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Kom­pe­ten­zen und Kun­den­ori­en­tie­rung erfolgsentscheidend

T‑Systems Aus­tria ver­zeich­net aber­mals zwei­stel­lige Umsatz­stei­ge­rung und wächst weit­aus stär­ker als öster­rei­chi­scher IT-Markt. Cloud, KI und Digi­tale Sou­ve­rä­ni­tät sowie nach­hal­tige Kun­den­be­zie­hun­gen fes­ti­gen Fun­da­ment als Part­ner für digi­tale Trans­for­ma­tion von Unter­neh­men und Verwaltung.

T‑Systems Aus­tria blickt auf ein star­kes Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Wachs­tum bei Umsatz um zehn und im Auf­trags­ein­gang um 15 Pro­zent, so das Unter­neh­men zur Fort­set­zung sei­ner posi­ti­ven Geschäfts­ent­wick­lung der letz­ten Jahre. Das Ergeb­nis über­trifft zudem das Wachs­tum des öster­rei­chi­schen IT-Markts deut­lich (Anm. 4,3 Pro­zent laut PAC). Diese starke Markt­po­si­tion hat T‑Systems Aus­tria vor allem durch lang­fris­tige Kun­den­be­zie­hun­gen und gezielte Inves­ti­tio­nen in stra­te­gi­sche Zukunfts­be­rei­che wie Cloud, Digi­ta­li­sie­rung im Gesund­heits­we­sen, KI und Daten­sou­ve­rä­ni­tät aufgebaut. 

Exper­tise bei Pro­duk­ten plus Kun­den­ori­en­tie­rung und die The­men Ver­trauen und Verlässlichkeit

Die­ser Kurs soll wei­ter fort­ge­setzt wer­den. „Unser Erfolg ist das Ergeb­nis meh­re­rer Fak­to­ren. Zum einen haben wir in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kon­se­quent auf orga­ni­sches Wachs­tum und lang­fris­tige, part­ner­schaft­li­che Kun­den­be­zie­hun­gen gesetzt. Zum ande­ren sind wir ein bewähr­ter IT-Part­ner — unter­stri­chen durch eine Top-2-Posi­tion in EMEA sowie Platz 1 in Deutsch­land im aktu­el­len PAC-Ran­king“, erklärt Peter Lenz, Geschäfts­füh­rer von T‑Systems Austria.

Ein wich­ti­ger Fak­tor neben Pro­duk­ten, Ser­vices und Kun­den­ori­en­tie­rung sind auch die The­men Ver­trauen und Ver­läss­lich­keit. Als Teil der Deut­schen Tele­kom kann T‑Systems hier zusätz­lich punk­ten. Gerade bei mehr­jäh­ri­gen Infra­struk­tur- und Cloud-Pro­jek­ten ist diese Ver­läss­lich­keit ein Ent­schei­dungs­fak­tor für lang­fris­tige Inves­ti­tio­nen. „Kun­den blei­ben und inves­tie­ren wei­ter, weil sie mit T‑Systems Pla­nungs­si­cher­heit haben. Die­ses Ver­trauen zeigt sich auch in der hohen Kun­den­zu­frie­den­heit“, unter­streicht Peter Lenz.

Objek­tive Bestä­ti­gung der hohem Kundenzufriedenheit

Die große Kun­den­zu­frie­den­heit wird auch objek­tiv bestä­tigt. Im Bran­chen-Index TRI*M (Measure/​Messen, Manage/​Steuern, Monitor/​Überwachen) erreichte T‑Systems im Jahre 2025 einen Rekord­wert (Anm. 106 Punkte). Par­al­lel konnte auch das Neu­kun­den­ge­schäft deut­lich aus­ge­baut wer­den, die Hälfte des Auf­trags­ein­gangs im Jahr 2025 ent­fiel auf Neukunden.

Ope­ra­tiv hat T‑Systems in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sein Lösungs­port­fo­lio ent­lang zen­tra­ler Tech­no­lo­gie­trends gezielt wei­ter­ent­wi­ckelt. Ein geson­der­ter Fokus betraf und betrifft hier Auto­ma­ti­sie­rung, KI und Cloud-Ser­vices. Ein stra­te­gi­scher Schwer­punkt liegt zudem auf der Digi­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­be­reichs. Mit der Über­nahme von syn­e­dra durch die Deut­sche Tele­kom im Jahr 2025 erwei­tert der Kon­zern sein Port­fo­lio für das Manage­ment medi­zi­ni­scher Daten und KI-basier­ter Gesundheitsplattformen.

Wei­ter­ent­wick­lung der T‑Systems Solu­tion for Health­Care (TSHC) und Indus­trial AI Cloud

Eine große Inves­ti­tion wurde auch in die Wei­ter­ent­wick­lung der T‑Systems Solu­tion for Health­Care (TSHC) getä­tigt, ein Sys­tem für Kli­ni­ken und Spi­tä­ler zur Ver­wal­tung der Pati­en­ten­da­ten. Zu den Refe­renz­kun­den der TSHC-Lösung zäh­len etwa die Vin­zenz Gruppe und die Tirol Kli­ni­ken (eco­nomy berich­tete). Ein wei­te­rer Schwer­punkt bei den Inves­ti­tio­nen betrifft das Thema Digi­tale Sou­ve­rä­ni­tät mit Wei­ter­ent­wick­lun­gen der Wie­ner Rechen­zen­trums­stand­orte, der Aus­bau der T Cloud Public als eine der füh­ren­den euro­päi­schen Public-Cloud-Platt­form sowie die erst kürz­lich eröff­nete Indus­trial AI Cloud in Mün­chen (eco­nomy berichtete). 

Mit der Indus­trial AI Cloud wird das Port­fo­lio um eine der größ­ten KI-Infra­struk­tu­ren Euro­pas erwei­tert. Sie stellt Unter­neh­men, For­schungs­ein­rich­tun­gen und dem öffent­li­chen Sek­tor hoch­leis­tungs­fä­hige, sou­ve­räne KI-Rechen­ka­pa­zi­tä­ten auf euro­päi­schem Boden bereit. Umfasst ist dabei der gesamte AI-Stack, von Simu­la­tion und digi­ta­len Zwil­lin­gen bis hin zu pro­duk­ti­ven KI-Anwen­dun­gen. T‑Systems Aus­tria stärkt damit den Aus­bau sou­ve­rä­ner Cloud- und KI-Infra­struk­tu­ren in Europa und adres­siert die stei­gen­den Anfor­de­run­gen an Daten­um­fang- bzw. ‑Manage­ment, Sicher­heit und Skalierbarkeit.

Sta­bi­li­sie­rung des Wachs­tums und Aus­bau des Enga­ge­ments bei sicher­heits­kri­ti­schen Infrastrukturen

Im Aus­blick für die nächs­ten Jahre ist die Sta­bi­li­sie­rung des Wachs­tums das Ziel des Manage­ment-Teams von T‑Systems Aus­tria. Den Berei­chen Künst­li­che Intel­li­genz, SAP, Auto­ma­ti­sie­rung, sou­ve­räne Cloud-Infra­struk­tu­ren mit den damit ver­bun­de­nen Bera­tungs­leis­tun­gen soll ein noch stär­ke­rer Fokus gewid­met wer­den. Ziel ist es, Unter­neh­men ganz­heit­lich ent­lang ihrer indi­vi­du­el­len Digi­ta­li­sie­rungs­reise zu beglei­ten – von der stra­te­gi­schen Bera­tung bis zum Betrieb geschäfts­kri­ti­scher Systeme. 

„Genau darin sehen wir unsere Auf­gabe, Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich lang­fris­tig und zuver­läs­sig auf ihrem Weg in die Digi­ta­li­sie­rung zu beglei­ten“, betont Peter Lenz, Geschäfts­füh­rer von T‑Systems Aus­tria. Ein wei­te­res Thema sind dann noch sicher­heits­kri­ti­sche Infra­struk­tu­ren, die lau­fend wei­ter an Bedeu­tung gewin­nen. T‑Systems Aus­tria plant hier, sein Enga­ge­ment im Ver­tei­di­gungs-Umfeld gezielt auf­zu­bauen und reagiert damit auf die stei­gende Nach­frage nach resi­li­en­ten und hoch­si­che­ren IT-Lösun­gen. (red/​czaak)

Autor: red/czaak
03.06.2026

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