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© NLK Pfeiffer

Die span­nende Nacht von For­schung und Innovation

Am 20. Mai öff­nen die hei­mi­schen For­schungs- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen im Rah­men der heu­ri­gen Lan­gen Nacht der For­schung. In Nie­der­ös­ter­reich laden über 90 Unter­neh­mun­gen an über 30 Stand­or­ten mit über 300 Sta­tio­nen zum kos­ten­lo­sen Besuch ein. 

Die Lange Nacht der For­schung fin­det alle zwei Jahre statt und fei­ert die­ses Jahr ihr zehn­jäh­ri­ges Jubi­läum. In Nie­der­ös­ter­reich wird die Ver­an­stal­tung Lange Nacht der For­schung gemein­sam von der Abtei­lung Wis­sen­schaft und For­schung des Lan­des Nie­der­ös­ter­reich und eco­plus, der Wirt­schafts­agen­tur des Lan­des Nie­der­ös­ter­reich, ver­an­stal­tet. Bei freiem Ein­tritt sind alle wis­sen­schafts­in­ter­es­sier­ten Kin­der, Jugend­li­chen, Fami­lien und Unter­neh­me­rIn­nen ein­ge­la­den, in die Welt der Wis­sen­schaft und For­schung einzutauchen. 

„Wir haben beson­ders in den letz­ten Jah­ren gese­hen, wel­ches enorme Poten­zial in der Wis­sen­schaft steckt. Das ist Grund genug hin­ter die Kulis­sen zu schauen und zu ent­de­cken, an wel­chen span­nen­den Pro­jek­ten unsere For­sche­rIn­nen arbei­ten“, sagt Johanna Mikl-Leit­ner, Lan­des­haupt­frau von Niederösterreich. 

Ein Job im Bereich Wis­sen­schaft und Forschung
„Mit der Lan­gen Nacht der For­schung zei­gen wir, wie jede/​r Ein­zelne von den Inno­va­tio­nen hei­mi­scher Betriebe und For­schungs­stät­ten pro­fi­tiert. Wir möch­ten damit auch junge Men­schen dazu ani­mie­ren, in Zukunft eine Kar­riere in der Wis­sen­schaft und For­schung ein­zu­schla­gen“, unter­streicht Jochen Dan­nin­ger, Wirt­schafts­lan­des­rat von Niederösterreich

Von 17 bis 23 Uhr erwar­ten die Besu­che­rIn­nen und Besu­cher sehr viele Ein­bli­cke in aktu­elle For­schungs­fel­der, Mit­mach­sta­tio­nen zum selbst aus­pro­bie­ren und beson­dere High­lights im Rah­men­pro­gramm. Die Lange Nacht der For­schung kann in zahl­rei­chen Orten Nie­der­ös­ter­reichs besucht werden. 

MAMUZ in Aspern, ISTA Klos­ter­neu­burg, Cam­pus Krems
Pro­gramm­punkte sind etwa : Was ver­ra­ten Ske­lette über das Leben der Men­schen und Fra­gen zur Urge­schichte, Früh­ge­schichte und Mit­tel­al­ter­ar­chäo­lo­gie im MAMUZ in Asparn an der Zaya. In Baden und Melk zeigt die Päd­ago­gi­sche Hoch­schule an spe­zi­el­len Kin­der­sta­tio­nen wie eine Son­nen­uhr funk­tio­niert, wie Töne ent­ste­hen, und was man mit einer Eye-Track­ing-Brille alles machen kann. In Melk wird zudem die Tech­nik des Green­screens vor­ge­stellt und es wer­den kurze Film­se­quen­zen produziert.

Am Insti­tute of Sci­ence and Tech­no­logy Aus­tria (ISTA) in Klos­ter­neu­burg erläu­tern For­schende die Unter­schiede von Wöl­fen und Hun­den, die Anzahl der Sterne, das Thema Methan in Gewäs­sern oder die Ent­ste­hung von Wol­ken. Am Cam­pus Krems wie­derum geht es etwa um Vir­tual Rea­lity und VR-Bril­len und in St. Pöl­ten etwa um das Thema IT-Sicher­heit am dor­ti­gen Cyber Defense Cen­ter der FH St. Pölten. 

Tech­no­pol Wie­ner Neu­stadt und Tech­no­pol Wieselburg
Am Tech­no­pol Wie­ner Neu­stadt kön­nen zum Beson­ders span­nend auch der Bereich Luft- und Raum­fahrt am Tech­no­pol in Wie­ner Neu­stadt (gemein­sam mit den Unter­neh­men Aero­space and Advan­ced Com­po­si­tes). Der Tech­no­pol Wie­sel­burg beschäf­tigt sich mit dem Thema Resi­li­enz und Ener­gie­un­ab­hän­gig­keit. Im dor­ti­gen Micro­grid-Labor wird erklärt, wie Micro­grids mit erneu­er­ba­ren Ener­gie­tech­no­lo­gien funktionieren. 

„Bei den vie­len Pro­gramm­punk­ten ist für jede und jeden etwas dabei. Nie­der­ös­ter­reichs Wis­sen­schafts- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen haben viel zu bie­ten“, betont Lan­des­haupt­frau Johanna Mikl-Leit­ner. Das detail­lierte NÖ-Ver­an­stal­tungs­pro­gramm und alle Details zu den teil­neh­men­den For­schungs­ein­rich­tun­gen und Insti­tu­tio­nen sind im ange­füg­ten Link zu finden.

Autor: red/czaak
13.05.2022

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