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Indus­trie 4.0 oder das Inter­net der Dinge

Neues BMVIT-Pro­gramm mit 18 Mio. Euro für die ver­netzte Fabrik der Zukunft.

Infra­struk­tur­mi­nis­ter Alois Stö­ger ver­stärkt die indus­tri­elle For­schung. Zum Thema Indus­trie 4.0, die ver­netzte Fabrik oder das Inter­net der Dinge, star­tete aktu­ell eine mit 18 Mil­lio­nen Euro dotierte Aus­schrei­bung aus der FTI-Pro­gramm-Initia­tive “Pro­duk­tion der Zukunft”. 

Volks­wirt­schaft­li­che Leistungskraft
Die volks­wirt­schaft­li­che Leis­tungs­kraft Öster­reichs ist maß­geb­lich von der sach­gü­ter­er­zeu­gen­den Indus­trie abhän­gig. Die Fähig­keit, natio­nal und inter­na­tio­nal kon­kur­renz­fä­hige Pro­dukte her­zu­stel­len und Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung zu erzie­len, ist dabei zen­tral für das Wirt­schafts­wachs­tum eines hoch indus­tria­li­sier­ten und wis­sens­ba­sier­ten Lan­des wie Öster­reich. Darin liegt auch in Zukunft eine unver­zicht­bare Basis für Wert­schöp­fung und Beschäftigung.

Inno­va­ti­onschub für Industrie
Minis­ter Stö­ger erwar­tet sich von der neuen Pro­gramm­li­nie einen wei­te­ren Inno­va­ti­ons­schub für die hei­mi­sche Sach­gü­ter­in­dus­trie. In einer ers­ten Aus­schrei­bung wer­den unter ande­ren 2 Mio. für eine Pilot­fa­brik „Indus­trie 4.0“ bereit­ge­stellt. Umge­setzt soll das Pro­gramm von der Öster­rei­chi­schen For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft (FFG) wer­den, hier sind wei­tere Infor­ma­tio­nen und Unter­la­gen zur Ein­rei­chung erhältlich.

Autor:
29.05.2015

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