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For­schungs-Maschi­nen­ring zur Ressourcenvernetzung

Über 20.000 Zugriffe aus 100 Län­dern konnte die neue For­schungs­in­fra­struk­tur-Daten­bank schon ver­zeich­nen und damit Res­sour­cen bün­deln und Inno­va­tio­nen fördern.

Eine 2016 vom Bun­des­mi­nis­te­rium für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft initi­ierte öffent­li­che Daten­bank, lis­tet koope­ra­ti­ons­fä­hige For­schungs­ge­räte von öster­rei­chi­schen Hoch­schu­len, Unter­neh­men und außer­uni­ver­si­tä­ren For­schungs­ein­rich­tun­gen auf. Mehr als 20.000 Zugriffe aus 100 Län­dern, dar­un­ter Deutsch­land, USA und Groß­bri­tan­nien, zei­gen, dass das EU-Pio­nier­pro­jekt und seine bei­nahe 900 prä­sen­tier­ten Infra­struk­tu­ren welt­weit Inter­esse hervorrufen.

Res­sour­cen bündeln
„Unsere Daten­bank für For­schungs­in­fra­struk­tur zeigt, wie Inno­va­tio­nen geför­dert und Res­sour­cen gebün­delt wer­den kön­nen“, sagt Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mit­ter­leh­ner zur erfolg­reich gestar­te­ten Online-Platt­form. „Uni­ver­si­tä­ten kön­nen dadurch gegen­sei­tig Nut­zungs­zei­ten für Spe­zi­al­ge­räte erwer­ben und sich durch For­schungs­in­fra­struk­tur ergän­zen. Dadurch ent­ste­hen neue Koope­ra­tio­nen und Forschungsprojekte.“
Aus die­sem Ange­bot sind bereits zahl­rei­che For­schungs­pro­jekte für und mit der Wirt­schaft ent­stan­den. Die zusätz­lich erstellte Land­karte der Infra­struk­tu­ren erleich­tert die Suche am jewei­li­gen Stand­ort, wodurch eine Dupli­zie­rung von glei­chen Gerä­ten ver­hin­dert wird. Eine Ein­la­dung zur Prä­sen­ta­tion die­ses Pilot­pro­jek­tes durch die Euro­pean Uni­ver­sity Asso­cia­tion nach Porto sowie die Ein­la­dung zur Teil­nahme an einer OECD-Stu­die als Best Prac­tice-Bei­spiel zei­gen, dass Öster­reichs Wis­sen­schaft und Wirt­schaft Vor­bild für die Koope­ra­tion die­ser Berei­che in Europa ist.

Autor: red/stem
15.03.2017

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