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Ein­kau­fen leicht gemacht

Der Online­han­del ist ein attrak­ti­ves Geschäfts­feld, das zei­gen die unge­bro­che­nen Zuwachs­ra­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Ein Exper­ten­kom­men­tar von Chris­tian Renk, Geschäfts­füh­rer von Klarna Aus­tria. Trotz aller Umsatz­zu­wächse sind die Kauf­ab­bruch­quo­ten immer noch ein Ärger­nis: Viele Kun­den been­den die Bestel­lung nicht und ver­las­sen vor­zei­tig den Webshop. 

Ein wich­ti­ger Grund ist dabei die Aus­wahl beim Zah­lungs­mit­tel. Fin­det der Käu­fer seine bevor­zug­ten Bezahl­ar­ten nicht vor, wird der Kauf über­durch­schnitt­lich häu­fig abge­bro­chen. Doch nicht nur zu wenig Bezahl­ver­fah­ren kön­nen ein Grund für den Abbruch sein, auch zu viele Bezahl­ver­fah­ren ver­wir­ren offenbar. 

Aktu­elle Stu­di­en­ergeb­nisse als Bestätigung
Das ist eines der Ergeb­nisse der aktu­el­len ECC-Pay­ment-Stu­die, einer Händ­ler- und Kon­su­men­ten­be­fra­gung in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Dem­nach hat sich nach Jah­ren des Wachs­tums die Zahl der ange­bo­te­nen Zahl­ver­fah­ren in den befrag­ten Online­shops bei rund fünf eingependelt.
Kon­su­men­ten erwar­ten von einem Bezahl­ver­fah­ren Sicher­heit, Kos­ten­frei­heit, Daten­schutz sowie eine ein­fa­che Bedie­nung. Spe­zi­ell auf das Inter­net und den E‑Commerce zuge­schnit­tene Zahl­lö­sun­gen erfül­len diese Basis­an­for­de­run­gen und machen das Zah­len so kom­for­ta­bel wie mög­lich: wenige Schritte bis zum Aus­lö­sen der Zah­lung, kein Medi­en­bruch und eine umge­hende Bestä­ti­gung des Zahlvorgangs. 

Anbie­ter über­nimmt Zahlungsgarantie
Aller­dings ist das Thema Pay­ment für den Händ­ler hoch­kom­plex: Es kom­men stän­dig neue Anbie­ter auf den Markt, risi­ko­be­haf­tete Zah­lungs­lö­sun­gen wie etwa gegen Rech­nung, die wie­derum bei End­kun­den hoch im Kurs ste­hen, sol­len ange­bo­ten wer­den und vie­les mehr. Eine sinn­volle Lösung, um die Erwar­tun­gen von Händ­lern und End­kun­den an Bezahl­ver­fah­ren anzu­glei­chen, sind vor­ge­fer­tigte Bezahl­lö­sun­gen, so genannte Checkout-Lösungen.
Diese bie­ten eine defi­nierte Aus­wahl an bestimm­ten, popu­lä­ren Zahl­ver­fah­ren an. Für die in der Check­out-Lösung inte­grier­ten Ver­fah­ren über­nimmt der Anbie­ter in den meis­ten Fäl­len die Abwick­lung und gibt eine Zah­lungs­ga­ran­tie. Diese Bezahl­lö­sun­gen bie­ten für den Händ­ler wei­tere Vor­teile: Erhö­hung der Kun­den­zu­frie­den­heit und die Redu­zie­rung von Kauf­ab­brü­chen sind nur die wich­tigs­ten. Auf End­kun­den wie­derum wir­ken bekannte Zahl­ver­fah­ren ver­trau­ens­bil­dend und ver­ein­fa­chen das Ein­kaufs­er­leb­nis. Kein Wun­der, das mehr als zwei Drit­tel der Händ­ler an den Check­out-Lösun­gen inter­es­siert sind, auch das ist ein Ergeb­nis der aktu­el­len ECC-Umfrage. 

Autor: Christian Renk
28.06.2016

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