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© Pexels.com/Tima Miroshnichenko

Die Umsätze im E‑Commerce sinken

Sales­force ana­ly­siert als glo­ba­ler Anbie­ter für cloud-basierte Ver­triebs­lö­sun­gen regel­mä­ßig das Ver­hal­ten von mehr als einer Mil­li­arde Ver­brau­che­rIn­nen. Aktu­elle Stu­dien zei­gen nun letz­ten Februar eine Reduk­tion im Online-Shopping.

Kon­su­men­ten shopp­ten zuletzt deut­lich weni­ger online. Das zeigt der Sales­force-Shop­ping Index für Februar, wo neu­er­lich die Akti­vi­tä­ten von mehr als einer Mil­li­arde Käu­fe­rIn­nen in über 54 Län­dern mit Hilfe der Sales­force Com­merce Cloud ana­ly­siert wur­den. Hier wer­den aus den Basis­da­ten meh­rere Fak­to­ren ange­wandt, um Pro­gno­sen und tat­säch­li­che Werte für die Ein­zel­han­dels­bran­che zu fil­tern und analysieren.

Bestell­vo­lu­men schrumpft um über 11 Prozent
Das Ergeb­nis zeigt nun, dass der E‑Com­merce-Umsatz welt­weit im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um fünf Pro­zent gesun­ken ist. Sicht­bar wird auch die Infla­tion in den welt­wei­ten Daten im Online-Shop­ping. Die Preis­stei­ge­run­gen betra­gen im Schnitt 4,4 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ein­zeln betrach­tet schrumpfte das Bestell­vo­lu­men gegen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum um 11,1 Pro­zent. Die Waren­be­stände gin­gen welt­weit um fünf Pro­zent zurück, da Ein­zel­händ­ler und Ver­brau­cher immer noch mit Lie­fer­ket­ten kämpfen. 

Preis­an­stiege nach Produktkategorien
Zu den Pro­dukt­ka­te­go­rien mit dem glo­bal höchs­ten Preis­an­stieg im Februar im Ver­gleich zum Vor­jahr gehö­ren Woh­nen und Möbel (knapp 22 Pro­zent), Haus­halt und Haus­ge­räte (rund 18) sowie Inte­ri­eur, Essen und Kunst (11 Pro­zent). Zu den Pro­dukt­ka­te­go­rien mit dem gerings­ten glo­ba­len Preis­an­stieg gehö­ren Sport- und Frei­zeit­schuhe (1,3 Pro­zent), Schuhe all­ge­mein (8) sowie Elek­tro­nik und Zube­hör (5 Prozent).

Autor: red/czaak
21.03.2022

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