC-Exper­tise im Bereich Kom­mu­ni­ka­tion und Netz­werk gibt es dazu moderne phy­si­sche Sicher­heits­lö­sun­gen, wo dann auch Sen­so­ren oder Kame­ras inklu­diert sind.

Tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tion plus Business-Verständnis
„Wir kom­men aus dem Bereich Kom­mu­ni­ka­tion und Netz­werk, danach kamen unsere Mana­ged Ser­vices dazu und der Weg in Rich­tung Digi­ta­li­sie­rung, um die Pro­zesse unse­rer Kun­den bes­ser zu ver­ste­hen sowie Bran­chen-Ver­ständ­nis und Appli­ka­ti­ons-Know­how auf­zu­bauen. Mitt­ler­weile sind wir auch ein Soft­ware-Ent­wick­ler“, skiz­ziert Jochen Boren­ich, Vor­stand­mit­glied bei KBC, die Entwicklungsphasen. 

„Aktu­ell folgt nun die Phase der Ska­lie­rung, denn es geht nicht mehr nur um ein­zelne Pro­jekte, son­dern wir wol­len ska­lie­ren und Platt­for­men bauen. Das heißt, wir gehen ver­stärkt in Koope­ra­tio­nen mit ande­ren Unter­neh­men, im Sinne von „Cross Inno­va­tion“ und „Cross Indus­try“. Von daher auch unser neuer Anspruch „We trans­form for the bet­ter“, erläu­tert Borenich.

Digi­ta­li­sie­rung für nach­hal­tige Transformation
Das „We“ stehe nun für Co-Crea­tion und für gemein­same Pro­jekte mit Unter­neh­men aus unter­schied­li­chen Bran­chen wie etwa der Büro­mö­bel­her­stel­ler SEDUS oder der Leuch­ten­her­stel­ler Zum­to­bel. Das „Trans­form“ stehe für Ver­än­de­run­gen, wo Digi­ta­li­sie­rung nicht nur Weg­be­rei­ter (Enabler), son­dern Antrei­ber wird. Und das „Bet­ter“ stehe für eine nach­hal­tige Ver­än­de­rung zum Bes­se­ren – gesell­schaft­lich, öko­lo­gisch und ökonomisch. 

„Beim Thema Nach­hal­tig­keit müs­sen drei Ele­mente berück­sich­tigt wer­den : Peo­ple – Pla­net – Pro­fit. Wir müs­sen die Men­schen mit­neh­men, auf den Pla­ne­ten ach­ten und natür­lich auch ein pro­fi­ta­bles wie nach­hal­tig öko­lo­gi­sches Geschäfts­mo­dell umset­zen. Wir sehen uns auf die­ser Reise als Digi­tal Busi­ness Engi­neers“, erklärt Jochen Boren­ich die neue KBC-Strategie. 

Inge­nieur und Entrepreneur
„Hier sind meh­rere Aspekte umfasst. Als Inge­nieur muss ich Kom­pe­tenz im Bereich Tech­no­lo­gie und Archi­tek­tur haben, um Ideen selbst umset­zen zu kön­nen – und dazu muss ich Entre­pre­neur sein, um das Busi­ness zu ver­ste­hen. „Digi­tal“ bezeich­net dann die Werk­zeuge, die wir mit­brin­gen“, ergänzt Franz Semmernegg.

„Diese Kom­bi­na­tion aus Bera­tungs­kom­pe­tenz, tech­no­lo­gi­schem Know­how, Unter­neh­mer­tum und digi­ta­len Tools ist in der Form ein­zig­ar­tig und aus unse­rer Sicht auch not­wen­dig. Wir ent­wer­fen das Haus, wir bauen es und wir betrei­ben es auch“, unter­streicht Franz Sem­mern­egg, CEO von K‑Businesscom (KBC).

Autor: red/czaak
10.05.2022

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