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Guter Start

Aus­tria Wirt­schafts­ser­vice för­dert Inku­ba­to­ren, Infra­struk­tur und Dienst­leis­tun­gen aus einer Hand sol­len gute Rah­men­be­din­gun­gen für Grün­der und junge Unter­neh­men schaffen.

Junge Unter­neh­men soll­ten sich auf ihre Inno­va­tio­nen kon­zen­trie­ren kön­nen. Als Unter­neh­mer muss man aber das gesamte Umfeld vom Büro bis zum Busi­ness­plan im Auge haben. Inku­ba­to­ren und Akze­le­ra­to­ren hel­fen dabei. Mit Unter­stüt­zung des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums hatte aws Jump­Start ins Leben geru­fen, das Inku­ba­to­ren mit jeweils bis zu 150.000 Euro fördert.
Neben Anbie­tern von Dorn­birn bis Graz wurde auch die TU Wien für för­de­rungs­wür­dig emp­fun­den. Das Ziel des Pro­gramms ist, Inku­ba­to­ren bei ihrer Wei­ter­ent­wick­lung zu unter­stüt­zen. Diese wie­derum sol­len inno­va­ti­ven Grün­dern und Start-Ups neben Büro‑, Labor- oder Pro­duk­ti­ons­flä­chen ins­be­son­dere auch maß­ge­schnei­derte Bera­tungs­leis­tun­gen zur Ver­fü­gung stellen.

Gezielt för­dern
„Junge, dyna­misch wach­sende Unter­neh­men fra­gen zuneh­mend nach Arbeits­um­ge­bun­gen, in denen sie Infra­struk­tur und Dienst­leis­tun­gen aus einer Hand erhal­ten. Diese Ent­wick­lung grei­fen wir mit Jump­Start auf und för­dern gezielt aus­ge­wählte Ein­rich­tun­gen,“ sagt aws-Geschäfts­füh­rer Bern­hard Sag­meis­ter. „Dadurch stel­len wir sicher, dass auf­stre­bende Start-Ups sich auf ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren kön­nen und dabei die not­wen­dige Infra­struk­tur auf höchs­tem Niveau vor­han­den ist“, ergänzt Sagmeister.
Nach der Aus­wahl der geeig­ne­ten Inku­ba­to­ren und Akze­le­ra­to­ren wird sich das zweite Modul der För­der­schiene direkt an viel­ver­spre­chende Start-Ups rich­ten : Bis zu fünf der Unter­neh­men, die sich in einem Jump­Start-Inku­ba­tor befin­den, wer­den für eine wei­tere För­de­rung aus­ge­wählt. Pro aus­ge­wähl­tem Start-Up ist eine maxi­male För­de­rung von 22.500 Euro vorgesehen.

hello world!
Autor: red/stem
15.01.2016

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