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Klamme Fin­ger

Geräte zur Fest­stel­lung der Weiß­fin­ger­krank­heit waren bis­lang teuer. Ein Unter­neh­men aus Böheim­kir­chen bringt nun eine leis­tungs­fä­hige, aber leist­bare Alter­na­tive auf den Markt.

Durch­blu­tungs­stö­run­gen der Fin­ger sind nicht nur eine läs­tige Erschei­nung in der kal­ten Jah­res­zeit. Bei Arbei­tern, die häu­fig Vibra­tio­nen aus­ge­setzt sind, zei­gen sie auch die Weiß­fin­ger­krank­heit, eine aner­kannte Berufs­krank­heit, an.

Bes­ser als bis­he­rige Produkte
Schaf­fer & Part­ner KG bie­ten nun ein Dia­gno­se­ge­rät an, das die bis­he­ri­gen Pro­dukte aus Deutsch­land im Preis deut­lich unter­bie­tet. Bei einem so genann­ten Käl­te­pro­vo­ka­ti­ons­test wer­den die Fin­ger in kal­tem Was­ser abge­kühlt, dann misst das Gerät Dauer der Wiedererwärmung.
Der­zeit befin­det sich das Mess­ge­rät in der Markt­ein­füh­rung und ist in der Basis­ver­sion um 2.500 Euro erhält­lich. Schaf­fer sieht am öster­rei­chi­schen Markt ein Poten­tial von bis zu 30 Stück jähr­lich. Spä­ter soll das Gerät in der gesam­ten EU ver­trie­ben werden.

Autor: NOe-Wirtschaftspressedienst/red/stem
30.09.2015

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