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Gesi­cherte Ver­füg­bar­keit als stra­te­gi­sches Querschnittsthema

Mehr­fach abge­si­cherte Infor­ma­ti­ons­ket­ten und rasche Reak­ti­ons­fä­hig­keit ist beson­ders in ver­sor­gungs­re­le­van­ten Ein­satz­be­rei­chen unab­ding­bar. Pöt­tin­ger Land­ma­schi­nen beauf­tragte nun Kapsch Busi­ness­Com mit der Opti­mie­rung der IT-Infrastruktur.

Die zuneh­mende Digi­ta­li­sie­rung der betrieb­li­chen Wert­schöp­fungs­ket­ten bringt neue Anfor­de­run­gen an die IT-Infra­struk­tur von Unter­neh­men. Das gilt für die Pro­zesse im Bereich Pro­duk­tion und Logis­tik wie auch für die Ver­schrän­kung mit den betriebs­in­ter­nen IT-Sys­te­men. Beson­ders rele­vant ist das rei­bungs­lose Funk­tio­nie­ren der­ar­ti­ger IT-Archi­tek­tu­ren für Betriebe mit meh­re­ren län­der­über­grei­fen­den Stand­or­ten und glo­bal ver­teil­ten Kunden. 

Das Unter­neh­men Pöt­tin­ger Land­ma­schi­nen beschäf­tigt rund 2.000 Mit­ar­bei­te­rIn­nen und ver­fügt über Pro­duk­ti­ons­stand­orte in Öster­reich, Deutsch­land und Tsche­chien. Maschi­nen sowie Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen im Bereich der digi­ta­len Land­tech­nik des 1871 im ober­ös­ter­rei­chi­schen Griess­kir­chen gegrün­de­ten Fami­li­en­be­triebs sind für land­wirt­schaft­li­che Betriebe in der gan­zen Welt im Ein­satz, in Kanada ebenso wie in China oder Australien.

Pöt­tin­ger Land­tech­nik setzt seit 2011 auf Kapsch BusinessCom
„Durch die Digi­ta­li­sie­rung und die zuneh­mende Ver­schrän­kung der Wert­schöp­fungs­ket­ten wer­den nun auch in der Land­tech­nik die The­men Sys­tem­in­te­gra­tion bzw. IT-Ver­net­zung sowie Spei­che­rung und Manage­ment gro­ßer Daten­men­gen immer wich­ti­ger“, so Tho­mas Minich­mayr, Lei­tung der Geschäfts­stelle Ober­ös­ter­reich, Kapsch BusinessCom. 

Der IT-Dienst­leis­ter arbei­tet seit 2011 für Pöt­tin­ger und wurde nun mit der Opti­mie­rung der Ver­füg­bar­keit und Erhö­hung der Aus­fall­si­cher­heit der IT-Infra­struk­tur des Land­ma­schi­nen­un­ter­neh­mens beauf­tragt. Aus­gangs­si­tua­tion war der Bedarf einer Kapa­zi­täts­er­wei­te­rung der vor­han­de­nen Anwen­dung für Lage­rung und Spei­che­rung von IT-Infra­struk­tur und Daten (engl. Storage). 

Rechen­zen­trum mit gespie­gel­tem Storage-System
Durch die Errich­tung eines zusätz­li­chen Rechen­zen­trums soll­ten die IT-Res­sour­cen gene­rell sowie Ver­füg­bar­keit und Sicher­heit opti­miert wer­den. Mit­tels Spie­ge­lung die­ser Sto­rage-Sys­teme über beide Rechen­zen­tren und der Ver­net­zung über geo­red­un­dante Glas­fa­ser­ver­bin­dun­gen bleibt nun auch beim Aus­fall eines Sto­rage-Sys­tems, eines Dat­a­cen­ters oder einer Glas­fa­se­rü­ber­tra­gungs­stre­cke der IT-Betrieb trotz­dem aufrecht.

Das neue Sys­tem gewähr­leis­tet kon­stant nied­rige Latenz­zei­ten und eine bes­sere Per­for­mance für die Anwen­de­rIn­nen. Eine eigene Daten­re­duk­ti­ons­funk­tion in den Sto­rage-Sys­te­men erhöht zudem die Effi­zi­enz der Spei­cher­nut­zung und opti­miert den Ener­gie- und Platz­be­darf in den Rechen­zen­tren. „Die Lösung von Kapsch Busi­ness­Com mit dem neuen Hita­chi Spei­cher­sys­te­men arbei­tet zu unse­rer volls­ten Zufrie­den­heit und dazu gab es eine ver­trau­ens­volle Betreu­ung vom Erst­ge­spräch bis zur Unter­stüt­zung im lau­fen­den Betrieb“, sagt Ger­hard Wag­ner, Bereichs­lei­ter IT bei der Pöt­tin­ger Landtechnik. 

Autor: red/czaak
29.11.2021

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