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„Jetzt ist der rich­tige Zeitpunkt“

Wie­der­auf­nahme För­der­initia­tive „Raus aus Öl und Gas“ für Umstieg auf kli­ma­freund­li­che Heiz­sys­teme. Betriebe wie WOLF Klima- und Heiz­tech­nik for­cie­ren Part­ner­schaf­ten mit regio­na­len Instal­la­teu­ren. Eigene Kam­pa­gne ver­deut­licht öko­no­mi­sche Mög­lich­kei­ten und Notwendigkeit.

Das BM für Klima und Land­wirt­schaft ver­kün­dete kürz­lich die Neu­auf­lage der För­der­schiene „Raus aus Öl und Gas“ für ent­spre­chende Sanie­rungs­maß­nah­men im Bereich nach­hal­ti­ger Ener­gie­sys­tem mit 1,8 Mrd. Euro an För­der­mit­tel für die Jahre 2026 bis 2030 (eco­nomy berich­tete). Im Fokus ste­hen ein effi­zi­en­ter Mit­tel­ein­satz und Pla­nungs­si­cher­heit für Pri­vat­haus­halte und umset­zende Betriebe. Jetzt ist auch die ope­ra­tive Antrags­stel­lung für die För­de­run­gen gestartet.

Maß­nah­men und För­der­schiene wer­den von Wirt­schaft und Inter­es­sens­ver­tre­tun­gen begrüßt und ein­zelne Ener­gie-Dienst­leis­ter unter­stüt­zen die große umwelt- wie wirt­schaft­li­che Bedeu­tung nun auch mit zusätz­li­chen eige­nen Initia­ti­ven. Ein Bei­spiel ist das Unter­neh­men WOLF Klima- und Heiz­tech­nik. Das 1974 gegrün­dete und nach wie vor fami­li­en­ge­führte Unter­neh­men zählt öster­reich­weit zu den füh­ren­den Anbie­tern von Heizungs‑, Lüf­tungs- und Klimasystemen. 

„Heiz­tech­nik ist Hand­werk, umge­setzt von Men­schen aus der Region“

Um auf die Wie­der­auf­nahme der För­der­initia­tive „Raus aus Öl und Gas“ geson­dert auf­merk­sam zu machen, hat WOLF nun gemein­sam mit der Wer­be­agen­tur Reichl und Part­ner eine lan­des­weite Kam­pa­gne gestar­tet. Im Fokus steht die Part­ner­schaf­ten mit­re­gio­na­len Instal­la­teur­be­trie­ben. Ziel ist auch, dem Fach­hand­werk mehr Sicht­bar­keit zu ver­schaf­fen, die regio­nale Mar­ken­bin­dung von WOLF zu stär­ken und eben auf die Wie­der­auf­nahme der För­der­initia­tive auf­merk­sam zu machen. 

„Heiz­tech­nik ist Hand­werk, umge­setzt von Men­schen aus der Region. Unsere Part­ner­be­triebe ste­hen für Qua­li­tät, Nähe und Kom­pe­tenz und genau das wol­len wir sicht­bar machen“, sagt Mar­tin Klo­bouc­nik, Co-Geschäfts­füh­rer von WOLF Öster­reich. „Wir wol­len damit auch all jene errei­chen, die ihre För­de­run­gen aus 2024 noch ein­lö­sen kön­nen sowie alle, die nun mit der neuen Sanie­rungs­of­fen­sive star­ten möch­ten“, so Klo­bouc­nik. „Jetzt ist der rich­tige Zeit­punkt für den Umstieg“, betont der Experte für nach­hal­tige Energiesysteme.

Instal­la­teure als zen­trale Figu­ren der Energiewende

Bestand­teile der neuen Kam­pa­gne sind groß­flä­chige Pla­kat­auf­tritte in ganz Öster­reich sowie regio­nale Post­wurf­sen­dun­gen und digi­tale Maß­nah­men. So wer­den sowohl der Hand­werks­be­trieb als auch die Marke WOLF in der Region sicht­bar. „Die Kam­pa­gne setzt bewusst auf Regio­na­li­tät und Authen­ti­zi­tät. Wir holen die Installateur:innen in den Vor­der­grund und machen sie zu zen­tra­len Figu­ren der Ener­gie­wende in ihrer Region“,so Hel­mut Raml, Geschäfts­füh­rer bei Reichl und Part­ner und ver­ant­wort­lich für die Wer­be­kamp­gane für WOLF Klima- und Heiztechnik.

Eine Ziel­set­zung der neuen För­der­initia­tive war bzw. ist auch der Wech­sel von jähr­lich mehr als 30.000 fos­si­len Hei­zun­gen auf kli­ma­freund­li­che Alter­na­ti­ven. „Wir redu­zie­ren den CO2-Aus­stoß um rund 270.000 Ton­nen pro Jahr, schaf­fen rund 8.800 Green Jobs und gene­rie­ren jähr­lich eine regio­nale Wert­schöp­fung von mehr als 1,4 Mil­li­ar­den Euro“, unter­strich Nor­bert Tot­sch­nig als ver­ant­wort­li­cher Bun­des­mi­nis­ter im Rah­men des Starts der Fort­set­zung der För­der­schiene. (red/​cc)

Autor: red/cc
24.11.2025

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