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Die umfas­sende Öko­no­mie intel­li­gen­ter Verkehrssysteme

Neue Wert­schöp­fungs­ket­ten rei­chen von ver­netz­ten Maschi­nen bis zu Pro­dukt und Kun­den. Die ÖBB ver­trauen bei Inno­va­ti­ons­pro­jekt zur ganz­heit­li­chen Pro­zess­op­ti­mie­rung auf die Exper­tise von T‑Systems Austria. 

Sicher ver­füg­bare IT-Sys­teme sowie die über­g­re­fende Ver­füg­bar­keit letz­tak­tu­el­ler Daten sind ins­be­son­dere für Betrei­ber von Ver­kehrs­in­fra­struk­tu­ren von gro­ßer Bedeu­tung. Die Basis dafür sind intel­li­gente soft­ware­ba­sierte Netz­werke über die nun auch mit­tels Künst­li­cher Intel­li­genz unter­stützte digi­tale Anwen­dun­gen mit den ver­bun­de­nen Daten gesteu­ert werden. 

Die Öster­rei­chi­schen Bun­des­bah­nen (ÖBB) pla­nen und ver­wal­ten täg­lich rund 7.000 Züge. Nach der Erstel­lung des Fahr­plans geht es um die Gewähr­leis­tung, dass alle Züge sicher und pünkt­lich fah­ren. Dies war bis­lang in ver­schie­dene Pha­sen und Regio­nen auf­ge­teilt. Um dies zu opti­mie­ren, hat die ÖBB im Jahr 2020 das Pro­gramm Auto­ma­ted Resource Plan­ning (ARP) ins Leben gerufen. 

Opti­mie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung der kon­zern­wei­ten Pla­nungs­pro­zesse und Dispositionsabläufe
Grund­sätz­lich wird damit die sequen­zi­elle und pha­sen­weise Pla­nung durch eine rol­lie­rende und inte­grierte Pla­nung ersetzt – mit der Ziel­set­zung, die kon­zern­wei­ten Pla­nungs- und Dis­po­si­ti­ons­pro­zesse zu auto­ma­ti­sie­ren. Zu die­sem Zweck wer­den auch die natio­nale und inter­na­tio­nale Ver­kehrs­pla­nung sowie die von Fahr­zeu­gen und ope­ra­ti­vem Per­so­nal opti­miert. Dabei spielt auch Künst­li­che Intel­li­genz (KI) eine ent­schei­dende Rolle. „Unser Ziel ist es, die Aus­las­tung der Fahr­zeuge zu ver­bes­sern und die Pass­ge­nau­ig­keit der Schich­ten zu erhö­hen“, sagt Harald Pon­wei­ser, Chief Pro­duct Owner ARP ÖBB. 

Als Bestand­teil des ARP-Pro­gramms hat die ÖBB aktu­ell T‑Systems und Goal Sys­tems den Zuschlag für die Inte­gra­tion der spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Soft­ware Goal­Rail erteilt. Die Rah­men­ver­ein­ba­rung umfasst die Lizen­zie­rung, Imple­men­tie­rung und War­tung. Goal Sys­tems steu­ert diese Stan­dard­soft­ware bei, und T‑Systems über­nimmt die Sys­tem­in­te­gra­tion, das Pro­jekt­ma­nage­ment sowie die Anbin­dung der Schnittstellen. 

Fahrzeug‑, Schicht- und Ein­satz­pla­nung aller natio­na­len und inter­na­tio­na­len Züge
„Die Zukunft der Mobi­li­tät ist digi­tal, mul­ti­mo­dal und nach­hal­tig effi­zi­ent und daher set­zen wir mit State-of-the-Art-Tech­no­lo­gie für Ver­kehrs­un­ter­neh­men das Signal auf Inno­va­tion im Schie­nen- und öffent­li­chen Per­so­nen­ver­kehr“, sagt Peter Lenz, Mana­ging Direc­tor von T‑Systems Austria. 

Mit ARP soll künf­tig die Fahrzeug‑, Schicht- und Ein­satz­pla­nung aller natio­na­len und inter­na­tio­na­len Züge der ÖBB in den Berei­chen Per­so­nen- und Güter­ver­kehr erfol­gen. „Ins­ge­samt soll die Qua­li­tät, die hin­ter unse­ren natio­na­len und inter­na­tio­na­len Pro­duk­ten steht, mög­lichst effi­zi­ent und hoch­wer­tig her­ge­stellt wer­den, damit wir wei­ter­hin kon­kur­renz­fä­hig blei­ben,“ sagt Harald Pon­wei­ser von den ÖBB. 

Autor: red/czaak
28.11.2023

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