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Inno­va­tion und Moder­ni­sie­rung des Kartons

Die Her­stel­ler von Pro­duk­ten aus Papier und Kar­ton stel­len sich der Digi­ta­li­sie­rung und bli­cken posi­tiv auf das lau­fende Geschäftsjahr.

„Was digi­ta­li­siert wer­den kann, wird digi­ta­li­siert“, ist Georg-Die­ter Fischer, der Obmann des Fach­ver­bands PRO­PAK, der die die Her­stel­ler von Pro­duk­ten aus Papier und Kar­ton ver­tritt, über­zeugt. „Wir soll­ten die Digi­ta­li­sie­rung daher als eine Rie­sen­chance sehen.“ Wich­tig sei es dabei, die Stär­ken der Bran­che zu erken­nen und zu för­dern. Der glo­bale Wett­be­werb werde über die Pro­duk­ti­ons­kos­ten geführt, ein Stand­ort wie Öster­reich könne daher nur bestehen, wenn er die höhe­ren Kos­ten durch Know-how und Inno­va­tio­nen auffängt.

Ruf nach Flexibilisierung
Um das zu gewähr­leis­ten müsse noch stär­ker als bis­her in gut aus­ge­bil­de­ten Fach­ar­bei­ter­nach­wuchs inves­tiert wer­den. Denn in Zukunft wer­den immer kom­ple­xere Auf­ga­ben die Arbeits­ab­läufe in den Unter­neh­men bestim­men. Ins­ge­samt beschäf­ti­gen die PRO­PAK-Unter­neh­men der­zeit rund 9.100 Mit­ar­bei­ter und bil­den 245 Lehr­linge in 25 ver­schie­de­nen Beru­fen aus.
Um den Stand­ort Öster­reich abzu­si­chern, for­dert Fischer aber auch mehr Fle­xi­bi­li­tät : „Für unsere Bran­che, die indi­vi­du­elle Auf­trags­fer­ti­gung und einen sehr vola­ti­len Geschäfts­ver­lauf zu bewäl­ti­gen hat, ist ein moder­nes und fle­xi­bles Arbeits­zeit­recht, unab­ding­bar.“ Die Geschäfts­aus­sich­ten für die­ses Jahr sieht der PRO­PAK-Obmann ver­hal­ten posi­tiv : „Für das lau­fende Jahr erwar­ten wir keine grund­le­gen­den Ände­run­gen. Im Ver­gleich zum Vor­jahr sollte jedoch men­gen­mä­ßig ein leich­tes Wachs­tum von rund einem Pro­zent erreich­bar sein.“

hello world!
Autor: red
26.06.2017

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