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Druck­sys­teme auf Tou­ren bringen

In den Geschäfts­pro­zes­sen vie­ler Unter­neh­men las­sen sich noch immer enorme Ein­spa­rungs­po­ten­ziale auffinden.

In den meis­ten Unter­neh­men ist die Vision vom papier­lo­sen Büro bis­lang eine sol­che geblie­ben. Im Gegen­teil : Der typi­sche Infor­ma­ti­ons­ar­bei­ter pro­du­ziert heute etwa 700 Sei­ten Papier pro Monat – Ten­denz stei­gend. Obwohl diese Papier­flut enorme Kos­ten ver­ur­sacht, ken­nen die wenigs­ten Unter­neh­men die genauen Aus­ga­ben, die durch die Pro­duk­tion von Doku­men­ten ver­ur­sacht wer­den. Gelingt es aber, bei jedem gedruck­ten, kopier­ten, gescann­ten oder gefax­ten Blatt Papier auch nur wenige Zehn­tel­cent ein­zu­spa­ren, addiert sich das rasch zu einer beacht­li­chen Summe.

Pro­zesse optimieren
In den Geschäfts­pro­zes­sen vie­ler Unter­neh­men ste­cken enorme Ein­spa­rungs­po­ten­ziale. Gerade in wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Zei­ten lohnt es sich, diese umfas­send zu unter­su­chen. Einen ganz­heit­li­chen Ansatz bie­tet Konica Minolta mit der iDOC-Bera­tung, bei der die Druck­kos­ten im Unter­neh­men ein­ge­hend ana­ly­siert und kon­krete Spar­maß­nah­men ent­wi­ckelt werden.
Die Opti­mie­rung von Geschäfts­pro­zes­sen umfasst aber weit mehr als das Druck­ma­nage­ment. Mit moder­nen Scan-Lösun­gen kön­nen digi­ta­li­sierte Doku­mente platz­spa­rend abge­legt, ein­fach wie­der­ge­fun­den, rasch ver­teilt und von meh­re­ren Mit­ar­bei­tern gleich­zei­tig ver­wen­det wer­den. Mul­ti­funk­ti­ons­sys­teme der jüngs­ten Biz­hub-Gene­ra­tion von Konica Minolta, die Dru­cker, Kopie­rer, Scan­ner und Fax in einem Gerät ver­ei­nen, fügen sich in die­sen Work­flow naht­los ein.

Auf­wand reduzieren
Auch BMW Aus­tria hat Konica Minolta mit der Durch­füh­rung einer iDOC-Ana­lyse beauf­tragt. Ziel war, sämt­li­che Kos­ten­fak­to­ren auf den Cent genau zu erfas­sen und zu ana­ly­sie­ren. Neben den Dru­cker­kos­ten soll­ten auch die Anzahl der ein­ge­setz­ten Mul­ti­funk­ti­ons­ge­räte und die Viel­falt der Dru­cker­ty­pen redu­ziert wer­den. Auf­grund die­ser Vor­ga­ben schlug Konica Minolta den Ein­satz des Accoun­ting-Ser­vers SafeQ vor. Johan­nes Bischof, Geschäfts­füh­rer von Konica Minolta Aus­tria, unter­streicht vor allem die Zuver­läs­sig­keit des Sys­tems : „Mit der SafeQ-Soft­ware kön­nen wir eine äußerst sta­bile Lösung für das Druck­ma­nage­ment anbie­ten. Sie ver­fügt über gute Sicher­heits­fea­tures, ist ein­fach zu imple­men­tie­ren und lie­fert dem Kun­den genaue Daten über sein Druckaufkommen.“
Das sieht auch Peter Jäger­mül­ler von BMW Aus­tria so : „Wir kön­nen zum ers­ten Mal genau sagen, wie viele Sei­ten auf wel­chen Maschi­nen in wel­chen Abtei­lun­gen gedruckt wer­den.“ Alle Dru­cker sind mit einem Kar­ten­le­ser aus­ge­stat­tet. Durch die Fol­low-Me-Print­lö­sung kann jeder Benut­zer auf jedem Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät im Haus dru­cken, er ist nicht mehr aus­schließ­lich auf das Gerät vor sei­nem Büro ange­wie­sen. Ist die­ses gerade belegt oder wird es gewar­tet, kann er sich an einem ande­ren Gerät iden­ti­fi­zie­ren und seine Aus­dru­cke dort anfor­dern. Für Jäger­mül­ler bringt das einen posi­ti­ven Neben­ef­fekt : „Wäh­rend sie beim Dru­cker ste­hen, kom­mu­ni­zie­ren die Mit­ar­bei­ter unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen jetzt wie­der mehr miteinander.“

Autor:
25.09.2009

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