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© Pexels/ Anna Shvetsa

Digi­tale Trans­for­ma­tion im Gesundheitswesen

Mehr Leis­tung plus Kos­ten­ef­fi­zi­enz erfor­dert tech­no­lo­gi­sche Moder­ni­sie­rung. Inno­va­tion in der Pati­en­ten­ver­sor­gung von CAN­COM Aus­tria bei der stei­ri­schen Kran­ken­haus­be­triebs­ge­sell­schaft (KAGes).

Das Gesund­heits­we­sen wird lau­fend mit den The­men Ver­bes­se­rungs­po­ten­tial für Pati­en­ten und Per­so­nal bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­op­ti­mie­rung ver­bun­den. Exper­ten sehen bei Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen umfang­rei­chen Bedarf zur Opti­mie­rung der medi­zi­ni­schen Leistungsketten.

Ähn­lich wie die Wirt­schaft durch­lebt auch das Gesund­heits­we­sen die digi­tale Trans­for­ma­tion. Für die Spi­tals­be­trei­ber und die öffent­li­che Ver­wal­tung bedeu­tet dies neue Pro­zess­ab­läufe zu ent­wi­ckeln und dafür die­nen eigene Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­teme (KIS) und Softwarelösungen. 

Das Unter­neh­men Krankenhaus
Von den Dimen­sio­nen her sind Kran­ken­häu­ser und Pfle­ge­zen­tren mit gro­ßen Unter­neh­men ver­gleich­bar. Das zeigt das Bei­spiel der Stei­er­mär­ki­schen Kran­ken­an­stal­ten­ge­sell­schaft (KAGes). 23 Stand­orte mit unter­schied­li­chen Behand­lungs­zen­tren, über 17.000 Mitarbeiter:innen, über 15.000 Com­pu­ter­ge­räte, ein ver­netz­tes und hoch­si­che­res Daten­ma­nage­ment über Abtei­lun­gen und Standorte.

Neben der klas­si­schen Digi­ta­li­sie­rung unter­schied­li­cher Pro­zesse, spielt bei der KAGes auch Inno­va­tion eine Rolle. In einem aktu­el­len Pro­jekt mit dem Imple­men­tie­rungs­part­ner CAN­COM Aus­tria wird etwa gezeigt, wie moderne mobile Visi­ta­ti­ons­ge­räte die Pati­en­ten­ver­sor­gung ver­bes­sern kön­nen. Der von Alphatron Medi­cal ent­wi­ckelte mobile Visi­ta­ti­ons­wa­gen (AMiS) unter­stützt hier die täg­li­che Arbeit von Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten, etwa bei der Erfas­sung von Pati­en­ten­in­for­ma­tio­nen direkt am Kran­ken­bett mit­tels eines inte­grier­ten Computers.

Inten­si­vere Patientenversorgung
Die ein­ge­ge­be­nen Daten wer­den dabei auto­ma­ti­siert und in Echt­zeit in die elek­tro­ni­sche Pati­en­ten­akte über­tra­gen. „Unle­ser­li­che Hand­schrif­ten, ver­lo­rene Noti­zen oder dop­pelte Daten­ein­ga­ben und zeit­rau­bende Tran­skrip­tio­nen sind end­gül­tig vor­bei“, sagt Chris­toph Schrei­ner, Experte für Digi­tal Health bei CAN­COM Austria.

Der dar­aus ebenso resul­tie­rende Zeit­ge­winn kommt direkt den Pati­en­ten zugute. Ärzte und Pfle­ge­kräfte kön­nen sich ihnen nun län­ger und indi­vi­du­el­ler wid­men. Die neuen Visi­ta­ti­ons­wa­gen sind zudem umfang­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tren. Alle Betei­lig­ten am Behand­lungs­pro­zess haben mobil und in Echt­zeit Zugriff auf die aktu­el­len Patientendaten. 

„Miss­ver­ständ­nisse und Ver­zö­ge­run­gen bei der Infor­ma­ti­ons­über­mitt­lung gehö­ren nun ebenso der Ver­gan­gen­heit an. Diese rei­bungs­lose Kom­mu­ni­ka­tion aller Betei­lig­ten ist für eine opti­male Pati­en­ten­ver­sor­gung uner­läss­lich“, so Schrei­ner von CAN­COM Austria. 

Autor: red/czaak
24.06.2024

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