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Die Stim­mung hellt sich auf

In Deutsch­land hat sich aktu­elle Stim­mung der Unter­neh­men ver­bes­sert. Blick in Zukunft bleibt ver­hal­ten. Geo­po­li­ti­sche Ent­wick­lun­gen brin­gen Unsi­cher­heit, so aktu­elle Erhe­bung des ifo-Instituts.

Die deut­schen Unter­neh­men beur­teil­ten ihre aktu­elle Lage posi­ti­ver. Die Erwar­tun­gen trü­ben sich ver­gleichs­weise etwas ein und dazu kommt Unsi­cher­heit auf Grund der aktu­el­len geo­po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen. Stich­wör­ter Zoll und Han­dels­be­schrän­kun­gen, die sich auf export­ori­en­tierte Natio­nen natur­ge­mäß stär­ker aus­wir­ken. Das ifo-Insti­tut bringt in sei­ner aktu­el­len Erhe­bung auch die gewohn­ten Unter­tei­lun­gen nach Bran­chen. Im Ver­ar­bei­ten­den Gewerbe etwa hat der Index nach zuletzt star­ken Anstie­gen wie­der nach­ge­ge­ben. Unter den Indus­trie­un­ter­neh­men stieg die Unsi­cher­heit. Die lau­fen­den Geschäfte wur­den hin­ge­gen etwas bes­ser bewer­tet. Der Auf­trags­be­stand geht nicht mehr zurück.

Dienst­leis­tung und Bau posi­tiv, Han­del und Trans­port nega­tiv Im Dienst­leis­tungs­sek­tor hat sich das Geschäfts­klima ver­bes­sert. Die Unter­neh­men zeig­ten sich zufrie­de­ner mit den lau­fen­den Geschäf­ten. Leicht skep­tisch blei­ben die Erwar­tun­gen. Auf­ge­hellt hat sich die Stim­mung auch im Gast­ge­werbe. Trans­port und Logis­tik ver­zeich­nen dafür wie­der einen Rück­schlag. Im Han­del ist der Index wie­derum gesun­ken. Die Erwar­tun­gen waren wie­der pes­si­mis­ti­scher, pri­mär im Groß­han­del. Im wich­ti­gen Bau­ge­werbe ist das Geschäfts­klima dafür auf den höchs­ten Wert seit Mai 2023 gestie­gen. Dies war auf deut­lich bes­sere Erwar­tun­gen zurück­zu­füh­ren. Eine Hürde bleibt noch der Auf­trags­man­gel – alles war­tet auf die Umset­zung des neuen Infra­struk­tur­pa­kets der neuen Deut­schen Bundesregierung. 

Autor: red/cc
24.04.2025

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