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Fle­xi­bler Inno­va­ti­ons­trans­fer mit­tels bedarfs­ori­en­tier­ter Auslagerung

Die zuneh­mende Ver­net­zung bringt stei­gende Anfor­de­run­gen an IT-Sys­teme und Daten­ma­nage­ment. Die Unter­neh­men Fru­tura und Egs­ton set­zen bei Moder­ni­sie­rung und Betrieb der SAP-Sys­teme auf T‑Systems.

Kos­ten­op­ti­mie­rung und neue Wert­schöp­fung durch Digi­ta­li­sie­rung die­ser umfang­rei­chen Pro­zess­ket­ten wird zu einem stra­te­gi­schen Thema. Bedarfs­ge­recht ein­setz­bare wie ska­lier­bare Cloud-Ser­vices über externe IT-Dienst­leis­ter erlau­ben nun die rasche Erwei­te­rung unter­schied­li­cher IT-Seg­mente und das inklu­diert auch den wich­ti­gen Bereich der SAP-Systeme.
Die nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Egs­ton Hol­ding ist ein inter­na­tio­na­ler Kon­zern im Bereich Auto­mo­tive und Bau­ele­mente mit rund 1.500 Mit­ar­bei­te­rIn­nen an sechs Stand­or­ten in Europa, Indien und China. SAP-Sys­teme spie­len eine zen­trale Rolle und um hier nun die Kos­ten für den Anwen­dungs­be­reich zu redu­zie­ren und die Per­for­mance zu opti­mie­ren, lagerte Egs­ton den SAP-Betrieb in das Wie­ner Rechen­zen­trum von T‑Systems aus.

Von Stun­den zu Minuten
“Unsere SAP-Sys­teme sind ein Rück­grat unse­rer Geschäfts­pro­zesse. T‑Systems konnte die Aus­schrei­bung als ver­läss­li­cher öster­rei­chi­scher Part­ner auf­grund sei­ner hohen Sicher­heits­stan­dards und dem Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis gewin­nen“, sagt Ralph Alex­an­der, IT Glo­bal Solu­tion Mana­ger bei Egs­ton. Der SAP-Betrieb läuft nun auf einer dyna­mi­schen Platt­form, wo alle Stand­orte von Egs­ton zu jeder Zeit zugrei­fen können. 

Neben den Basis­ap­pli­ka­tio­nen wird auch die Hoch­leis­tungs­da­ten­bank SAP-Hana genutzt. Das ermög­licht Zusam­men­füh­rung und rasche Ver­wer­tung von Geschäfts­in­for­ma­tion aus ver­schie­de­nen Daten­quel­len. „Das Update auf Hana war für uns wich­tig, um tech­nisch am Ball zu blei­ben und etwa Reports im Con­trol­ling von zuvor Stun­den auf wenige Minu­ten zu beschleu­ni­gen“, so Ralph Alex­an­der von Egston.

Kos­ten und Verfügbarkeit
Aus­la­gern als Bestand­teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie gilt auch für die wett­be­werbs­in­ten­sive Han­dels­bran­che. Das stei­er­mär­ki­sche Unter­neh­men Fru­tura pro­du­ziert Gemüse- und Obst in Bio­qua­li­tät und belie­fert einen der größ­ten Lebens­mit­tel­händ­ler Öster­reichs. Effi­zi­ente Pro­zesse sind kri­ti­sche Erfolgs­fak­to­ren, die kom­plette Waren­wirt­schaft von Auf­trag über Ver­pa­ckung bis Abrech­nung basiert auf SAP-Systemen. 

Die IT-Infra­struk­tur muss abso­lut zuver­läs­sig ver­füg­bar sein und so ent­schied sich auch Fru­tura zur Aus­la­ge­rung des SAP-Betrie­bes in das Wie­ner Rechen­zen­trum von T‑Systems. „Die hohe Ver­füg­bar­keit der SAP-Sys­teme ist für uns busi­ness-kri­tisch“, sagt Gerald Gold­gru­ber, SAP-Ver­ant­wort­li­cher bei Frutura. 

Im Anfor­de­rungs­pro­fil ent­hal­ten waren die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der geschäfts­kri­ti­schen Pro­zesse in einer nur Fru­tura betref­fen­den Pri­vate Cloud, die red­un­dante Ver­füg­bar­keit und die bedarfs­ori­en­tierte Ska­lier­bar­keit für wei­te­res Wachs­tum und Kos­ten­ef­fi­zi­enz. Der gesamte Migra­ti­ons­pro­zess der SAP-Sys­teme erfolgte ohne Beein­träch­ti­gung des lau­fen­den Geschäf­tes. „Für uns bestä­tigte T‑Systems das Ver­trauen, das wir in ihre SAP-Exper­tise hat­ten“, so Gerald Gold­gru­ber von Frutura. 

Autor: red/czaak
25.10.2022

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