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Groß pro­fi­tiert von klein

Hei­mi­sche Kon­zerne wol­len sich die krea­tive Kraft von Start-ups zunutze machen.

Gemein­sam mit der Wie­ner Wirt­schafts­kam­mer star­ten A1, Accor­Ho­tels, Micro­soft Öster­reich, die New Fron­tier Group, die RZB, die Post und der Ver­bund den Wett­be­werb Inno­va­tion to Com­pany. So wol­len die sie­ben Kon­zerne Ideen von Start-ups für ihre eige­nen Zwe­cke nutzen.

Eine Mil­lion Euro
Die Kon­zerne suchen krea­tive Lösun­gen für unter­schied­li­che Berei­che und stel­len den Start-ups dafür kon­krete Geschäfte sowie Leis­tun­gen im Gegen­wert von 1 Mil­lion Euro in Aussicht.
Der Ver­bund zum Bei­spiel ist auf der Suche nach einem Sys­tem, mit dem Strom­kun­den ihren Ener­gie­ver­brauch vor­her­sa­gen kön­nen. Die Accor­Ho­tels wol­len unter ande­rem ihre Wei­ter­emp­feh­lungs­rate ver­bes­sern, die Raiff­ei­sen Zen­tral­bank den Bereich Zah­lung revo­lu­tio­nie­ren. Inter­es­sierte Jung­un­ter­neh­men aus aller Welt haben zwei Monate Zeit, um ihre Pläne einzureichen.

Autor: APA-Science/red/stem
05.07.2016

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