
IT-Security als Innovationsthema
Sicherheit, Widerstandsfähigkeit, Stabilität und Innovation als Schwerpunkte bei Veranstaltung von T‑Systems und Zero Outage Industry Association in Wien.
Am Mittwoch, den 8. Oktober findet erstmals der internationale Zero Outage Executive Summit 2025 im T‑Center in Wien statt. Das Motto lautet „Building Resilient IT – Balancing Security, Stability and Innovation“. Der hochkarätig besetzte Summit wird von der Zero Outage Industry Standard Association (ZOIS) in Kooperation mit T‑Systems Austria veranstaltet.
Europas digitale Zukunft soll sicher und wettbewerbsfähig sein
Expert:innen wie Regina Melzer und Laura Hauser sowie Entscheider aus Wirtschaft, IT und öffentlichem Sektor diskutieren über digitale Ausfallsicherheit, resiliente Infrastrukturen und Zukunftstechnologien, die in einer Welt von steigenden Angriffen auf Lieferketten, Cyber-Attacken und KI-Risiken immer wichtiger werden. Weitere Redner sind Dietmar Böckmann, Vorstand der BKS Bank oder Scott Minnemann, CSO & Head of Risk bei Zero Hash. Veranstaltungssprache ist Englisch.
„Mit Wien als Gastgeberstadt wird der Zero Outage Executive Summit 2025 zu einem internationalen Treffpunkt. Gemeinsam mit den großen IT-Playern entwickeln wir Standards, die Ausfälle drastisch reduzieren und Unternehmen im KI-Zeitalter resilient machen“, sagt Peter Lenz, Managing Director von T‑Systems Austria. „Themen wie Cloud-Souveränität und vertrauenswürdige KI sind dabei entscheidend, um Europas digitale Zukunft sicher und wettbewerbsfähig zu gestalten“, so Lenz.
Zero Outage Industry Standard (ZOIS)
Die Zero Outage Industry Standard Association (ZOIS) verfolgt das Ziel, mit einem branchenweit einheitlichen Qualitätsstandard die Voraussetzung für eine sichere und erfolgreiche Digitalisierung zu schaffen. Der Standard soll Ausfallzeiten von ICT-Systemen auf ein Minimum reduzieren und so einen zuverlässigen Geschäftsbetrieb von Unternehmen gewährleisten.
Mitglieder sind unter anderem T‑Systems, Hitachi Vantara, NetApp, SUSE, Exactpro, Capgemini, DB-Concepts, Deutsche Telekom Cyber Security Austria und Itaú Unibanco. Operativ beinhaltet die Herangehensweise, dass Hard- und Software-Anbieter, Internetprovider und Serviceintegratoren eng zusammenarbeiten, um einen branchenweiten Best-Practice-Ansatz zu entwickeln, der dann direkt in den Unternehmen umgesetzt werden soll. (red/cc)