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Ein Schwer­punkt zum Thema Gehirn

Neu­ro­wis­sen­schaf­ten im Fokus bei der all­jähr­li­chen Woche des Gehirns an der Med Uni Inns­bruck mit ganz­heit­li­chen Zugän­gen von Ernäh­rung über Bewe­gung bis Vor­sorge gegen neu­ro­ge­nera­tive Erkrankungen.

Die inter­na­tio­nale Woche des Gehirns ist seit vie­len Jah­ren Fix­punkt im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Inns­bruck. Auch heuer wie­der erwar­tet Besucher:innen vom 10. bis 14. März ein Vor­trags­pro­gramm, wo sich Exper­tIn­nen der Med Uni Inns­bruck ganz­heit­lich, von Ernäh­rung über Bewe­gung bis Medi­ta­tion, mit der Vor­sorge gegen neu­ro­de­ge­nera­tive Erkran­kun­gen beschäftigen.

Fort­schritte in For­schung, Prä­ven­tion und Therapie
Ein bedeu­ten­der Schwer­punkt der For­schung an der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Inns­bruck liegt auf den Neu­ro­wis­sen­schaf­ten. Neben der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit, die zu einem immer bes­se­ren Ver­ständ­nis des Gehirns und sei­ner Funk­tio­nen bei­trägt, ist es den Wis­sen­schaf­tern und Medi­zi­nern ein Anlie­gen, die Bevöl­ke­rung über Fort­schritte in der For­schung, Prä­ven­tion und auch The­ra­pie zu infor­mie­ren, so die Veranstalter. 

Vor­sorge für ein fit­tes Gehirn
Neu­este For­schungs­er­geb­nisse zei­gen etwa, dass Ein­sam­keit oder Bewe­gungs­man­gel ähn­lich starke Effekte wie Ziga­ret­ten­rau­chen auf die Gehirn­ge­sund­heit haben kann. In der Woche des Gehirns vom 10. bis 14. März wird sich daher die­ses Jahr alles um die Vor­sorge für ein fit­tes Gehirn dre­hen. Wei­tere inhalt­li­che Schwer­punkte kom­men aus den Berei­chen inter­nis­ti­scher Dia­be­to­lo­gie und Endo­kri­no­lo­gie sowie aus psych­ia­trisch-psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Sicht.

Autor: red/cc
21.02.2025

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