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© TSA Georg Tschandl

Gesunde Moder­ni­sie­rung

Im Gesund­heits­we­sen braucht Qua­li­tät in Behand­lung und Betreu­ung sowie Effi­zi­enz bei den Kos­ten tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tion. Ein Exper­ten­kom­men­tar von Georg Tschandl, Head of Sales Health, T‑Systems Austria.

Digi­tale Anwen­dun­gen und neue Tech­no­lo­gien hal­ten auch im Kran­ken­haus­all­tag immer mehr Ein­zug. Spi­tä­ler, Kli­ni­ken und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen sind Berei­che, die mitt­ler­weile nahezu kom­plett auf das Funk­tio­nie­ren von Tech­no­lo­gie ange­wie­sen sind. Die Ver­füg­bar­keit von medi­zi­ni­schen Gerä­ten, Befun­den und Pati­en­ten­da­ten sind für den Erfolg und die Effi­zi­enz der Behand­lung entscheidend. 

Umfang­rei­che Herausforderungen
Die Trans­for­ma­tion im Gesund­heits­we­sen fin­det auf vie­len Ebe­nen statt. Patient*innen gestal­ten ihre Gesund­heit zuneh­mend eigen­stän­dig, par­al­lel erfor­dern die The­men Fach­kräf­te­man­gel und eine alternde Bevöl­ke­rung eine Neu­ge­stal­tung von Ver­sor­gungs­struk­tu­ren. Vor allem die Anfor­de­run­gen an eine moderne Pati­en­ten-Betreu­ung und effi­zi­ente Ver­wal­tung sind umfas­send und oft herausfordernd. 

Die hier nötige digi­tale Trans­for­ma­tion bringt auch neue Her­aus­for­de­run­gen für IT-Dienst­leis­ter. Bedingt durch die Kom­ple­xi­tät und Viel­schich­tig­keit all der ver­bun­de­nen Berei­che kön­nen diese oft­mals nicht mehr nur von einem ein­zel­nen Unter­neh­men geleis­tet wer­den. In Öster­reich wer­den nun zusätz­lich viele Kran­ken­haus­trä­ger von den Abkün­di­gun­gen und Ver­än­de­run­gen bei lang­jäh­rig eta­blier­ten Kli­ni­schen Infor­ma­ti­ons- und Abrech­nungs­sys­te­men hart getroffen.

Koope­ra­tion von erfah­re­nen Dienstleistern
Um die Moder­ni­sie­rung und Har­mo­ni­sie­rung die­ser Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­teme wei­ter vor­an­zu­trei­ben, braucht es Part­ner­schaf­ten. Als T‑Systems arbei­ten wir daher auch mit spe­zia­li­sier­ten Unter­neh­men wie etwa Mei­er­ho­fer zusammen.
Koope­ra­tio­nen von in der The­ma­tik erfah­re­nen Dienst­leis­tern brin­gen Kran­ken­häu­sern, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Spi­tals­trä­gern die nötige Kom­pe­tenz und Inno­va­ti­ons­kraft, um Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben erfolg­reich umzu­set­zen. Neben einer tech­no­lo­gisch aktu­el­len Soft­ware braucht es dazu vor allem auch ein funk­tio­nie­ren­des Kon­zept zur Imple­men­tie­rung, ein erfah­re­nes Pro­jekt­team und pra­xis­er­probte Stan­dards für alle beinhal­te­ten oder neu adres­sier­ten Prozesse.

Aus­la­gern als Lösung
Digi­ta­li­sie­rung beginnt bei der digi­ta­len Bild­ge­bung, geht über ver­netzte und sichere Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­teme, Medi­cal IoT bzw. Sen­so­rik bis hin zur elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­akte oder den Abrech­nungs­sys­te­men. Damit wer­den auch die zugrunde lie­gen­den Instal­la­tio­nen in Kran­ken­häu­sern immer umfas­sen­der und kom­ple­xer. Und das hat zur Folge, dass der Betrieb und auch der Sup­port nur mehr mit sehr hohem Per­so­nal­ein­satz und teils sehr spe­zi­fi­scher Exper­tise durch die eigene IT-Abtei­lung erbracht wer­den können. 

In der Regel ist es daher wirt­schaft­li­cher, Leis­tun­gen an erfah­rene Part­ner aus­zu­la­gern. Der Weg zu adäqua­ten Soft­ware-Anwen­dun­gen, siche­ren Web- und Cloud-fähi­gen Lösun­gen ist klar dar­auf aus­ge­legt, den kom­plet­ten Betrieb per­spek­ti­visch über ein kom­pe­ten­tes und ver­trau­ens­wür­di­ges Rechen­zen­trum abzu­wi­ckeln. Die Nut­zung pass­ge­nauer Mana­ged Ser­vices ermög­licht eine Ent­las­tung der eige­nen IT-Abtei­lun­gen bei vol­ler Kostentransparenz.

Autor: Georg Tschandl
28.11.2023

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