Zum Inhalt

Jugend­li­cher Forschergeist

„Spar­k­ling Sci­ence“ för­dert die wis­sen­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit von For­schern und Schulen.

„Spar­k­ling Sci­ence“ nennt sich ein vom Bun­des­mi­nis­te­rium für Wis­sen­schaft und For­schung ins Leben geru­fe­nes Pro­gramm, in dem Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler mit Schü­le­rin­nen und Schü­lern in den unter­schied­lichs­ten For­schungs­be­rei­chen arbei­ten. Genauer unter die Lupe genom­men wer­den aktu­elle The­men aus den ein­zel­nen wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen, näm­lich Geis­tes­wis­sen­schaf­ten, Infor­ma­tik, Lehr- und Lern­for­schung, Medi­zin und Gesund­heit, Natur­wis­sen­schaf­ten, Sozi­al­wis­sen­schaf­ten und Technik.
Das För­der­pro­gramm „Spar­k­ling Sci­ence“ ist vor­erst auf eine Dauer von zehn Jah­ren ange­legt, der­zeit läuft die dritte Aus­schrei­bung. Ein­ge­la­den sind For­schungs­ein­rich­tun­gen, Päd­ago­gi­sche Hoch­schu­len und Fach­hoch­schu­len, gemein­sam mit Schu­len Anträge zur För­de­rung von For­schungs­vor­ha­ben ein­zu­rei­chen. The­ma­tisch gibt es keine Vor­ga­ben, doch die Pro­jekte müs­sen gewisse Vor­aus­set­zun­gen erfüllen.

Zukunfts­ori­en­tierte Arbeit
So etwa müs­sen diese den neu­es­ten Stand der Wis­sen­schaft berück­sich­ti­gen und inno­va­tive Erkennt­nisse über die­sen Stand hin­aus erar­bei­ten. Eben­falls maß­geb­lich ist, dass die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv in die wis­sen­schaft­li­che Arbeit ein­ge­bun­den sind und inhalt­lich rele­vante Bei­träge zur Errei­chung des jewei­li­gen For­schungs­ziels bei­tra­gen. Die Pro­jekt­er­geb­nisse müs­sen schrift­lich prä­sen­tiert wer­den und den gül­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Qua­li­täts­stan­dards ent­spre­chen. Die Einreich­frist endet am 6. April 2010.
Die 30 höchst­be­wer­te­ten Pro­jekt­kon­zepte erhal­ten Aus­zeich­nun­gen sowie For­schungs­prä­mien von jeweils bis zu 5000 Euro. Die For­schungs­vor­ha­ben star­ten im kom­men­den Schul­jahr, über bis­he­rige Pro­jekt­er­geb­nisse von „Spar­k­ling Sci­ence“ infor­mie­ren Publi­ka­tio­nen, Home­page und Blogs.

Autor:
26.03.2010

Weitere aktuelle Artikel

Stu­die der Karl Land­stei­ner Pri­vat­uni­ver­si­tät zeigt das bis dato uner­kannte Über­dau­ern von Darm­vi­ren in Was­ser­a­mö­ben. Die For­scher for­dern eine sofor­tige Neu­be­ur­tei­lung von Regeln und Unter­su­chun­gen zur Wassersicherheit. Wich­tige Aus­lö­ser vira­ler Magen-Darm-Erkran­kun­gen kön­nen über län­gere Zeit in frei­le­ben­den Amö­ben über­dau­ern, die in natür­li­chen und tech­ni­schen Was­ser­sys­te­men weit ver­brei­tet sind. Dies ist das Ergeb­nis einer Stu­die der […]
Die Che­mi­sche Indus­trie kämpft schon län­ger mit enor­men Belas­tun­gen. Nun sol­len wei­tere hin­zu­kom­men und gleich­zei­tig wer­den (nur) die­ser Bran­che Kom­pen­sa­tio­nen ver­wehrt. Eco­nomy hat das nach­fol­gende Schrei­ben von stand­ort-rele­van­ten Che­mie-Unter­neh­men an die Bun­des­re­gie­rung erreicht. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis des offe­nen Brie­fes an die Öster­rei­chi­sche Bun­des­re­gie­rung eine kurze Erläu­te­rung der aktu­el­len Situa­tion : Auf Grund der bevor­ste­hen­den Ver­schär­fun­gen bei […]
Wie­ner Neu­stadt baut Rolle als euro­päi­sches Kom­pe­tenz­zen­trum für Sicher­heit aus. Geo­po­li­ti­sche Lage ver­deut­licht Not­wen­dig­keit einer unab­hän­gi­gen Sicher­heits­stra­te­gie. Land Nie­der­ös­ter­reich betont und unter­stützt Stand­ort mit inter­na­tio­na­ler Ausrichtung. Wie­ner Neu­stadt erwei­tert seine Bedeu­tung als euro­päi­sches Kom­pe­tenz­zen­trum für Sicher­heit. Dies pas­siert auch im Lichte neuer inter­na­tio­na­ler Ent­wick­lun­gen. Im Kon­text mit den aktu­el­len geo­po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen setzt die EU einen […]
Neues Ver­fah­ren holt CO2 mit weni­ger Ener­gie aus der Luft. Anlage Aus­trian Pilot Unit 1 wird nun von Start-Ups DAClab (US) und DAC­worx (A) sowie von TU Wien weiterentwickelt.  Nicht weni­ger als ein Game­ch­an­ger für die CO2-Abschei­dung soll es Anga­ben zufolge wer­den : Der neu­ent­wi­ckelte Pro­to­typ in Größe eines Last­wa­gen­con­tai­ners holt pro Jahr 50 Ton­nen CO2 aus der […]
Nach­hal­tige Kreis­lauf­wirt­schaft und Alu­mi­ni­um­re­cy­cling über digi­tale Platt­form. Das von Leicht­me­tall­kom­pe­tenz­zen­trum Rans­ho­fen gelei­tete EU-Pro­jekt RecAL erhält ÖGUT-Aus­zeich­nung. CAN­COM Aus­tria ist Technologiepartner. Das vom LKR Leicht­me­tall­kom­pe­tenz­zen­trum Rans­ho­fen des Aus­trian Insti­tute of Tech­no­logy (AIT) gelei­tete euro­päi­sche For­schungs­pro­jekt RecAL (Recy­cling Tech­no­lo­gies For Cir­cu­lar ALu­mi­nium) wurde soeben mit dem ÖGUT-Umwelt­preis 2025 in der Kate­go­rie „Mit For­schung & Inno­va­tion zur Kreis­lauf­wirt­schaft“ aus­ge­zeich­net. „Die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft […]
magnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram