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Infor­ma­tion ist eine Bring­schuld und eine Holschuld

Inter­net­ba­sierte Dia­log­lö­sun­gen punk­ten durch mul­ti­me­diale Viel­falt und fle­xi­ble Nut­zungs­for­men. Ein Exper­ten­kom­men­tar von Mar­kus Buch­ner, Geschäfts­füh­rer atms.
Wel­che Aus­wir­kun­gen der Fort­schritt auf Basis der aktu­ell vor­han­de­nen Inter­net- und Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik auf unser Leben hat, lässt sich im pri­va­ten Bereich, am Arbeits­platz und in der Orga­ni­sa­tion von Unter­neh­men erle­ben. Die Zahl der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten ist ins­be­son­dere durch den Auf­stieg des Smart­phones enorm gestie­gen und das gilt inner­be­trieb­lich wie extern für den Kun­den­dia­log. Für kurze Infor­ma­tio­nen und Nach­rich­ten ist dabei die SMS das Mit­tel der Wahl. Kein ande­res Medium ist dafür ver­läss­li­cher, das Busi­ness Mes­sa­ging wächst dabei beson­ders stark.
Hinzu kom­men neue App-basierte Lösun­gen, allen voran die Kom­mu­ni­ka­tion via Whats­App. Gerade diese Form zeigt die inhalt­li­che Viel­falt als mul­ti­me­dial ein­setz­ba­ren Kanal im Kun­den­ser­vice. Wäh­rend etwa Tou­ris­mus­an­bie­ter Gäs­te­an­fra­gen mit aktu­el­len Live-Bil­dern beant­wor­ten, nut­zen Händ­ler der unter­schied­lichs­ten Pro­dukte Whats­App als Info­ka­nal mit vir­tu­el­ler Erleb­nis­ver­mitt­lung. Kein Unter­neh­men sollte allein auf Whats­App set­zen. Aber jene, die den Kanal in ihre Mul­ti­ka­nal­stra­te­gie auf­ge­nom­men haben, erfreuen sich hoher Nutzungsraten.

Kon­so­li­die­rung und Standardisierung
Inno­va­tion im exter­nen und inter­nen Dia­log­be­reich betrifft aber auch klas­si­sche Tele­fon­an­la­gen. Immer häu­fi­ger set­zen Klein- und Mit­tel­be­triebe wie auch große Unter­neh­men über das Inter­net betrie­bene, cloud­ba­sierte Lösun­gen ein. Die Gründe dafür sind viel­fäl­tig. Ver­än­de­run­gen in der betrieb­li­chen Orga­ni­sa­tion, Kon­so­li­die­rung, Stan­dar­di­sie­rung oder reine Kos­ten­über­le­gun­gen sind die Gründe dafür. Das gilt auch für neu gegrün­dete Unter­neh­men oder Betriebe mit meh­re­ren Stand­or­ten und auch hier punk­ten inter­net­ba­sierte Anla­gen und Ser­vices. Sie sind rasch ver­füg­bar, ska­lier­bar und damit kos­ten­güns­tig wie fle­xi­bel einsetzbar.
Benö­tigt bei­spiels­weise der externe Pro­jekt­part­ner im Aus­land einen tem­po­rä­ren Tele­fon­an­schluss ans hei­mi­sche Unter­neh­men, kann ein sol­cher über die im Netz betrie­bene Tele­fon­an­lage schnell ein­ge­rich­tet und frei geschal­tet wer­den. Auch Heim­ar­beits­kräfte kön­nen kurz­fris­tig über ihre vor­han­dene Tele­fon­in­fra­struk­tur ein­ge­bun­den wer­den. Nach dem jewei­li­gen Pro­jek­tende ist die­selbe Durch­wahl sodann rasch wie­der deak­ti­viert und die damit zusam­men­hän­gen­den Betriebs­kos­ten eli­mi­niert. Die Tele­fo­nie im geschäft­li­chen oder unter­neh­me­ri­schen Kon­text wird somit ein­fa­cher und ins­be­son­dere kos­ten­güns­ti­ger. Wie bei allen Lösun­gen und Ser­vices über die Cloud gewin­nen Unter­neh­men aber vor allem eines : Zeit und Res­sour­cen, die in das eigent­li­che Geschäft inves­tiert wer­den können. 

Autor: Markus Buchner
12.09.2017

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