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Euro­päi­scher Inno­va­tion Hub star­tet in Österreich

Unter­stüt­zung von Unter­neh­men bei digi­ta­len Her­aus­for­de­run­gen als Ziel des neuen EDIH AI5production. Der größte von vier hei­mi­schen Euro­pean Digi­tal Inno­va­tion Hubs wird von der TU Wien koordiniert.

EDIH steht für Euro­pean Digi­tal Inno­va­tion Hub und der neue und fünfte Hub hat nun den Namen AI5production. Ziel die­ses mit EU- und natio­na­len Mit­teln geför­der­ten Hubs ist es, Unter­neh­men bei den digi­ta­len Her­aus­for­de­run­gen der Gegen­wart zu unter­stüt­zen. „AI5production“ ist der größte von bis dato vier öster­rei­chi­schen EDIHs und bie­tet Exper­tise in den Berei­chen Digi­tal Design, Digi­tal Pro­duc­tion, Cyber Secu­rity und Künst­li­che Intel­li­genz. 17 Unis, FE-Zen­tren und Indus­trie­part­ner aus Wien und Ober­ös­ter­reich gehö­ren zu dem von der TU Wien koor­di­nier­ten Hub „AI5production“.

Von VRVis über SBA bis Pro­fac­tor und Soft­ware­kom­pe­tenz­zen­trum Hagenberg
Betei­ligt sind TU Wien (Pilot­fa­brik Indus­trie 4.0), das AIT (Cen­ter for Digi­tal Pro­duc­tion), die Uni Wien (EIT Manu­fac­tu­ring), das INiTS der Stadt Wien, das Zen­trum für Vir­tual Rea­lity und Visua­li­sie­rung For­schungs-GmbH (VRVis) und das For­schungs­zen­trum Secure Busi­ness Aus­tria (SBA — Rese­arch Cen­ter for Infor­ma­tion Security).

Aus Ober­ös­ter­reich gehö­ren dazu die Pro­fac­tor GmbH, das Ars Elec­tro­nica Cen­ter in Linz, die FILL GmbH, das Lin­zer Cen­ter of Mecha­tro­nics (LCM); LIT Fac­tory der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz, die Platt­form Indus­trie 4.0, wei­ters das Regio­nal Inno­va­tion Cen­ter 4.0 (RIC) und das Soft­ware­kom­pe­tenz­zen­trum Hagen­berg (SCCH).

Autor: red/mich
15.11.2022

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