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Die weit­rei­chende Öko­no­mie digi­ta­ler Informationssysteme

Kun­den­bin­dung und Neu­ge­schäft erfor­dern exakte Daten ent­lang betrieb­li­cher Pro­zesse. Das Uni­ver­sal­mu­seum Joan­neum setzt beim Manage­ment der Besu­cher auf eine Inno­va­tion von K‑Businesscom.

Der Dienst­leis­tungs­be­reich gilt mitt­ler­weile wie der wett­be­werbs­in­ten­sive Han­del als beson­de­rer Nutz­nie­ßer der digi­ta­len Trans­for­ma­tion. Ein ent­schei­den­der Fak­tor ist auch hier die Kun­den­be­treu­ung mit der Ent­wick­lung viel­fäl­ti­ger und sodann mög­lichst indi­vi­du­ell nutz­ba­rer Services. 

Diese smar­ten Dienste sol­len neue Ziel­grup­pen errei­chen und die Kun­den­bin­dung erhöhen und dabei auch betrieb­li­che Fle­xi­bi­li­tät und Inno­va­ti­ons­kraft stär­ken. Das erstreckt sich von der Kun­den­an­spra­che bis zur Nach­be­treu­ung und inklu­diert Ver­net­zung und aktu­el­les Daten­ma­nage­ment für alle damit befass­ten Abtei­lun­gen eines Unternehmens. 

Museale Besu­cher­ströme
Die Band­breite der Anwen­dun­gen reicht von Infra­struk­tur über Soft­ware-Appli­ka­tio­nen bis hin zu spe­zi­fi­schen Busi­ness-Pro­zes­sen mit ein­fa­chen Schnitt­stel­len zu vor­han­de­nen IT-Sys­te­men. Ein rele­van­ter Punkt ist zudem der Fak­tor Öko­no­mie, Betriebe müs­sen keine eige­nen auf­wän­di­gen IT-Infra­struk­tu­ren und Soft­ware-Appli­ka­tio­nen hal­ten und sie nut­zen jeweils letz­tak­tu­elle Tech­no­lo­gien über fle­xi­bel ska­lier­bare Bandbreiten.

Das Uni­ver­sal­mu­seum Joan­neum ist mit Grün­dung 1811 Ös­ter­reichs äl­tes­tes und nach dem Kunst­his­to­ri­schen Museum in Wien zweit­größ­tes Museum mit rund 500 Mit­ar­bei­te­rIn­nen. Die 14 Stand­orte des Joan­ne­ums wer­den jähr­lich von vie­len tau­send Gäs­ten besucht und zudem umfas­send wis­sen­schaft­lich genutzt. Für der­art besu­cher­inten­sive Erleb­nis­orte ist ein mög­lichst genauer Über­blick über die Gäs­tes­tröme wich­tig. Es geht um bes­sere Ser­vices und mehr Kom­fort für die Besu­cher, aber auch um mehr Effi­zi­enz und Trans­pa­renz für Orga­ni­sa­tion und Management.

Vor­schrif­ten und Regu­la­rien zum Thema Datenschutz
Das Joan­neum beauf­tragte K‑Businesscom mit der Imple­men­tie­rung einer Anwen­dung zur exak­ten Mes­sung und Aus­wer­tung die­ser Besu­cher­ströme. Der IT-Dienst­leis­ter betreut bereits das Rechen­zen­trum des Muse­ums. Im aktu­el­len Anfor­de­rungs­pro­fil ent­hal­ten war die Ver­mei­dung von War­te­zei­ten mit der Ent­zer­rung von Stoß­zei­ten für eine opti­mierte Aus­las­tung sowie eine fun­dierte Daten­ba­sis für die Ver­wal­tung des Muse­ums zur Pla­nung von Mar­ke­ting­maß­nah­men und als Grund­lage für Sta­tis­tik und Con­trol­ling. Die Anwen­dung musste zudem alle Vor­schrif­ten und Regu­la­rien zum Thema Daten­schutz (DSVGO) erfül­len und ohne Auf­wand fle­xi­bel auch für unter­schied­li­che Stand­orte nutz­bar sein. 

„Wir sind mit der Lösung von K‑Businesscom über­aus zufrie­den und prü­fen nun den Aus­bau für wei­tere Muse­ums­stand­orte sowie zusätz­li­che Ana­ly­sen aus wel­chen geo­gra­phi­schen Regio­nen unsere Besu­cher kom­men mit­tels daten­schutz­kon­for­mer Kenn­zei­chen­er­ken­nung an den Park­plät­zen“, erläu­tert Bernd Dör­ling, Lei­tung IT & Kom­mu­ni­ka­tion, Stab­stelle Daten­schutz & Sicher­heit, Uni­ver­sal­mu­seum Joanneum. 

Autor: red/czaak
18.10.2022

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