Zum Inhalt

Inno­va­ti­ons­scheck für Klein- und Mit­tel­be­triebe wird verlängert

Wirt­schafts­mi­nis­te­rium ver­län­gert För­der­pro­gramm zur Unter­stüt­zung von Klein- und Mit­tel­be­trie­ben (KMU) bei Ent­wick­lung neuer Geschäftsideen.
 
Mit dem „Inno­va­ti­ons­scheck Plus” stellt das Wirt­schafts­mi­nis­te­rium jetzt wei­tere zwei Mil­lio­nen Euro bereit. “Damit unter­stüt­zen wir vor allem kleine und mitt­lere Unter­neh­men bei der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Geschäfts­ideen. Dort hat Öster­reich beson­ders viel Poten­zial”, betont Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mitterlehner. 

Gro­ßes Potential
Mit dem Inno­va­ti­ons­scheck PLUS kön­nen sich Klein- und Mit­tel­be­triebe an For­schungs­ein­rich­tun­gen wie außer­uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tun­gen, Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten wen­den und je nach Bedarf 80 Pro­zent der ver­ein­bar­ten Bera­tungs­leis­tun­gen mit dem Scheck bezahlen.
Ange­sichts des Maxi­mal­werts des Schecks in der Höhe von 10.000 Euro und dem erfor­der­li­chen Selbst­be­halt von 20 Pro­zent kön­nen daher Leis­tun­gen im Wert von bis zu 12.500 Euro geför­dert werden.
Diese Unter­stüt­zung erhal­ten inno­va­tive Vor­ha­ben von KMU, wel­che auf­grund der Kom­ple­xi­tät, der The­men­stel­lung oder Neu­ar­tig­keit nur von einer wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tion mit erwie­se­ner Exper­tise durch­ge­führt wer­den kön­nen und das Poten­zial des Unter­neh­mens ent­spre­chend vorantreiben. 

Start­hilfe für zukünf­ti­ges Wachstum
Dazu zäh­len vor allem die Vor­be­rei­tung und Ein­lei­tung von paten­tier­ba­ren Ent­wick­lun­gen, die Unter­stüt­zung bei der Pro­to­ty­pen­ent­wick­lung sowie wei­ter­füh­rende Kon­zepte für tech­ni­sches Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment im Unternehmen.
“Der Inno­va­ti­ons­scheck ist ein unbü­ro­kra­ti­sches Instru­ment, um inno­va­tive Ideen schnel­ler auf den Markt zu brin­gen und so eine gute Start­hilfe für zukünf­ti­ges Wachs­tum”, erläu­tert Staats­se­kre­tär Harald Mahrer.

Autor:
21.07.2015

Weitere aktuelle Artikel

Stu­die der Karl Land­stei­ner Pri­vat­uni­ver­si­tät zeigt das bis dato uner­kannte Über­dau­ern von Darm­vi­ren in Was­ser­a­mö­ben. Die For­scher for­dern eine sofor­tige Neu­be­ur­tei­lung von Regeln und Unter­su­chun­gen zur Wassersicherheit. Wich­tige Aus­lö­ser vira­ler Magen-Darm-Erkran­kun­gen kön­nen über län­gere Zeit in frei­le­ben­den Amö­ben über­dau­ern, die in natür­li­chen und tech­ni­schen Was­ser­sys­te­men weit ver­brei­tet sind. Dies ist das Ergeb­nis einer Stu­die der […]
Die Che­mi­sche Indus­trie kämpft schon län­ger mit enor­men Belas­tun­gen. Nun sol­len wei­tere hin­zu­kom­men und gleich­zei­tig wer­den (nur) die­ser Bran­che Kom­pen­sa­tio­nen ver­wehrt. Eco­nomy hat das nach­fol­gende Schrei­ben von stand­ort-rele­van­ten Che­mie-Unter­neh­men an die Bun­des­re­gie­rung erreicht. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis des offe­nen Brie­fes an die Öster­rei­chi­sche Bun­des­re­gie­rung eine kurze Erläu­te­rung der aktu­el­len Situa­tion : Auf Grund der bevor­ste­hen­den Ver­schär­fun­gen bei […]
Wie­ner Neu­stadt baut Rolle als euro­päi­sches Kom­pe­tenz­zen­trum für Sicher­heit aus. Geo­po­li­ti­sche Lage ver­deut­licht Not­wen­dig­keit einer unab­hän­gi­gen Sicher­heits­stra­te­gie. Land Nie­der­ös­ter­reich betont und unter­stützt Stand­ort mit inter­na­tio­na­ler Ausrichtung. Wie­ner Neu­stadt erwei­tert seine Bedeu­tung als euro­päi­sches Kom­pe­tenz­zen­trum für Sicher­heit. Dies pas­siert auch im Lichte neuer inter­na­tio­na­ler Ent­wick­lun­gen. Im Kon­text mit den aktu­el­len geo­po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen setzt die EU einen […]
Neues Ver­fah­ren holt CO2 mit weni­ger Ener­gie aus der Luft. Anlage Aus­trian Pilot Unit 1 wird nun von Start-Ups DAClab (US) und DAC­worx (A) sowie von TU Wien weiterentwickelt.  Nicht weni­ger als ein Game­ch­an­ger für die CO2-Abschei­dung soll es Anga­ben zufolge wer­den : Der neu­ent­wi­ckelte Pro­to­typ in Größe eines Last­wa­gen­con­tai­ners holt pro Jahr 50 Ton­nen CO2 aus der […]
Nach­hal­tige Kreis­lauf­wirt­schaft und Alu­mi­ni­um­re­cy­cling über digi­tale Platt­form. Das von Leicht­me­tall­kom­pe­tenz­zen­trum Rans­ho­fen gelei­tete EU-Pro­jekt RecAL erhält ÖGUT-Aus­zeich­nung. CAN­COM Aus­tria ist Technologiepartner. Das vom LKR Leicht­me­tall­kom­pe­tenz­zen­trum Rans­ho­fen des Aus­trian Insti­tute of Tech­no­logy (AIT) gelei­tete euro­päi­sche For­schungs­pro­jekt RecAL (Recy­cling Tech­no­lo­gies For Cir­cu­lar ALu­mi­nium) wurde soeben mit dem ÖGUT-Umwelt­preis 2025 in der Kate­go­rie „Mit For­schung & Inno­va­tion zur Kreis­lauf­wirt­schaft“ aus­ge­zeich­net. „Die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft […]
magnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram