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Kapsch setzt die Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­kli­ni­ken ins Bild

Video­kon­fe­ren­zen ermög­li­chen inter­dis­zi­pli­näre, kli­nik­über­grei­fende Zusam­men­ar­beit in der NÖ Landeskliniken-Holding. 

Mit der Umset­zung einer Video­kon­fe­renz­lö­sung für 27 Kli­nik­stand­orte stärkt Kapsch Busi­ness­Com die lang­jäh­rige Koope­ra­tion mit der NÖ Lan­des­kli­ni­ken-Hol­ding. Das ver­wen­dete Video­kon­fe­renz-Sys­tem, eine CISCO Lösung, ermög­licht den Ärz­ten der Kli­ni­ken standort­über­grei­fende, inter­dis­zi­pli­näre Bespre­chun­gen, wel­che die opti­male Behand­lung und Ver­sor­gung vor allem von Tumor­pa­ti­en­ten vereinfachen. 

Exper­tise und Umset­zung aus einer Hand
Kapsch hat die Ein­füh­rung von der Bedarfs­er­he­bung und Bera­tung bis zur Instal­la­tion beglei­tet und ist nun für War­tung und teil­weise auch für die Betriebs­füh­rung ver­ant­wort­lich. „Die Ein­füh­rung des Video­kon­fe­renz-Sys­tems hilft der NÖ Lan­des­kli­ni­ken-Hol­ding, ihren Pati­en­ten die opti­male Behand­lung zur Ver­fü­gung zu stellen.
Die ver­wen­dete Lösung ermög­licht eine ein­fa­che und sehr fle­xi­ble Ein­bin­dung inter­ner und exter­ner Teil­neh­mer und bie­tet auch hin­sicht­lich der zeit­li­chen und wirt­schaft­li­chen Res­sour­cen Vor­teile,“ erklärt Jochen Boren­ich, COO Kapsch BusinessCom. 

Cisco Kon­fe­renz­lö­sung
Für die opti­male Anbin­dung und Video­über­tra­gung kommt eine Cisco Tand­berg Video­kon­fe­renz­lö­sung mit Sam­sung Bild­schir­men zum Ein­satz. An 27 Kli­nik­stand­or­ten wur­den flä­chen­de­ckend Video­end­punkte instal­liert. Die Buchung des Sys­tems erfolgt über Out­look, ein zen­tra­les Manage­ment stellt den rei­bungs­lo­sen Ablauf sicher. 
„Die Behand­lung von Erkran­kun­gen wird zuneh­mend kom­ple­xer. Gerade bei der Krebs­be­hand­lung wird es des­we­gen immer wich­ti­ger, dass Exper­ten ver­schie­de­ner Fach­rich­tun­gen eng zusam­men­ar­bei­ten. Dies geschieht in so genann­ten Tumor­boards“, erläu­tert Robert Griess­ner, Medi­zi­ni­scher Geschäfts­füh­rer der NÖ Lan­des­kli­ni­ken-Hol­ding den Hintergrund. 

Fle­xi­ble Nutzung
Bis­her war zur Abstim­mung der opti­ma­len Behand­lung die per­sön­li­che Anwe­sen­heit der Spe­zia­lis­ten aus den ver­schie­de­nen Kli­ni­ken nötig – ein zeit­lich wie wirt­schaft­lich hoher Auf­wand. „Die Durch­füh­rung der Mee­tings mit­tels Video­kon­fe­renz erlaubt jetzt aber eine voll­stän­dige, spi­tals­über­grei­fende Ein­be­zie­hung wirk­lich aller not­wen­di­gen Exper­ten ohne lange Fahrt­zei­ten. Bei Bedarf kön­nen auch externe Spe­zia­lis­ten dazu geholt wer­den“, so Griess­ner. „Das erleich­tert unsere Zusam­men­ar­beit noch ein­mal deutlich.“
Neben der flä­chen­de­cken­den Anbin­dung aller Kli­nik­stand­orte waren für die Imple­men­tie­rung vor allem eine ein­fa­che Buchung und Bedie­nung sowie die Mög­lich­keit zur Ein­bin­dung exter­ner Teil­neh­mer wesent­lich. Eine der wesent­li­chen Her­aus­for­de­run­gen die­ses Pro­jekts lag in der tech­ni­schen Ver­net­zung aller Kli­nik­stand­orte und der flä­chen­de­cken­den Imple­men­tie­rung inner­halb eines sehr engen Zeitrahmens. 

Extrem rasche Umsetzung
„Zwi­schen Ver­gabe und Fer­tig­stel­lung lag nur etwas mehr als ein Jahr“, betont Jochen Boren­ich. „In die­sem Jahr wurde sowohl das Sys­tem aus­ge­wählt, die tech­ni­sche Umset­zung ermög­licht und auch alle Akteure sei­tens der Lan­des­kli­ni­ken ein­ge­bun­den und koor­di­niert. Das war nur durch die her­vor­ra­gende Zusam­men­ar­beit mit den Lan­des­kli­ni­ken mög­lich,“ ergänzt Borenich.
Nach ein­ge­hen­der Ana­lyse der Situa­tion fiel die Ent­schei­dung zuguns­ten einer Erwei­te­rung des in den Lan­des­kli­ni­ken ange­wand­ten Cisco LAN Sys­tems um die Video­kon­fe­renz­lö­sung. „Standort­über­grei­fende Zusam­men­ar­beit lässt sich per­fekt über Video­con­fe­ren­cing orga­ni­sie­ren, wenn die Lösung auch wirk­lich ein­fach zu bedie­nen ist. Dabei steht nicht die Tech­nik im Mit­tel­punkt, son­dern der Mensch,“ erläu­tert Achim Kas­par, Gene­ral Mana­ger von Cisco Sys­tems Austria. 

Für alle Unternehmensgrößen
Die Instal­la­tion des Sys­tems und aller dafür nöti­gen Kom­po­nen­ten wurde von Kapsch über­nom­men. Im lau­fen­den Betrieb über­nimmt Kapsch auch Teile der Betriebs­füh­rung. Kapsch, Öster­reichs größ­ter Cisco-Part­ner, ver­fügt über ein umfas­sen­des Port­fo­lio für alle Unter­neh­mens­grö­ßen, das sowohl ein­fa­che Web Con­fe­ren­cing Sys­teme als auch umfas­sende Tele­Pre­sence Lösun­gen beinhal­tet. Um sicher­zu­stel­len, dass jedes Unter­neh­men das pas­sende Sys­tem erhält, beglei­ten die Exper­ten von Kapsch ihre Kun­den von der Kauf­ent­schei­dung bis hin zur Implementierung.

Autor:
07.11.2013

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