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Die Über­gabe der Verantwortung 

Bei Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­ten für neue betrieb­li­che Wert­schöp­fung set­zen Unter­neh­men ver­stärkt auf moderne Mana­ged Ser­vices exter­ner IT-Dienst­leis­ter. Der Öster­rei­chi­sche Wirt­schafts­ver­lag ver­traut nun bei sei­nen kri­ti­schen B2B-Diens­ten neu­er­lich auf die Exper­tise von T‑Systems.

Die Über­gabe des Betriebs unter­schied­li­cher IT-Dienste an spe­zia­li­sierte Dienst­leis­ter ist immer öfter Teil der Digi­tal­stra­te­gie von Unter­neh­men. Die Band­breite die­ser exter­nen Dienste erstreckt sich von Infra­struk­tur über Soft­ware-Appli­ka­tio­nen bis hin zu spe­zi­fi­schen Business-Prozessen.

Inno­va­tion als kon­ti­nu­ier­li­cher Auftrag

Beim Öster­rei­chi­schen Wirt­schafts­ver­lag (ÖWV) sind Inno­va­tion und die Soft­ware­an­ge­bote sei­ner Auto­mo­tive Ser­vices ein uner­läss­li­ches Werk­zeug für rund 5.000 KFZ-Betriebe und zuge­hö­rige Behör­den in ganz Öster­reich. Im Zen­trum steht die elek­tro­ni­sche Begut­ach­tungs­ver­wal­tung (EBV), eine zen­trale, vom BM für Inno­va­tion, Mobi­li­tät und Infra­struk­tur appro­bierte Soft­ware, zur elek­tro­ni­schen Ver­wal­tung der gesetz­li­chen §57a-Begut­ach­tun­gen („Pickerl“).

„Für die EBV-Appli­ka­tion der Auto­mo­tive Ser­vices, mit über 4,5 Mil­lio­nen erfass­ten Gut­ach­ten pro Jahr ist ein durch­gän­gig sta­bi­ler und stö­rungs­freier Betrieb essen­zi­ell“, sagt Rai­ner Wim­mer, Lei­tung Auto­mo­tive Ser­vices und Auto­mo­tive Aka­de­mie beim Wirt­schafts­ver­lag. Um das sicher zu gewähr­leis­ten, setzt der ÖWV seit 2021 auf T‑Systems und sein im Wie­ner T‑Center befind­li­ches Rechenzentrum. 

Loka­les Rechen­zen­trum mit höchs­ten Sicherheitsstandards

Der Betrieb der Sys­teme erfolgt hier auf einer beson­ders aus­fall­si­che­ren IT-Infra­struk­tur von T‑Systems deren Grund­lage ein stan­dar­di­sier­tes Betriebs­mo­dell ist, das den loka­len Betrieb der IT-Ser­vices struk­tu­riert ermög­licht. Alle Bestand­teile – vom Netz­werk über die Ser­ver bis hin zur Daten­bank – sind dar­auf aus­ge­legt, rund um die Uhr zuver­läs­sig zu funk­tio­nie­ren und auch bei Stö­run­gen weiterzulaufen. 

Um diese Aus­fall­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten, wird die Infra­struk­tur in zwei phy­sisch getrenn­ten Rechen­zen­trums­zel­len betrie­ben. Eine dop­pelte Inter­net­an­bin­dung, vir­tua­li­sierte Win­dows- und Linux-Sys­teme sowie hoch­ver­füg­bare Daten­ban­ken (Anm. SQL) und aktu­elle Sicher­heits­lö­sun­gen (Anm. Shared Fire­walls) sor­gen für einen sta­bi­len Betrieb. 

Umfas­sen­des tech­ni­sches Know-how plus orga­ni­sa­to­ri­sche Erfahrung

„Unsere Infra­struk­tur­ser­vices bie­ten die ideale Basis für geschäfts­kri­ti­sche Anwen­dun­gen wie die EBV-Platt­form des ÖWV. Durch die Kom­bi­na­tion eines lokal betrie­be­nen Rechen­zen­trums, auto­ma­ti­sier­ten Betriebs­pro­zes­sen und höchs­ten Sicher­heits­stan­dards stel­len wir sicher, dass die Sys­teme nicht nur leis­tungs­fä­hig, son­dern auch zukunfts­si­cher sind“, so Edu­ard Kowarsch, Head of Cloud Ser­vices von T‑Systems Austria. 

Neben der tech­ni­schen Umset­zung war auch die part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit ein Erfolgs­fak­tor für das Pro­jekt. Struk­tu­rierte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wege und Pro­zesse sor­gen dafür, dass der Betrieb nicht nur sta­bil funk­tio­niert, son­dern auch kon­ti­nu­ier­lich opti­miert wer­den kann. „Mit T‑Systems haben wir einen Part­ner an unse­rer Seite, der nicht nur über umfas­sen­des tech­ni­sches Know-how ver­fügt, son­dern auch orga­ni­sa­to­risch über­zeugt – mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung in der Trans­for­ma­tion und dem Betrieb kom­ple­xer IT-Land­schaf­ten“, so Rai­ner Wim­mer vom Öster­rei­chi­schen Wirt­schafts­ver­lag. (red/​czaak) 

Autor: red/czaak
03.11.2025

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