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Form­be­zo­gene Suche zur Ergän­zung vor­han­de­ner Produktdaten

T‑Systems kom­bi­niert Sie­mens-Soft­ware Geo­lus Shape Search mit Daten­ser­vices von SAP. Neues Modul des Web Con­nec­tors ver­bin­det geo­me­tri­sche Form­su­che mit vor­han­de­nen Pro­dukt­da­ten zur Opti­mie­rung von Produktionsprozessen.

Der soge­nannte PDM Web­Con­nec­tor von T‑Systems ver­bin­det viele gän­gige Soft­ware­lö­sun­gen für die Kon­struk­tion und Ent­wick­lung von Bau­tei­len und gan­zen Pro­duk­ten, etwa die Sie­mens-Soft­ware Team­cen­ter®, andere PLM-Sys­teme, CAD-Tools sowie andere Unter­neh­mens­an­wen­dun­gen mit SAP-Daten­ban­ken. Damit erhal­ten bei­spiels­weise Unter­neh­men aus der Automobil‑, Luft- und Raum­fahrt- sowie der Fer­ti­gungs­in­dus­trie Zugriff auf eine kom­plette Soft­ware-Suite für die Ent­wick­lung und War­tung von Pro­duk­ten aus einer Hand. 

Der PDM Web­Con­nec­tor läuft sowohl in der Cloud als auch auf unter­neh­mens­ei­ge­nen Ser­vern und erfüllt auch die Anfor­de­run­gen an die Daten­ho­heit inter­na­tio­na­ler Cloud-Platt­for­men wie Gaia‑X oder Catena‑X. Aktu­ell erwei­tert T‑Systems nun den PDM Web Con­nec­tor mit der Sie­mens-Soft­ware Geo­lus® für die form­be­zo­gene Suche in Kom­bi­na­tion mit Pro­dukt­da­ten aus SAP-Sys­te­men. Das neue Modul soll den Ent­wick­lungs­pro­zess für Unter­neh­men erheb­lich ver­ein­fa­chen. Benut­zer kön­nen geo­me­trisch ähn­li­che Tei­len in Echt­zeit fin­den und sodann die zuge­hö­ri­gen SAP-Daten mit genauen Spe­zi­fi­ka­tio­nen und wei­tere kom­mer­zi­elle Para­me­ter ein­se­hen und verknüpfen.

Kos­ten­ef­fi­zi­enz und Vor­teile für Markteinführungen
Geo­lus ist Teil von Xce­le­ra­tor, einem inte­grier­ten Port­fo­lio aus Soft­ware, Ser­vices und einer Appli­ca­tion Deve­lo­p­ment Plat­form von Sie­mens Digi­tal Indus­tries Soft­ware (eco­nomy berich­tete). Es bie­tet Ent­wick­lern eine Suche auf Basis der Bau­teil­form und ermög­licht, ähn­li­che Teile in Echt­zeit zu fin­den. Ent­wick­ler erfah­ren etwa auch, ob ein gesuch­tes Teil schon ein­mal gebaut wurde. 

Mit der neuen Anwen­dung kann auch die Form­su­che mit SAP-Daten inte­griert wer­den, um wei­tere rele­vante Infor­ma­tio­nen für die Suche hin­zu­zu­fü­gen. Die ange­rei­cher­ten Such­ergeb­nisse ermög­li­chen ein ein­fa­che­res Iden­ti­fi­zie­ren wie­der­ver­wend­ba­rer Kom­po­nen­ten. „Das spart Kos­ten und beschleu­nigt die Markt­ein­füh­rung und Kom­po­nen­ten, die bereits ent­wi­ckelt wur­den, müs­sen nicht neu ent­wor­fen wer­den“, so T‑Systems in einer Aussendung.

Autor: red/cc
21.03.2022

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